Detopia    to go  (on the road again)  

    Ø Klassiker der Ökoliteratur

 

*Vorwörter und Inhaltsverzeichnisse ganz normaler und radikaler Umweltbücher.

*Das populär-wissen­schaft­liche Sach­buch über den Fortschritt in die Zukunft gibt Auskunft bis 2099.

*Das Ökobuch im Wandel der Zeit: solide und seriös, glaubwürdig und glaubhaft, alternativlos und nachhaltig.

*Über Frieden, Survival, Sozialismus, Utopie, Zukunft (sforschung), Umweltpolitik und politische Ökologie, die Grenzen des Wachstums, Global 2000 und den Club of Rome.  

*Frohsinn und Zuversicht wünscht Ulf T. aus Z. in Westsachsen

 

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*Momentan gibt es keinen Bedarf für detopia (20 Leser täglich). Anderseits fing ich nach einer Pause immer erneut an zu senden. Am 2.2.22 wäre es dann erneut soweit. Dann versuche ich es mit einem modernen CMS (wie Wordpress).  Mobilgeräte können dann detopia besser darstellen als heute das pdf-Format.

*Der Leser kann noch eine gute Weile über den Googlelink den detopischen 'Content' im 'Cache' lesen. 

*Ich sag' nochmal das Thema von detopia. Die uns bekannten Trends verweisen auf ein unangenehmes Jahrhundert. Um es angenehmer zu gestalten, müssen wir das Recht auf privaten Reichtum abschaffen und in den Köpfen und Seelen die Ideologie der Privatbesitzvermehrung (Geldvermehrungstrieb).  Ich habe viele Gegenargumente angehört, warum das entweder nicht helfen oder nicht funktionieren soll. Ich beharre auf meiner Meinung. 

*Wir müssen uns eine neue Gesellschaftsform ausdenken, eine, die von der Menschenleere wegführt. Und diese ('konstruierte', ergo künstliche) Ordnung muss dann verkündet und gepredigt werden, auch mittels einer Partei (um im deutschen Medienmischmasch gehört und wahrgenommen zu werden). Mehr muss erstmal nicht getan werden aus heutiger Sicht. Denn 'aus heutiger Sicht' ist das Volk nicht bereit, genügend klar zu denken und dementsprechend zu handeln. Es will also nicht (die Opfer fürs Überleben erbringen). Obwohl es mit dem neuen Gesellschaftsvertrag allen besser und keinem schlechter gehen soll (bezogen auf die jetzigen Trends). 

*Unsere heutige Arbeit zur Crashverhinderung ist nicht nutzlos, weil unsere Kinder diese Arbeit benutzen können für die Crashverminderung (Milderung).

*26.3.18

*Das kürzeste und leichteste Buch zum Crash / Kollaps / Zusammenbruch wird heuer 20 Jahre alt: Fünf nach Zwölf des Schweizers Unternehmers Christoph Lauterburg. --->bei detopia.de

*Herbert Gruhl hat auch sehr massentauglich und volksverständlich darüber geschrieben. --->bei detopia.de

*1947 eröffnete Dr. Anton Metternich aus bei Köln den Reigen der modernen populärwissenschaftlichen Umweltsachbücher. --->bei detopia.de

*Bisl ein eigener Text zu detopia.  --->detopia1

*Ich werde hier immer mal andere Bücher vorstellen. Es zeigte sich, dass in 15 Jahren detopia.de bzw. vorher utopie1.de, keine zehn enthusiastischen Studenten sich hier einfanden, was die ständige Pflege der Webseite rechtfertigen würde. Das lag vielleicht auch an dem Zuviel an Textmasse. Original-deutschsprachige Bücher und Autoren soll man dem Namen nach kennen; dazu gehört ein bischen reinlesen.

*Jeder weiß, dass es hunderte gute, leichte und wichtige Bücher gibt mit 'Umweltwarnungen', die anschaulich und verständlich dazu auffordern, die jetzige Zukunft zu verhindern.... wenigstens es zu versuchen. Es ist ja auch mehr als nichts passiert. Das muss man schon zugeben. Allerdings ist noch nie etwas passiert, was wirklich hilft, schützt, die Zukunft verlängert, nachhaltig und dauerhaft über ein Jahrhundert wirkt. Es ist 'schön', dass in den letzten siebzig Jahren nur wenige Atomkatastrophen, einschließlich Kriege mit Atomkraft, stattgefunden haben. Die Ostermärsche und alles andere haben tatsächlich etwas bewirkt. 'Dagegen sein' half also. Heute und in Zukunft wollen jedoch mehr kleine aber starke Diktatoren weltpolitisch mitmischen, zumindestens sich in nichts reinreden lassen. Dann wirken die Rezepte des 20. Jahrhunderts nicht mehr. Da steht uns eine neue, schlechtere, Welt - die jetzige Zukunft - bevor. Auch das deutsche Volk steht vor der Aufgabe, aktiv sich mit den hinreichenden Veränderungen vertraut zu machen, die nötig wären, um sich nicht mit dem Ende abfinden zu müssen. Das können wir noch leisten. - Mehr wohl nicht, außer man 'denkt über das Ende hinaus' (wie J. Heimrath, Buch 2012), aber das ist nicht mein Thema. (Da will ich nicht drüber nachdenken.) Man kann Detopia jedoch auch darauf anwenden und dafür benutzen (für den Neuaufbau nach einem Kollaps). #