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15  Von Schuld, Sühne und den Zwischentönen

 

 

 

 

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Als jetzt lebende Generation in den reichen Staaten stehen wir auf der falschen Seite. Mit beinahe allem, was wir tagtäglich tun, laden wir uns ein Stück mehr Schuld auf.

Längst wäre sie uns unerträglich, würden wir die Wirkungen unseres Handelns sehen und spüren können. Uns grauste davor, noch einen Tag länger arbeiten zu gehen, und beim Einkaufen wäre das schlechte Gewissen unser ständiger Begleiter. Würden uns die Produkte den Leidensweg erzählen können, der in all ihren Bestandteilen angereichert ist, wir könnten keine Nacht mehr ruhig schlafen, wenn wir nicht schon so abgestumpft sind, daß uns dies sowieso nicht interessiert. 

Die Erkenntnis, wie tief wir in der Sackgase stecken, daß Veränderungsschritte innerhalb des ganzen Falschen nur noch wie das Zappeln im Fischer­netz wirken, hat natürlich Kehrseiten. Insofern die Hoffnung auf bessere Zustände arg zurechtgestutzt wird, im Grunde eine auf die gesellschaftliche Umgebung abgestimmte Lebenspraxis ins Absurde abgleitet, muß man achtgeben, daß man als Mensch in der Balance bleibt und nicht abstürzt. 

So sehr jeder durch sein Quantum an Autofahren, Wohnungseinrichtung, den Dingen des täglichen Bedarfs usw. zum Angeklagten wird, so kann man die Schuldfrage nicht darauf reduzieren. Zentrale Weichenstellungen verpaßten Politik und Wirtschaft in den achtziger und neunziger Jahren. Sie wurden allzu oft absichtsvoll nicht gewollt.

In dem Film <Crash 2030: Ermittlungsprotokoll einer Katastrophe> von Joachim Faulstich wird z.B. angedeutet, wieviel man bereits heute wissen könnte über die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. In einem Megaprozeß, wie es z.B. die Nürnberger Prozesse gegen die Nazigrößen waren, werden die Haupt­verant­wortlichen an dem Weltkrieg gegen die Natur in Europa zur Rechenschaft gezogen.

Der europäische Gerichtshof kommt in dem Film zu dem Schluß: Staatspolitiker wie z.B. Helmut Kohl, Francois Mitterrand und John Mayor, Margaret Thatcher u.a. hätten große Einflußmöglichkeiten gehabt, in ihren Ländern die Politik umzusteuern, da sie besonders lange im Amt waren. Ihr Schuldkonto ist deshalb extrem hoch. In diesem Sinne sind sie zu verurteilen. 

Daß dies auch auf alle nachfolgenden Staatspolitiker zutrifft, die ähnlich vorsätzlich schuldhaft Politik betreiben, versteht sich von selbst. Kohls Nachfolger im Kanzleramt sollten sich also gründlich Gedanken machen, ob sie eine Politik fortführen wollen, die künftige Generationen als Kriegserklärung auffassen müssen, als eine Taktik der verbrannten Erde. 

Schwieriger verhält sich die Sache freilich, wenn kommende Regenten zwar ernsthaft ökologische Reformen anstreben, jedoch die Distanz zwischen dem notwendigen und dem tatsächlichen Handeln beträchtlich bleibt, zumal die Zielabsichten unterschiedlich bewertbar sind und Politik immer von Interessen­geflechten umrankt ist, auf die sie in der einen oder anderen Weise Rücksicht nehmen muß, nicht zuletzt, um über Wahlen dem konservativer orientierten Kontrahenten nicht den Sieg in die Hände zu spielen. Dies wird ein Urteil auch abwägen müssen.

Ebenso wie die Politikgrößen gehören aber gleichermaßen die Wirtschaftsbosse auf die Anklagebank. Auch hierin teile ich die im Film aufgezeigte Position. Wenn jemand wider besseres Wissen Spritsäufer produziert, obwohl er Alternativen hätte, dann kann er nicht auf mildernde Umstände rechnen. Oder wenn Siemens eine neue Generation Atomkraftwerke (Druckwasserreaktoren) zusammen mit <Frameatome> entwickelt, dann sollte der Konzern besser nicht damit rechnen, daß künftige Juristen ihn ungeschoren lassen. Die Verbrechen der Energiekonzerne wurden schon ausführlich angesprochen. 

Was in diesen Zeilen noch wie reine Spekulation anmutet, könnte in wenigen Dekaden harte Realität werden. Im Film jedenfalls sitzen sämtliche Auto-, Energie- und Chemiekonzerne auf der Anklagebank. Da gehören sie zweifellos auch hin. Die Ausflüchte der Konzernanwälte, die gesamte Gesellschaft habe sich auf einen Irrweg begeben, und deshalb können nicht einzelne zu Sündenböcken gestempelt werden, weisen die Richter zurück. Sie berufen sich auf das Verursacher­prinzip, und das liegt ganz klar bei den Produzenten. Sie werfen den Konzernspitzen vor, aus Gründen persönlicher Bereicherung der Gesellschaft einen untilgbaren Scherbenhaufen hinterlassen zu haben. 

Pikant auch, wie sich Faulstich vorstellt, welche Strafe die Angeklagten erwartet. Den Politikern wird ihr gesamtes Vermögen konfisziert. Ergänzend schlage ich vor, obwohl dies vielleicht selbstverständlich erscheinen mag, daß den Verurteilten jegliche politische und wirtschaftliche Tätigkeit untersagt wird. Bei letzterem geht es nur darum sicherzustellen, daß ihnen keine leitende Funktion mehr übertragen werden darf. Überdies steht ihnen bei entsprechendem Alter eine Mindestrente zu. Bei den überreichlichen Rentenansprüchen, die Politiker als Kaste sich selbst zuschieben können, darf man nicht im Ernst erwarten, daß bei dem vorliegenden Totalversagen der "Volksdiener" diese überhöhten Ansprüche einlösbar sind.

Egal, welche Strafvollzüge man unterstützt oder verwirft — eines muß auf jeden Fall sichergestellt werden. Personen, die wegen der hier benannten Vergehen schuldig gesprochen wurden, müssen aus dem öffentlichen Verkehr gezogen werden und dürfen nicht plötzlich als Ministerpräsident eines Bundeslandes auftauchen, auch nicht als einfacher Abgeordneter, oder ihr bisheriges Amt weiterführen oder in irgendeinem Aufsichtsrat einen Platz einnehmen. Diese Linie muß konsequent durchgezogen werden, weil man sich sonst die ganze Prozeßführung sparen kann.

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Ohnehin signalisieren die Prozesse nur eine symbolische Absicht. Eine wirkliche Abrechnung würde bedeuten, daß man alle Bürger/innen in den reichen Ländern eine Zeit lang mit gesiebter Luft konfrontiert, ganz wenige nur einige Monate, die meisten lebenslänglich. Daß dies offenkundig unpraktikabel ist, braucht nicht weiter erläutert zu werden. Trotzdem bleibt festzuhalten: Hier würden komplette Generationen auf die Anklagebank gehören. 

Wichtiger scheint jedoch die Frage: 

Auch in der einstigen Sowjetunion ging es nach der roten Wende 1917 darum, eine bessere Ordnung zu errichten, ohne ausbeuterische Züge. Doch wie wir sehen mußten, konnte die gute Absicht nicht in praktische Realitäten einmünden. Äußere Intervention, mangelnde demokratische Verkehrsformen und die ererbten sozialpsychologischen Muster aus der Zarenzeit setzten dem Experiment schnell eine gräßliche Maske auf. Nachdem sich Stalin als Oberhaupt durchgesetzt hatte, wurden z.B. die Großbauern (Kulaken) als Volksfeinde ausgemacht, sind millionenfach umgebracht worden. Und mit der Zeit weitete sich der Strom der angeblich Schuldigen immer mehr aus, bis sich eines der verwerflichsten Terrorsysteme seit Menschengedenken mit einem ausgeprägten Sadisten an der Spitze der Hierarchie und vielen Stiefelknechten etabliert hatte. 

Warum erwähne ich das hier? 

Rettungspolitik, die den großen Wurf wagt, wird notwendigerweise eine Gratwanderung sein, ein Balanceakt, der schnell in ökodiktatorisches Hantieren umschlagen kann, und es ist nicht einmal sicher, ob es eine künftige Regierungsriege wirklich in der Hand hat, dies unter allen Umständen zu verhindern. 

Nehmen wir an, die Gesellschaft rutscht ab, und die politischen Verhältnisse werden unkalkulierbar. Gerät die angestrebte Prozeßführung z.B. in den Gravitations­bereich von selbstsüchtigen Machtinteressen, den anderen äußeren Schein kann man vielleicht sogar eine Weile wahren, welche verheerenden Folgen könnte dies haben! Das wäre ein phantastisches Spielfeld für allerlei dunkle Gestalten, nicht zuletzt, weil der Übergang von scheinbar sinnvoll diktatorischen Wegen zu einem tyrannischen Gesellschaftsgeschwür unter Umständen im Eiltempo vollzogen sein kann.

Korrigierende Kräfte wären bei solch einer Entwicklung sowieso schnell ausgeschaltet, wenn sie nicht noch wichtige Machtknotenpunkte gegen den eingeschlagenen Kurs zu mobilisieren vermögen. Außerdem sollte man den Blick hier auch gar nicht nur auf Deutschland richten. In der Welt gibt es schon heute viele zwielichtige Veranstaltungen unter dem Titel Regierung. 

Da mir der diktatorische Abgang keineswegs als eher unwahrscheinliche Möglichkeit erscheint, sondern als permanente Gefahr, spreche ich mich strikt gegen Strafen aus, die über die aufgeführten Möglichkeiten hinausweisen. 

Mag sein, dieses Vorgehen befinden künftige Generationen als zu lasch, dem Ausmaß des Verbrechens nicht gerecht. Insbesondere, wenn etwa die Klima­änderungen den bisherigen Lebenszyklus sprengen und unzählige Opfer zu beklagen sind, wird der Ruf nach Vergeltung lauter werden. 

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Wer wollte auch bestreiten, insofern gewöhnlicher Mord viele Jahre Gefängnis nach sich zieht, daß es als ungerecht empfunden werden kann, wenn dies plötzlich nicht mehr gilt? Setzt sich diese Anschauungsweise durch, und dafür spricht einiges, werden eine ganze Reihe von Leuten sich wünschen, daß sie den Sargdeckel rechtzeitig von innen zumachen können.

Aber ich sage, Vergeltung, so verständlich sie sein mag, bringt uns keinen Millimeter vorwärts, auch wenn sie sich ohne jeden Zweifel im Recht wähnen kann. Wir müssen lernen, aus einem Geist der Versöhnung heraus zu handeln. Steuern wir eine unendliche Abrechnungslawine an, vergiftet dies das politische Klima und wird einem neuen Anfang eher schaden als nutzen. Es wäre nur ein Anziehungspunkt, an dem gesellschaftliche Spannungen abreagiert würden. 

Dies kann wiederum nicht bedeuten, daß wir Friede, Freude, Eierkuchen spielen und die Verbrechen zwischen den Generationen dem Vergessen anheimgeben, als wäre nichts gewesen, als wäre dieses unermeßliche Unrecht tolerierbar. Wir brauchen einen reinigenden Durchgang, insbesondere dann, wenn der gesellschaftliche Todeskurs, wie er heute gefahren wird, sich noch länger fortsetzt. 

Wie weit soll nun aber die Zone reichen, in der Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden? 

Bei den Ministern einer Bundesregierung kann man noch mit einem unverfänglichen "Ja" antworten, und sicher können auch die Landesregierungen nicht alles auf den Bund abschieben, schon wegen ihrer Möglichkeiten im Bundesrat. Wie steht es mit den Abgeordneten? Können sie tun und lassen, was sie wollen? Gibt es keine Grenzen des Anstands? Oder wenn die großen Unternehmen belangt sind, kann man die nächstfolgenden in der Hierarchie der Sünder ungeschoren lassen? Dies würde bedeuten, mit zweierlei Maß zu messen. Das alles sind äußerst schwierige Aufgaben für eine künftige Justiz, die nicht mehr im Dienst der alten Ordnung steht, will sie ausgewogene Urteile fällen.

Dabei könnte es ein guter Leitfaden sein, so weit wie möglich sich auf öffentlichen Schuldbefund zu beschränken, ohne strafrechtliche Konsequenzen. Auch wenn dieser Level nicht mehr hinreicht, ist eine ausgesprochene Milde der beste Umgang. Ohne Frage darf dabei die Tragweite der ganzen Destruktivität nicht aus dem Blick geraten. 

Daß sich der Film <Crash 2030> so sehr auf die Verantwortung der Spitzen konzentriert, hat nach meiner Vermutung nicht nur damit zu tun, daß dort unbestreitbar größtes Fehlverhalten vorliegt, sondern auch, daß die notwendigen Veränderungen anders als in meinen Ausführungen gewichtet werden. Wenn man davon ausgeht, mit solarer Energiewende, Drei-Liter-Auto, Ökosteuer u.a. wären die Eckpunkte für einen zukunftsfähigen Lebensstil im wesentlichen markiert, dann ergibt sich freilich ein viel krasserer Schuldbestand für diejenigen, die dies hätten ändern können. 

Die Rolle der Last des Einzelnen würde zumindest weit geringer ausfallen, da sie außer durch das Wahlkreuz, öffentliche Bekundung und partielle Konsum­verweigerung relativ wenig Einfluß auf diese Entwicklung hätten nehmen können. Wäre es so einfach, wir würden uns der schwersten Bleigewichte, die uns im alten Zustand halten, relativ schnell entledigen können. Aber leider ist das eine Illusion. Grundproblem bei diesem Film ist - wie bei vielen anderen Wortmeldungen -, unser zivilisatorischer Ballast wird unterschätzt und damit die Lage vereinfacht dargestellt. Glücklicherweise fällt das bei <Crash 2030> nur durch die Eigenart der Spurensuche nach der Schuld auf.

(deto-2018:)  joachim-faulstich.de/_/Umwelt-Szenarien.html  Homepage des Autors J. Faulstich, *1950

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Nehmen wir mal eine völlig fiktive Situation an. 

Zukünftigen Generationen gelänge es, umfassend Einfluß auf unsere Zeit zu nehmen. Gehen wir davon aus, sie tun dies auf demokratische Weise. Alle Parlamente bis hin zur Vertretung im Dorf müßten plötzlich den unmittelbaren Zeithorizont überschreiten. Mit an den Tischen säßen die nächsten Generationen in der Spanne von zehn Menschenleben, also die Nachfahren, die in den kommenden 700 bis 800 Jahren die Erde bevölkern. 

Sie sind die unmittelbar Leidtragenden unserer heutigen Killergesellschaft. Sie stünden stellvertretend für die gesamten jemals nachfolgenden Generationen, deren Wohl uns so gar nicht interessieren will. Die faktische Mehrheit zukünftiger Generationen spiegelt sich dann real in den Parlamenten wider. Etwa zehn Prozent aller Stimmkraft verbliebe also den jetzt Lebenden. Allerdings, wir hätten dieselbe materielle Ausgangsbasis, dieselben Trägheitskräfte in der Gesellschaft usw..

Aber ich gehe jede Wette ein, es dauert keine zehn Jahre, bis unsere selbstzerstörerische Industriezivilisation einem lebensnäheren Modell gewichen ist, das die Rettung des Menschengeschlechts garantiert. Viele Wunden aus der Zeit des großen Irrtums wären selbstverständlich noch nicht geheilt, aber alles liefe auf dem besten Wege dorthin. Sicher würden auch Fehler gemacht werden, insbesondere dann, wenn man nur den Wissensstand zur Verfügung ließe, der aus der heutigen Zeit heraus erreichbar ist. 

Mit Sicherheit dulden die Abgeordneten künftiger Generationen auch keine Verzögerungstaktik über mehr als ein halbes Jahrhundert, wie man sich dies etwa in der Studie <Zukunftsfähiges Deutschland> vorstellt, aber auch in fast aller sonstigen Literatur, die sich damit ernsthaft auseinandersetzt. Die guten Gründe, die die Autoren heute dafür haben, würden sie wohl kaum akzeptieren.

Die hier aufgezeigte Fiktion bezeichnet natürlich ein Diktat unserer Kinder, Kindeskinder usw. Speziell die Ewiggestrigen aller Couleur seien aber daran erinnert, in diesem Konstrukt scheinen ihre Lügen am hellsten auf. Schon wenn alle Parlamente nur paritätisch besetzt wären, hätte die heute so zählebige Front derjenigen, die häufig schon wider besseres Wissen gegen den ökologischen Erhalt der Erde arbeiten, keine Chance mehr. 

Aber woher wissen wir eigentlich so genau, ob nachfolgende Generationen uns gegenüber friedlich gesinnt sind? Was, wenn uns die blanke Rache entgegen schlägt? Was, wenn unsere Generation dafür verantwortlich sein wird, daß die heutigen gesellschaftlichen Exzesse, die viele für normal halten, mit denen wir täglich leben, mehr Menschenleben fordern als die Nazibarbarei und die Stalinschen Knochenmühlen des Gulag zusammen? Was, wenn unsere Generation als Betriebspersonal eines gigantischen <Auschwitz global> fungiert? 

Schuld und Gnade im gesellschaftlichen Ganzen würden zu den Schemen einer vergangenen Zeit gehören. Sie bilden keinen Sinn mehr, wenn sich das Menschen­geschlecht am eigenen Halse erwürgt, wenn es nur noch darum geht, jeweils den nächsten Tag dem eigenen Tod abzuringen. Was würde sein, wenn diese Menschen, unsere Kinder und Kindeskinder, die Zeitenmauern überwinden? Könnte es sein, sie beantragen kollektiv Asyl in unserer Welt? Schicken wir sie zurück? Wie sicher werden die von uns geplünderten Refugien sein? Reden wir von der Sicherheit eines globalen Zwangslagers mit "Gaskammern" der besonderen Art? Was läge da näher, als seinen Peinigern aus der Vergangenheit eine militärische Abreibung zu verpassen und auf diese Weise seinem Ziel näherzukommen. Hoffen wir, daß der Wechsel von Zeitdimensionen für ewig Science Fiktion bleibt. 

Es täte uns gut, rechtzeitig zu erkennen, wir leben in einem politischen System, das unmenschliche Züge trägt, so sehr uns diese durch unser privilegiertes Wohlstandsdasein verdrängt sein mögen. Wir sind Mitläufer und Mittäter. Auf ganz andere überraschende Weise wandeln wir längst in den Fußstapfen der Nazizeit. Daß aus der Geschichte gelernt worden sei, lasse man besser stecken. Es war zumindest unzureichend. Die Indizien sprechen eine andere Sprache. Wir sollten unsere Nachfahren um Verzeihung bitten für das, was wir ihnen antun, und uns schnellstens aufraffen, den Gang der zivilisatorischen Entwicklung in eine zukunftsfähige Richtung zu lenken.

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 Marko Ferst-Wege zur ökologischen Zeitenwende-Reformalternativen und Visionen für ein zukunftsfähiges Kultursystem-DNB.Buch-2002 bei Edition Zeitsprung Berlin-336 Seiten-umweltdebatte.de