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Bildverzeichnis / Nachweise  

 

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1. Textabbildungen   

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2. Tafelbilder  (neben Seite xy)

 

Tafel 1: 
1  Kaldenkirchen unter Staubsturm. Aufn. Dr. E. J. Martin  ...... 48 
2  Bis zu 50 m tiefe Erosionsschluchten an den kahlen Steppenhängen des Don. Aufn. Dr. W. F. Schmidt  .......... 48

Tafel 2:
3 Abbrennen des Urwaldes, damit Mais angepflanzt werden kann. Da die Indios die Kulturen aber nicht pflegen, wird bei starkem tropischem Regen der Humus abgeschwemmt. Dann zieht der Indio wieder in neues Waldgebiet. Aufn. Senator Dr. Müller-Clemm........ 49
4 Ein Hügel, der ursprünglich ganz bewaldet war, dann abgeholzt und mit Maiskulturen bepflanzt wurde. Man sieht noch etwas Maiskulturen im Vordergrund. Der Hügel selber aber ist bereits völlig abgewaschen, zeigt große braune Erosionsflecken, welche sich bei jedem Regen ausdehnen. Aufn. Senator Dr. Müller-Clemm............ 49

Tafel 3: 
5 Gesunder Auenwald. Aufn. Prof. Dr. O. Kraus, München...... 64
6 Durch Eintiefung des Flusses versteppter Auenwald. Die Bäume und Sträucher beginnen abzusterben oder sind schon tot. Aufn. Prof. Dr. O. Kraus, München ... 64

Tafel 4:
7 Bodenerosion drei Jahre nach Großkahlschlag über undurchlässigem Gestein (Karpathen). Aufn. Prof. Dr. E. Kirwald. G.W. F., 1952, S. 5 81 ..... 65 
8 Fliegeraufnahmen über Nordafrika zeigen Plantagen aus der Römerzeit. Africa proconsularis war das reichste Land der Erde. Aus 4000 m Höhe werden heute noch die Äcker unter der jetzigen Erdschicht sichtbar. Man kann genau die Wege und die Standorte der Olivenbäume unterscheiden. Mit Genehmigung des Atlantropa-Archivs, München ..... 65 

Tafel 5: 
9 Oberrhein bei Istein. Aufn. Oberregierungsrat Dr. W. Koch  ......160

Tafel 6:  
10 Orangenplantage. Hier ist alles geschehen, damit durch Querverlauf der Furchen zur Fallrichtung der Niederschlag in den Boden einsickert und Humusabschwemmungen verhindert werden. Aufn. J. Busch aus Soil Conservation, 1952   .....161

Tafel 7:  
11 Ananas-Monokultur in Hawaii. Die Ackerfurchen laufen meist von oben nach unten. Aufn. E. M. Newmann (nach »Die Dame«, Jg. 1922) .... 176
12  Der Mensch mit Ausrottung beschäftigt. Die Albatrosse der Laysaninsel lassen sich im Brutgeschäft durch die Eiersammler nicht stören, die sogar eine Kleinbahn zum Abtransport der Eier durch die Vogelkolonie gelegt haben (aus »Das Reich der Tiere«, Band I, S. 557)  .... 176

Tafel 8:
13 Die geographischen Verhältnisse im zukünftigen kaspischen Raum (nach K. Hiehle - etwas geändert, »Umschau«, 1950, S. 107). Nach Strub-Rößler ist das Sibirische Meer etwas zu schmal gezeichnet; und der Verbindungskanal vom Aralsee zum Kaspischen Meer liegt etwas zu weit im Süden  ....... 177

Tafel 9: 
14 Durch Raupen der Floreule kahlgefressener und zum Absterben gebrachter Kiefernjungwald. Aufn. von Prof. Dr. Zwölfer, München ... 256 
15 Farbenprächtig verziertes Klubhaus auf den Salomonen mit schöner Speiseschüssel. Heute statt dessen: Wellblechbaracken und aufgeschnittene Benzinkanister (aus G. Buschan, »Die Sitten der Völker«) .... 256

Tafel 10:  
16 Den Fahrer gefährdende Reklame in Italien ... 257
17 ... auch im schönen Oberbayern ..... 257

Tafel 11:  
18 Badestrand bei New York - Aufnahme USAD .... 272

Tafel 12:  
19-22) Tropenkrankheiten, die durch die moderne Medizin ihre Schrecken mehr und mehr einbüßen. Alle Aufnahmen von Prof. Dr. A. Herrlich, München  ...... 273  
19) Lepra (Aussatz)  
20)  Ein Schlafkranker, von Fliegenmaden befallen, die unter der Haut Gänge graben  
21)  Die Wunderspritze gegen Frambösie  
22)  Pockenkranke Senegalesen im Höhepunkt des Exanthemstadiums  

 

Dank

Den Herren, die mir Vorlagen zu den Abbildungen zur Verfügung gestellt oder vermittelt haben, 
spreche ich auch hier meinen besten Dank aus. Es sind dies: 

Herr Prof. Dr. Herrlich, München, 
Herr Dr. Erich Hornsmann, Kirchseeon, Obb., 
Herr Prof. Dr. E. Kirwald, Freudenstadt, 
Herr Oberreg.-Rat Dr. W. Koch, Karlsruhe, 
Herr Prof. Dr.
O. Kraus, München, 
Herr Dr. E. I. Martin, Kaldenkirchen, 
Herr Senator Dr. Müller-Clemm, Kappelhof bei Friedrichshafen, 
Herr Dr. W. F. Schmidt, Braunschweig, 
und Herr Prof. Dr. W. Zwölfer, München.

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