Erhard Eppler 

Ende oder Wende

Von der Machbarkeit des Notwendigen

 

1975 im Verlag Kohlhammer

1976 im DTV 

Letzte Auflage 1981:
38. bis 43. Tausend 

 

 

 

Audio 1976 Radio SWR zum Buch 

Lesebericht von Gustav Heinemann bei detopia 

Ende oder Wende neu betrachtet von Klaus Fürst 2015 

Erhard Eppler :  Ende oder Wende  (1975)  Von der Machbarkeit des Notwendigen   - 

     

Eppler Start

1975   *1926 (49)

 

161 (165) Seiten 

 

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Lesebericht von Gustav Heinemann:
spiegel 1975 Ende-Wende 

 

detopia-2018:

Die Wende in pdf   Eppler.1981    Gruhl.1975   Taylor.1975 

 

 

Detopia und Dr. Eppler standen 2017 über dieses Buch im Kontakt

 

 

Inhalt

Vorwort 1975  (7)

Vorwort 1976  (8) 

Vorwort 1981  (9)

Anmerkungen (162-165)

Erhard Eppler, geb. 1926, Dr. phil., war 1968-1974 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und 1973-1981, Landesvorsitzender der SPD in Baden-Württemberg. Seit 1968 ist er Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, seit 1977 Vorstandsmitglied des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Er veröffentlichte u. a.: <Wenig Zeit für die Dritte Welt> (1971), <Maßstäbe für eine humane Gesellschaft> (1974), <Wege aus der Gefahr> (1981).

1  Die Zäsur  (11)  I bis IV

2  Krise der Hoffnung  (22)  I bis VII

3  Strukturen oder Werte bewahren?   (34)   I bis VII

4  Maßstäbe   (46)  I bis V

5  Grundwerte  (56)  I bis VI

6  Aufgabe und Legitimation   (67)  I bis VII

7  Private und öffentliche Haushalte   (79)  I bis V

8  Strukturpolitik, Arbeitsplätze   (89)   I bis VI

9  Rohstoffe, Nahrungsmittel, Energie   (100)  I bis III

10  Gesundheit   (113)   I bis V

11  Bildung   (122)  I bis VI

12  Westen-Osten-Süden  (134)  I bis VIII

13  Von der Machbarkeit des Notwendigen  (149)  I bis VI

 

1973, SPD-Parteitag  

 

 

 

Ausgabe Büchergilde

 

 

»Eppler ist ein Mahner — und wie alle Mahner umstritten. Nur übergehen kann man ihn nicht, schon gar nicht angesichts seines neuen Buches. Dieses Buch stellt sich so kräftig in unseren Weg, daß man wahrnehmen muß, was Eppler sagt. Und das ist viel an eindrucksvoll dargestellten Einzelheiten aus einem breiten Bereich um uns herum. Und erst recht an deren Gewicht für unsere Existenz.« (Gustav Heinemann im <Spiegel>)

 

 

Verlagstext:

Energiekrise, Rohstoffkrise, Nahrungsmittelkrise — die siebziger Jahre unseres Jahrhunderts waren gekennzeichnet durch eine historische Zäsur, deren Tragweite uns erst langsam bewußt wird. 

Der jahrhundertealte, selbstverständliche Fortschrittsglaube des europäischen Menschen hat sich ad absurdum geführt. 

Jetzt geht es um ein menschenwürdiges Überleben — das »nicht nur einen bislang unvorstellbaren Lastenausgleich zwischen Nord und Süd, sondern eine Umstellung in nahezu allen Sparten unserer Politik« verlangt. Denn auch innerhalb der Industrieländer sind wir inzwischen nur zu deutlich an Grenzen gestoßen: Grenzen der Konjunktursteuerung etwa oder der Handlungsfähigkeit der Regierungen. 

Von Resignation wie Revolution gleich weit entfernt und mit dem ganzen Gewicht seiner langjährigen politischen Erfahrung plädiert Erhard Eppler dafür, daß wir es endlich nüchtern und verantwortungsbewußt mit den Problemen unserer Welt aufnehmen; unser Verhältnis zu den Ländern des Südens erläutert er dabei ebenso kenntnisreich wie die Haushalts- und Strukturpolitik oder Fragen der Gesundheit und Bildung. 

Leitlinie aller politischen Entscheidungen sollten Epplers Meinung nach jene sittlichen Werte sein, welche die abendländische Tradition hervorgebracht hat. 

Ein solcher »Wertkonservatismus« muß notwendigerweise mit einem »Strukturkonservatismus« kollidieren, dem es vor allem um die Bewahrung von Machtpositionen geht; aber nur in einem progressiven Wertkonservatismus liegen unsere Chancen für eine humane, konstruktive, das Notwendige nicht aus den Augen verlierende Politik.

 


 

 

"Erhard Epplers Buch Ende oder Wende gehört zu den wichtigsten Büchern der Nachkriegszeit. Was vor 40 Jahren gesagt wurde, ist auch heute noch von brennender Aktualität." -- Von Klaus Fürst im Freitag (Zeitung), 2015

Googlesuche (Fürst-Eppler), falls Freitag.de nicht funktioniert 

 

 

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Ende oder Wende   Von der Machbarkeit des Notwendigen 

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