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Gustav W.

Heinemann

 

"Ich nenne die Atomwaffen Ungeziefer­vertilgungs­mittel, bei denen diesmal der Mensch das Ungeziefer sein soll."

Deutscher Bundestag Atomdebatte 25.03.1958

 

Bürgermeister: 1946-49.

Innenminister: 1949-50.

Justizminister: 1966-69.

Bundespräsident: 1969-74.

 

*1899 in NRW bis 1976 in NRW (77) 

DNB Heinemann  48 Publi

wikipedia  G. Heinemann  

Google.Heinemann   Amazon.Autor 

Gustav-Heinemann-Initiative.de  

 

detopia-2018:
R.Bahro   M.Ferst   O.Flechtheim  H.Gruhl   Alfven.1969  E.P.Thompson.1980   Erhard.Eppler 

[detopia-2016:  H.htm   Ordner   General.Butler  Roman.Herzog    O.Lafontaine  Robert.Kennedy ]

 

"Es geht nicht um Christentum gegen Marxismus […] Es geht um die Erkenntnis, dass Christus nicht gegen Karl Marx gestorben ist, sondern für uns alle!"

"Sie* brauchen mir nicht zu sagen, dass nach der Lehre der beiden großen Kirchen eine Wehrdienstpflicht unter bestimmten Voraussetzungen gegeben sei. Die Frage ist die, ob alles das […] Bestand hat gegenüber den Massen­vernichtungs­mitteln von heute." *[die CDU-Abgeordneten]

"Meine Damen und Herren, Notwehr ist ihrem Sinn und ihrem Charakter nach eine begrenzte Abwehr, aber Notwehr mit Massenvernichtungsmitteln ist unmöglich."

"Er sah deutlich, wie das, was getan werden muss, nicht getan werden kann, weil allzu viele unter denen, die an den verschiedenen Schalthebeln der Macht sitzen, es nicht tun wollen oder nicht getan haben wollen […] So sprach er immer öfter von der Unregierbarkeit der Welt und schloss manches Gespräch mit dem Satz: <Bring du mal diese Welt in Ordnung!>" (Hellmut Gollwitzer am 7.7.76 in Essen, Trauerrede) 

wikipedia  Gustav_Heinemann#Gegner_der_Atombewaffnung  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wikipedia  Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 

wikipedia  Erinnerungsstätte_für_die_Freiheitsbewegungen_in_der_deutschen_Geschichte 

wikipedia  Dag_Hammarskjöld (1905-61)

wikipedia  U_Thant (1909-74)

 


Der Bürger als Sozialdemokrat: 

Gustav W. Heinemann (1899–1976)

Beiträge zu einer Biographie  

von Thomas Flemming

2014  -  555 Seiten  -  d-nb.info/1033708739  

 

Die einen nannten ihn einen „Glücksfall in der Geschichte der Bundesrepublik“, für die anderen war er ein „notorischer Renegat“, der zeitweise im „Sold Moskaus“ stand. Oder sie verspotteten ihn als „Gandhi-Apostel“ und politischen „Tragikkomiker“. 

Dass Gustav Heinemann mittlerweile zu den „vergessenen Bundespräsidenten“ gezählt wird, ist angesichts seines ertragreichen Wirkens als Bundespräsident und zuvor als Rechtspolitiker zu bedauern. Gerade in der neu belebten Diskussion um „Bürger- bzw. Zivilgesellschaft“ in Deutschland hätte Heinemanns Lebensweg mit seinen zahlreichen Facetten und seinen Um- vielleicht auch Irrwegen mehr Beachtung und seine Äußerungen zu „Bürgermut“ und „Eigenverantwortung“ stärkeres Gehör verdient. 

An Gustav W. Heinemann schieden sich die Geister. Was ihm vonseiten der CDU, die er einst mitbegründet, dann aber im Streit mit Adenauer über die Wiederbewaffnung verlassen hatte, als Verrat und Opportunismus vorgeworfen wurde, rühmten seine Anhänger als Prinzipienfestigkeit gemäß dem Grundsatz „Parteienwechsel statt Überzeugungswechsel“. 

Heinemann war aus innerster Überzeugung Citoyen, der sich bewusst in die Tradition der bürgerlichen Freiheitsbewegung von 1848 stellte. Allem bourgeoisen Verhalten, d.h. einem vornehmlich auf Besitz und Privilegien ausgerichteten Handeln, stand er kritisch gegenüber. Insofern war der “Bürger Heinemann“ zugleich einer „der hellsichtigsten Kritiker des deutschen Bürgertums im 20. Jahrhundert“. 

Glaubwürdigkeit gewannen Heinemanns Worte nicht zuletzt dadurch, dass er mit seinem eigenen Lebensweg ein Beispiel für diesen Versuch einer möglichst selbstbestimmten bürgerlichen Existenz gab, in dem geistige Unabhängigkeit sich mit sozialer Verantwortung aus christlicher Überzeugung verband.

 

Inhalt 2014 Biografie:  Vorwort von Erhard Eppler (7) 

 I. Einleitung (9)  II. Herkunft und frühe Erfahrungen (12)  III. Gründung einer bürgerlichen Existenz (71)  IV. In der Bekennenden Kirche - Heinemann im Dritten Reich 93 V. Karriere bei den Rheinischen Stahlwerken (1935-1945) 136 VI. Heinemann als Kommunalpolitiker (1945-1949) 165 VII. Innenminister im ersten Kabinett Adenauer 210 VIII. Ein Mann der Kirche 240 IX. Gegen WiederbewafFnung und einseitige Westbindung 250 X. Der Bürger als Sozialdemokrat - Heinemann in der SPD 329 XI. Der »Bürgerpräsident« 384 XII. Schlussbetrachtung 446 Anhang Forschungsstand 454 Quellenlage 458 Zur Gattung »Biographie« 460 Dank 463 Literaturverzeichnis 464 Abbildungsnachweis 495 Anmerkungen 497

 

Biografisches aus Wikipedia

Helmut Lindemann: Gustav Heinemann. Ein Leben für die Demokratie. Kösel-Verlag, München 1978/86)

Carola Stern: Zwei Christen in der Politik. Gustav Heinemann, Helmut Gollwitzer. Christian Kaiser, München 1979

Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.): Gustav Heinemann. Christ, Patriot und sozialer Demokrat. Eine Ausstellung des Archivs der sozialen Demokratie. (Begleitheft zur Ausstellung, Bonn).

Hermann Vinke: Gustav Heinemann. Lamuv-Verlag, Bornheim-Merten 1986, ISBN 3-88977-046-0.

Rudolf Wassermann: Gustav Heinemann. In: Claus Hinrich Casdorff: Demokraten. Profile unserer Republik. Königstein/Taunus 1983, S. 143–152.

Ruth Bahn-Flessburg: Leidenschaft mit Augenmaß. Fünf Jahre mit Hilda und Gustav Heinemann. Christian Kaiser Verlag, München 1984, ISBN 3-459-01564-0.

Friedrich Wilhelm Bautz: Heinemann, Gustav. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 2, Bautz, Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8, Sp. 664–665.

Diether Koch: Heinemann, Gustav Walter. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 17, Bautz, Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8, Sp. 620–631.

Thomas Flemming: Gustav W. Heinemann. Ein deutscher Citoyen. Biographie. Klartext, Essen 2013, ISBN 978-3-8375-0950-2.

 

 


Lesebericht von Gustav Heinemann 

über <Ende oder Wende> von Erhard Eppler

 

Strategie des Überlebens #  spiegel.de/spiegel/print/d-41496568.html    DER SPIEGEL 21/1975 

Erhard Eppler, 48, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit von 1968 bis 1974, ist Vorsitzender der badenwürttembergischen SPD und Mitglied der Synode der EKD. In den fünfziger Jahren gehörte er der von Gustav Heinemann mitbegründeten <Gesamtdeutschen Volkspartei> an.

DER SPIEGEL erlaubt den Abdruck für den privaten und nichtkommerziellen Gebrauch

 

Vor fast einem Jahr schied Erhard Eppler aus der Bundesregierung aus. Er, der Theoretiker und Reformer. sei unzeitgemäß, sagte man. Ist er das wirklich? Eppler ist ein Mahner -- und wie alle Mahner umstritten. Nur übergehen kann man ihn nicht, schon gar nicht angesichts seines neuen Buches. 

Dieses Buch stellt sich so kräftig in unseren Weg, daß man wahrnehmen muß, was Eppler sagt. Und das ist viel an eindrucksvoll dargestellten Einzelheiten aus einem breiten Bereich um uns herum. Und erst recht an deren Gewicht für unsere Existenz.

Eppler sieht die erste Hälfte der 70er Jahre als einen Einschnitt von historischer Bedeutung an, deren Tragweite uns erst in einigem Abstand voll bewußt werden wird. Die Menschheit "ist auf Grenzen gestoßen, von denen sie in ihrer Geschichte zuvor nichts wußte oder nichts wissen wollte. Diese Grenzen sind uns an vielen Stellen gesetzt.

Der Erdball konnte in seinem unabänderlich gegebenen Umfang und in seinen nicht unerschöpflichen Naturschätzen zwar nie eine unendliche Vermehrung der Menschen und ein unendliches Wachstum der Produktionen erwarten lassen. Spätestens aber jetzt ist dem Optimismus, daß alles schon gutgehen werde, Einhalt geboten. Das ist die entscheidende Tatsache, der wir uns vordringlich zu stellen haben, und zwar ehestens, weil jedes Weitermachen wie bisher die Bedrängnisse in wachsender Beschleunigung bis zur völligen Unlösbarkeit steigern wird.

Die Kluft zwischen Bevölkerungsvermehrung und Lebenschancen wird unter anderem deshalb hoffnungslos größer. weil Hunderte von Millionen Menschen in Entwicklungsländern nicht dazu zu bringen sind, die Zahl ihrer Kinder selbst zu beschränken. Wer heute Kinder in die Welt setzt, muß sich fragen: Wie können in zehn Jahren fünf Milliarden Menschen, in zwanzig Jahren sechs Milliarden so leben, daß wenigstens dann die Eltern der folgenden Generationen die Aussicht haben, die Zahl ihrer Kinder zu bestimmen (nach dem Ersten Weltkrieg lebten 1,8 Milliarden Menschen auf der Erde!).

Solchen Aussichten liegt zugrunde, daß die Bemühung, mit den landwirtschaftlichen und industriellen Produktionen Schritt zu halten, immer weniger Erfolg hat. So stößt zum Beispiel künstliche Düngung an mehr als eine Grenze. Der Fischfang nimmt ab, weil verschmutzte Meere auf unvernünftige Weise geplündert werden. Und so weiter.

Solches und ähnliches war von Eppler und anderen seit Anfang der 70er Jahre schon mehrfach zu hören, ohne daß es sonderlich gewirkt hätte. Es muß daher beweiskräftiger und eindringlicher wiederholt werden. Das tut Eppler mit seinem neuen Buch.

Eppler spann seine Frage: Ende oder Wende? aber noch sehr viel weiter. Er wirft sie rundum auf. So ist zum Beispiel die Rede davon, daß die Theorie der öffentlichen Verschuldung neu durchdacht werden muß, oder daß auch persönlicher Verbrauch an Grenzen angelangt ist.

Der Katalog seiner Feststellungen und Forderungen ist unangenehm. 

Er meint, daß die Einkommenshierarchien der Veränderung bedürfen, und glaubt, daß die Bundesrepublik bei einer Steuerlastquote von 22 bis 23 Prozent nicht bestehen kann. 

Er bezweifelt, daß der Markt als das unersetzbare Steuerungsinstrument der Wirtschaft ausreicht. Er fordert, die private Energieverschwendung zu bremsen und die Fleischerzeugung der EG zugunsten der von Getreide zu drosseln. 

Er möchte der Kostenexplosion des Gesundheitswesens zu Leibe gehen und schlägt Korrekturen der Außenpolitik vor. Die Bundesrepublik soll sich auf das Ende der Herrschaft des weißen Mannes in Südafrika einrichten und mehr Entwicklungshilfe aufbringen. Sie soll Israel und den arabischen Ländern zum Ausgleich und den Vereinten Nationen zu gemeinsamen Strategien des Überlebens verhelfen.

Bei alledem geht es Eppler um das Herausarbeiten der Fragen, nicht um fertige Antworten. Die bedürften der Gemeinschaftsarbeit und breiter demokratischer Willensbildung.

Ist Eppler ein Revolutionär, wohl gar ein marxistischer? 

Nichts liegt ihm ferner. Er ist radikaler Reformer und erstrebt Freiheit in sozialer Gerechtigkeit. Dabei stellt sich heraus, daß Eppler konservativ ist -- freilich in einem sehr bestimmten Sinne.

Auf die Frage. was zu konservieren sei, gibt es zwei verschiedene Antworten. 

Die eine will Machtstrukturen zum Beispiel im ökonomischen System erhalten, sie will Einkommenshierarchien bewahren, auch wo sie verzerrt sind, sie verteidigt Eigentum auch gegen das Gemeinwohl und Strafnormen auch da, wo sie ihren Zweck verfehlen. Sie verteidigt Formen des Welthandels auch da, wo sie ganze Völker gefährden, und nationale Ansprüche, die längst verschlissen sind. 

Die andere Antwort will Werte bewahren und freilegen. Sie geht von christlich-konservativen Traditionen der europäischen Geschichte aus. Sie zielt auf den Wert des einzelnen Menschen, was immer er leistet, auf Freiheit als Chance und Aufruf zur Solidarität, auf Gerechtigkeit. wohl wissend, daß sie nie zu erreichen ist, und auf Frieden, auch wo er Opfer kostet. Hier gewinnen Werte wie Dienst und Treue oder Tugenden wie Sparsamkeit und Bescheidenheit oder die Fähigkeit zum .Verzicht neuen Rang. Vor allem geht es hier um die Bewahrung natürlicher Lebensgrundlagen und Lebensweisen.

Mit solchem Wertkonservatismus verbindet sich der Begriff "Lebensqualität", der 1972 unter wesentlicher Mitwirkung von Eppler auf dem damaligen Kongreß der IG Metall ins Spiel gekommen ist. Eppler entfaltet ihn weiter als Maßstab für das, was heute progressiv sein kann, um aus der Krise der Hoffnungen herauszuführen, die seit 1972 auf die Reformer hereingebrochen ist.

Ist das Notwendige machbar? 

Der Widerstand derer, die Machtpositionen und Privilegien bedroht sehen, wird erbittert sein. Die Kette von jeweils zwölf Landtags- und Bundestagswahlen mit vordergründigen, auf Regierungsmacht zielenden Wahlparolen läßt wenig Besinnung auf das Wesentliche aufkommen. Das führt Eppler zu der Frage, ob Gesellschaften unserer Art noch regierbar sind. Werden wir es fertigbringen, die Bürger in der Breite für das Notwendige zu mobilisieren, das im Allgemeininteresse geboten ist?

Es wird viel von Tendenzwende geredet. Nach Carl Friedrich von Weizsäcker kann sie "nicht die Rückkehr zu einer unwiderruflich versunkenen Vergangenheit" bedeuten. Im Gegenteil: Sie verlangt "eine weniger oberflächliche und insofern radikalere Form des Fortschritts". 

Das ist es, was Eppler vorträgt. 

### Gustav Heinemann (1975, Spiegel)


Weitere Erwähnungen

rubikon.news/artikel/der-weltuntergangs-plan  

 

Werke von Gustav Walter Heinemann

 

Die Spartätigkeit der Essener Kruppschen Werksangehörigen unter besonderer Berücksichtigung der Kruppschen Spareinrichtungen. Dissertation, 1922.

Die Verwaltungsrechte an fremdem Vermögen. Dissertation, 1929.

Aufruf zur Notgemeinschaft für den Frieden Europas. Reden auf einer öffentlichen Kundgebung im Landtagsgebäude Düsseldorf. Mit Helene Wessel und Ludwig Stummel, 1951.

Deutsche Friedenspolitik. Reden und Aufsätze. Verlag Stimme der Gemeinde, Darmstadt 1952.

Deutschland und die Weltpolitik. Hrsg. Notgemeinschaft für den Frieden Europas, 1954.

Was Dr. Adenauer vergißt. Frankfurter Hefte 1956.

Arbeitstagung „Verständigung mit dem Osten?“ am 24. u. 25. März 1956 im Hotel Harlass in Heidelberg. Hrsg. Ehrenberg Verband Nordbadische Volkshochschulen, 1956.

Im Schnittpunkt der Zeit. Mit Helmut Gollwitzer, Reden und Aufsätze, Verlag Stimme der Gemeinde, Darmstadt 1957.

Der Bergschaden. Engel Verlag, 3. Auflage, 1961.

Verfehlte Deutschlandpolitik. Irreführung und Selbsttäuschung. Artikel und Reden, Stimme-Verlag, Frankfurt/M 1966.

Warum ich Sozialdemokrat bin. Hrsg. SPD-Vorstand, 1968.

Gedenkrede zum 20. Juli 1944. Lettner-Verlag, 1969.

Zur Reichsgründung 1871 – Zum 100. Geburtstag von Friedrich Ebert. Kohlhammer, Stuttgart 1971.

Plädoyer für den Rechtsstaat. Rechtspolitische Reden und Aufsätze. C. F. Müller, 1969.

Reden und Interviews des Bundespräsidenten (1. Juli 1969 – 30. Juni 1970). Hrsg. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 5 Bände, 1970–1974.

Präsidiale Reden. Edition suhrkamp 790, Frankfurt/M 1975.

Versöhnung ist wichtiger als ein Sieg (= Erbauliche Reden 3). Vier Weihnachtsansprachen 1970–1973 und H. Gollwitzers Ansprache bei der Beerdigung von G. Heinemann 1976. Neukirchen 1976.

Reden und Schriften: Band I: Allen Bürgern verpflichtet. Reden des Bundespräsidenten 1969–1974, Frankfurt/M 1975.

Band II: Glaubensfreiheit – Bürgerfreiheit. Reden und Aufsätze zur Kirche, Staat – Gesellschaft. Hrsg. Diether Koch (mit thematisch geordneter Bibliographie), Frankfurt/M 1976.

Band III: Es gibt schwierige Vaterländer … Aufsätze und Reden 1919–1969. München 1988, Hrsg. Helmut Lindemann, Frankfurt 1977.

Band IV: Unser Grundgesetz ist ein großes Angebot. Rechtspolitische Schriften. Hrsg. Jürgen Schmude, München 1989.

Wir müssen Demokraten sein. Tagebuch der Studienjahre 1919–1922. Hrsg. Brigitte und Helmut Gollwitzer, München 1980.

Der Frieden ist der Ernstfall. Hrsg. Martin Lotz, Kaiser Traktate 59, München 1981 (14 Texte 1951–1973).

Einspruch. Ermutigung für entschiedene Demokraten. Hrsg. Diether Koch, Verlag J.H.W. Dietz Nachfolger, Bonn 1999, ISBN 3-8012-0279-8.

Gustav W. Heinemann. Bibliographie. Hrsg. Friedrich-Ebert-Stiftung, Archiv der sozialen Demokratie, bearbeitet von Martin Lotz, Bonn-Bad Godesberg 1976 (1.285 Titel von 1919 bis 1976).

 

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Dr. Gustaw Walter Heinemann

1922 Dr. rer. pol. in Marburg

1926  2. jur. Staatsexamen

1929 Dr. jur. in Münster

1969  Bundespräsident

 

 

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