dnb  Buch  1989 

Hans Joachim Rieseberg

Arbeit bis zum Untergang

Die Geschichte der Naturzerstörung durch Arbeit

 

1992 im Raben-Verlag München
Umschlag: Hanno Rink, München 
ISBN  3-922696-23-6

Zum Vorwort     - 

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1992    (*1941) 

186 Seiten 

 

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detopia.2018:
Audio 1988 mit Rieseberg im Radio  Rieseberg.1988 

Inhalt     Vorbemerkung des Autors (7) 

 1   Die Vertreibung aus dem Paradies oder der Anfang der Arbeitsgesellschaft  (10)

 2   Hiob und die Angst  (33)

 3   Die Welt der Antike  (35)

 4   Rom, die Zentralmacht  (41)

 5   Die Verweigerung oder Jesus Christus  (47)

 6   Mittelalter und Renaissance  (55)

 7   Die Beglückungsstrategien der Französischen Revolution und ....   (64)

 8   Arbeit und industrielle Revolution  (73)

 9   Arbeitsplatz Haushalt  (93)

10  Arbeit und Zerstörung  (102) 

11  Die Krisenbranchen der Industriegesellschaft  (110) 

12  Umwandlungsstufen von Arbeit  (116) 

13  Volks- und Betriebswirtschaftslehre der postkapitalistischen Arbeitsgesellschaft  (126)

14  Die Langeweile  (137) 

15  Über Angst und Angstlust  (153) 

16  Aggression und Flucht  (162) 

17  Gedanken über den Untergang  (173) 

18  Gedanken über das Ende  (179)  (Hoffnung) 

[detopia-2016:  Ordner  Umweltbuch  Ende: Horstmann Arbeit: B.Black   G.Orwell   P.Lafargue   S.Kracauer ]

Verlagstext: 

Seit der Vertreibung aus dem Paradies wird der Arbeit eine mythische, sinnstiftende Bedeutung zuge­messen. Ein Leben ohne Arbeit kann sich kaum jemand vorstellen. Arbeit als Quelle des Konsums aber hat über die Jahrtausende zu einer immer größeren Masse an produzierten Gütern geführt. Damit ist sie zu einem kaum noch aufzu­haltenden Umwelt­zerstörer geworden. Um den Untergang abzuwenden, gibt es nur einen Ausweg: den Ausstieg aus der Arbeits- und Konsum­gesell­schaft, die "Befreiung durch Muße". Mit  Arbeit bis zum Untergang legt der Umwelt- und Energie­experte Hans Joachim Rieseberg eine provozierende Analyse der Geschichte der Natur­zerstörung vor. Seine Konsequenzen stellen auch die heute betriebene Form des Umwelt­schutzes radikal in Frage. 

 

     

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