Das gute Endebuch 

Bücher über das Ende

Eine Durchsicht

 

"Versuch einer künstlerischen Bewältigung" 

Sinngemäß nach A.Solschenizyn  

Musik: Das weiße Kaninchen

 

    Musik Weißes Kaninchen

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detopialink

 

 

"..... und bei mir gehts auch vorwärts ! "       -   

 

 

 

 

 

 

 

"Na, bis jetzt ist noch nüscht passiert......!" 

 

Der Geist am Ende seiner Möglichkeiten, H.G. Wells, 1945    -    

 

  Das Untier - Konturen einer Philosophie der Menschenflucht   -   

 

    Das Ende - Von der heiteren Hoffnungslosigkeit im Angesicht der ökologischen Katastrophe   - 

 Philipp Mainländer: Philosophie der Erlösung - Ausgewählt von Ulrich Horstmann   - 

 

Fünf nach Zwölf - Das globale Crash und die Zukunft des Lebens (1998)  Von Christoph Lauterburg  - 

 

  Himmelfahrt ins Nichts - Der geplünderte Planet vor dem Ende  -  

 

   

        

 

   

   

 

 

2015:   Weltuhr, Weltendeuhr, Weltuntergangsuhr, Endzeituhr, Atomkriegsuhr, Doomsday Clock    ab 1947

Audio a 3 min      Audio b 4 min      wikipedia  Atomkriegsuhr     3.2.15 Artikel bei heise

 

 

2192 nach Christus im Weltall   SF-Kurzgeschichte 2014 über die letzten Menschen von Johannes Tosin 

Allzwecknarkotikum Hoffnung  von Karl Kollmann

Gedanken über Hoffnung von HJR-1992

 

Flucht vor den Maras - Lateinamerika  2014  Tom Konicz 

heise.de/tp/artikel/44/44762/1.html   Flucht der Überflüssigen 2015  Tom Konicz 

 

Eva Horn untersucht die Anziehungskräfte der Apokalypse.

 

Ob auf der Leinwand oder der Literatur, Untergangsszenarien haben Konjunktur. In der Fiktion, aber eben auch in der Realität. Klimakrise, Finanz- und Wirtschaftskrise, Natur- und Technikkatastrophen wie Tsunami oder Fukushima, längst scheinen sich Menschen nicht nur auf apokalyptische Szenarien einzustellen, sondern sich auch eine Welt nach dem Menschen vorzustellen. 

Welche kulturellen Prägungen und Tiefenkräfte beim Entwurf posthumaner Lebenswelten am Werk sind, warum uns diese - so angstbesetzt und schrecklich sie sind - auch unwiderstehlich anziehen, das hat die Wiener Kulturwissenschaftlerin Eva Horn untersucht.

ähnlich am 5.3.2015:    heise.de/tp/artikel/44/44289/1.html    die wissenschaftliche Apokalypse

 

So bewältigt Sindbad der Seefahrer das Ende 

 

arte A 10 Szenarien    arte B 10 Szenarien     bei Y-Langvideos  

Sir Martin Rees, königlicher Hofastronom (2003:) Our Final Century

 

Bücher mit Zukunftsprophetien in Erzähl-Szenarienform 

Rieseberg    Flechtheim   Lauterburg   G.Taylor    A.Hammond  

Long Boom    H.Kahn       T.Löbsack 2500      S.Emmott 10 Milliarden 

U.Baron Start     H.Heinrichs.Start    mit Audio 

Unser Planet - Ein nachdenklicher Filmessay von J.Soderberg 

Koyaanisqatsi von G.Reggio

Ohne uns 1 - Jacob    Ohne uns  2 - Weisman    Ohne uns 3 - Owald  

 

Fuller    Kunert    Horstmann   Bewältigungsbücher

R.Leakey - Zufall   

 

Menschenzahlwachstum:   2011: 7 Milliarden    2025: 8 Milliarden 

Völkerwanderung:  500 Millionen sind "auf Wanderschaft" 

Atomkritik:   General Butler über Atom   

Reklame-Kritik:   Lütkehaus - Reklame-Pest  

Fernseh-Kritik:   Lauterburg - Diktatur des Bildschirms    

Zukunfts-Kritik:   Neil Postman - Zukunftsschrott  

Ideologisierung der Medien  B.Hamm        Aufmerksamkeit  Ein knappes Gut  

 

 

"Sollte es denn immer noch nicht klar sein, 
daß die Kunst niemandem etwas beizubringen vermag, 
wo der Menschheit doch in viertausend Jahren 
nichts beizubringen war?"  (Tarkowski, 1984)

 

Wir hören nicht gern, wenn jemand ansetzt [sagt]: "Kriege hat es immer gegeben ..." Dabei ist es nur zu wahr. Soll der dritte Weltkrieg ausfallen, soll nicht die halbe Menschheit absolut verelenden, ein großer Teil verhungern, soll der endgültige Kollaps der Umwelt abgewendet werden – müssen wir uns über die bisher bekannten Gesetze menschlicher Geschichte erheben.

Es ist unser Industriesystem, unsere industrielle Lebensweise selbst. Wir sind nicht per Zufall dazu gekommen. Es ist unsere Tüchtigkeit, Natur zu verändern schlechthin, die uns jetzt den Pferdefuß zeigt. Wir hatten einmal so viel Erfolg mit der Arbeit, uns die ersten Lebensmittel selbst zu produzieren. Seither wiederholen wir uns auf immer größerer Stufe, nach der Olympiaformel "Höher, weiter, schneller, besser!", vor allem: "Immer mehr!"

Resignieren nicht die meisten, weil sie Angst haben, durchaus möglichen Widerstand zu leisten? Mehr Angst vor dem täglichen als vor dem endgültigen Risiko? Ich denke an die Zeit des Widerstandes gegen Hitler. Wie wenig müßten die Bürger dieses Landes riskieren, um sehr wesentliche Veränderungen zu erreichen. Es müßten nicht mal alle zivil ungehorsam sein ... Wer jetzt nichts wagt, weiß nicht oder will nicht wissen, daß die Apokalypse höchst wahr­scheinlich ist, falls wir nicht allen Ernstes mit ihr rechnen und uns danach verhalten ... Wir müssen den Ausweg finden, und wir müssen so bedingungslos suchen, daß es schlimmstenfalls nicht an uns gelegen hat... 

Was wir erreichen wollen, gleicht dem Versuch, eine Lawine zum Stehen zu bringen aus deren Innerem heraus. Wer den Vorgang von außen beobachten könnte, müßte diese Lawine wie von Geisterhand gebremst und angehalten sehen kurz vor dem Aufschlag. Das ist gegen das Gesetz der trägen Masse Beton und Stahl, die uns umhüllt. Also kann es nur eine Anstrengung aus dem Bewußtsein, aus den Seelen sein, eine so konzentrierte und von so vielen Menschen, wie sie in der Geschichte ohne Beispiel ist.

Ich glaube, daß diese Umkehr möglich ist, weil der Mensch sich jetzt in seinem Selbsterhaltungstrieb bedroht fühlt. Da wächst die ursprünglich ohnehin in jedem Menschen vorhandene Neigung, sich einer letzten, äußersten Alternative anzuvertrauen, sei sie auch noch so ungewiß – weil nichts anderes mehr übrig bleibt. Die Entschließung kann plötzlich – morgen, übermorgen – über Millionen Menschen kommen und den Horizont des politisch Möglichen über Nacht erweitern. Kleinere und mittlere Katastrophen werden nicht verfehlen, uns an die Nähe der Zeiten zu erinnern.

Laßt uns darüber nachdenken, wie wir uns unabhängig von der Großen Maschine nähren, wärmen, kleiden, bilden und gesund erhalten können. Beginnen wir daran zu arbeiten, ehe sie uns vollends durchgesteuert, einbetoniert, vergiftet, erstickt und eher früher als später atomar totalvernichtet hat.  

----Rudolf Bahro 1982 

 

 

Wahrscheinlich ist die Wahrheit so ärgerlich einfach — und immer wieder von Weisen, Propheten, Heiligen, Dichtern ausge­sprochen, von pessimist­ischen Konservativen und vom konservativen Volksmund wieder­gekäut worden —, daß wir uns nicht getrauen, sie anzunehmen — zumal wir die Konsequenzen fürchten; die allerdings nicht in den Lösungen irgendeiner Traditions­partei bestehen werden, wo doch frühere Zustände und Werte immer Wegmeilen auf die heutigen hin gewesen sind: Die ökologische Krise ist vor allem eine Krankheit des menschlichen Geistes, besser gesagt: unserer gesamten Psycho­dynamik. 

----Bahro, Logik der Rettung, S. 104 

 

 

"Mit gänzlicher Aufhebung der Erkenntnis schwände dann auch von selbst die übrige Welt in Nichts — da ohne Subjekt kein Objekt. ---  Ich möchte sogar hierauf eine Stelle im [indischen] Veda beziehen, wo es heißt: <Wie in dieser Welt hungrige Kinder sich um ihre Mutter drängen, so harren alle Wesen des heiligen Opfers.>  ---  Opfer bedeutet Resignation überhaupt, und die übrige Natur hat ihre Erlösung vom Menschen zu erwarten, welcher Priester und Opfer zugleich ist."   

---Arthur Schopenhauer zitiert nach Ulrich Horstmann, 1991, S.102  

 

 

 

 

Video:

 

Moses Vertreibung aus Ägypten  

 

 

Und die Popmusik? 

Bis jetzt trägt sie nicht viel bei. Manchmal thematisiert sie das Problem. Aber ihr wird wohl im Wege stehen, dass sie sich verkaufen muss.

G.Schöne   Einmal      N.Leisegang  Laß es laufen

H.Biege  Reichtum       U.Freudenberg   Wie weit   

 

Die englische Bewältigung bzw. Bewältigung auf englisch: 
Ernüchterung nach dem Goldrausch     Denke nicht nach, es ist in Ordnung 

 

Bewältigung in oder  mittels Gedichte?  
M.Ferst    G.Kunert 

 

Bewältigung mit Außerirdischen?

Eine Petition an das Weiße Haus 

 

heise.de/tp/artikel/44/44225/1.html     
2015: Eine Weltkonferenzt, ob wir die Außerirdischen zu Hilfe rufen sollen... ;-)  
Aber bis DIE da sind, wird schon Frieden sein auf Erden. 
Und FUNKEN können sie uns nichts Neues ("Infos"):  Das wissen wir alles schon selber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schließen wir mit dem Thema Pax ab, dem vermutlichen Endthema.

das Ende wird durch die Bekämpfung des Endzeitstresses mittels Waffeneinsatz vollzogen werden, 
ob wir das nun "Krieg" nennen werden oder "Weltkrieg" oder "Weltbürgerkrieg" oder: 
All die starken Waffen 'wollen' auch mal in der Realität ausprobiert werden. Wir müssen da gar nicht mehr an das geöffnete Raketensilo denken. 
Man kann seine ferngelenkten Waffen heute selber 'basteln' - in der 'Garage', im Bastelkeller, im Hobbykeller. 
Der "militärisch-industrieller Komplex" ist heute und in Zukunft nicht nötig, um 'asymmetrisch' anzugreifen.

Aber bleiben wir bei den "klassischen Waffen":

2015: Der private Waffenbesitz in den USA steigt und steigt

2015:  heise.de/tp/artikel/44/44867/1.html   Rafale-Frankreich 

2015: Die Kriegsflugzeugproduktion steigt und steigt    

Hier geht es mir um den letzten Satz, der veranschaulicht, wie um 'höhere Absatzzahlen' gerungen wird, weltweit, zwischen den Ländern.
Kriegsflugzeuge sind noch ein besseres Beispiel als Raketen und Panzer;
auch "bewaffnete Drohnen" erfasse ich hier unter  "Kriegsflugzeuge".  

Kurz: Jeder Großstaat, jeder Kleinstaat, jede 'Exilregierung',  jeder kriminelle Verein (Mafia, Psychosekte, Weltuntergangskirche) - kann im Jahr 2050 in der Lage sein, 
eine Waffendrohne 'in Marsch' zu setzen, und zwar weltweit, und möglicherweise auch unter Wasser und im Weltraum. 
So IST - zumindestens - die Entwicklung, also der FORT-SCHRITT. 

Daher - nur meiner bescheidenen eigenen Meinung nach - wird DIES das Ende sein bzw. SO wird es sein.
Sicher "nur" der "Anfang vom Ende", denn: Man will ja nur um Ressourcen kämpfen und nicht "die Massen" mittels "Massenvernichtungswaffen" "beglücken".
"Man will ja weiterleben." Und: Die "Bevölkerungsexplosion" hält ja an und wird die Toten ersetzen - zuerst, vorerst.

Man kann "es so und so sehen". Und nur der zukünftige Historiker kann den Schlusstrich ziehen... und uns den GRUND nennen, warum wir ausstarben.

Jedenfalls - einigen wir uns darauf "um des lieben Friedens willen" -: 
Der allgemeine Waffeneinsatz - insb. "Flugwaffen", falls wir es noch genauer wissen wollen - ist ein Teil, eine Ursache und ein Merkmal der (menschlichen) Endzeit. 

 

 

"Drohne" nenne ich auch "Roboterflugzeug". Das Wort ist zwar länger, aber genauer. Wie anderswo, bei Telepolis, schon gesagt, muss dann auch "der Schießbefehl" "autonom" erfolgen, aus Zeitgründen (sonst wird man selber abgeschossen); also "der PC" des Fluggerätes/Flugobjektes  muss bzw. wird schießen. bzw. "der Autopilot" bzw. die Waffen zur Vernichtung von Massen (Massenvernichtungswaffen) zum Einsatz/Abwurf bringen.

Manchmal will man es noch anschaulicher haben. Dafür können wir auf Science-Fiktion-"Schund" zurückgreifen, und "neu Lesen" mit unserem neuen Wissen. Wir wissen jetzt also mehr als der Autor, aber benötigen seine emotionale Darstellung. Die Terminator-Hollywood-Filme bieten sich hier an, weil dort die "spirituelle Idee" ist, dass die Maschinen "die Macht übernehmen". Und ein autonomes Roboterflugzeug ist ja wohl eine Maschine. Unnötig, darüber nachzudenken, ob es ein Maschinenbewusstsein geben kann, im Film "Skynet" genannt. Hier fragt sich, ob es einen "Willen zum Leben" haben kann. "Künstliche Intelligenz" - so behauptet die Propaganda des Technikzeitalters - sei fast wie ein alter Hut. "Kein Problem; machen wir." - Außerdem wird im Film die Frage nicht beantwortet: Auch "die Maschinen" brauchen Rohstoffe und Energie, und damit auch Frieden, um diese herzustellen. 

Jedenfalls gibt es heute eine reichhaltige/nachhaltige Auswahl an "Endzeitdokus". Und was Hollywood darf, dass darf ich auch dürfen. Und nicht nur Hollywood, auch in Deutschland werden "Endzeitfilme" "produziert". Und die Leute rennen hin, sie konsumieren, sie sind "Konsumenten", wie man auch die früheren "Drogensüchtigen" heute so bezeichnet. Letztendlich sind wir alle "der Verbraucher".

 Halten wir also zum Abschluss fest: 

Die Zukunft ist "irgendwie". Es gibt viele verschiedene Meinungen. Aber nicht alles ist "streitfähig". Über manche Sachen wird nicht gestritten, weil "jeder seins erzählt". Also etwa die 9/11-V-Theoretiker reden nur über 9/11. Und niemals über die Klimakatastrophe. usw.

 

Es ist natürlich auch möglich, dass die Menschheit "einfach" verhungert/verdurstet, still und leise, ohne Knall, Rauch und Krieg. 

Alles ist DESHALB unabänderlich, weil sich niemand drum kümmert. 

Wir haben heute die Erfahrung von 70 Jahren moderner Aufklärung mittels Massenmedien.... bis hin heute zum "Game".

Irgendwie scheinen sich immer nur 10% dafür zu interessieren. Und die anderen 90% "wollen es nicht wissen". "Sie haben ANDERE Sorgen." 

Diese 10% haben ganz schön was auf die Beine gestellt, Greenpeace, grüne Partei, Weltkonferenzen, Bücher, Webseiten.

Und  es entstand auch eine große Flut von Anti-Öko-Literatur, bis hin heute zu den "Trollen" im Internet.

Getan hat sich nichts; nicht in der Realität; und auch nicht im Bewusstsein (der Massen). 

Der Kapitalismus hat "das Grüne" sofort "geentert"; also erstmal marktwirtschaftliche das Öko ausbeutet, z.B. durch Umweltkatastrophenfilme, "weil die Leute sowas interessiert". 

Die "Umweltdebatte" wurde durch die "Human interest Stories" auf eine Ebene des privaten Glaubens und Zweifels gezogen. Das aktuellere Beispiel ist die "Klima-Skepzis".

en.wikipedia.org/wiki/Human_interest_story  

Und dadurch hat sich eine BREITE gebildet, so dass wir nicht mehr verallgemeinern können, wie es nunmal angemessen wäre, sondern immer im Besonderen verharren. 

z.B: "Soll Deutschland alleine das Klima retten?" oder "Hurra, wir retten die Welt." usw.

Oder: "Die Stasi hat die Wende 1989 organisiert."

 

Aus dieser Erfahrung der letzten 7 Jahrzehnte heraus, ist es nun klar, dass es auch in Zukunft so bleiben wird, also immer nur auf Wissenschaft und Technik und Macht gesetzt wird.

Wissenschaft: Mittlerweile wurde alles erfunden, was die Menschheit braucht, und der Wissenschaft gehen die Probleme aus. Daher werden nun nur noch sinnlose Dinge erfunden. Dinge, wo man uns erst einreden muss, dass wir sie brauchen. Gentechnik zum Beispiel. Und Waffen natürlich*. (* "natürlich")

Von der Technik her könnte die Welt seit der Erfindung von Kinderverhütungsmitteln, also seit 1970 cirka, sich zu Ökopax entwickeln. 

Wir sehen aber, dass unser Denken "alt" bleibt. Unveränderlich (insgesamt gesehen). 

Man kann Schuldige suchen. Manchmal finden wir einen. Meistens ist "der Täter" schon tot, und unsere Anklage läuft ins Leere. 

Nur alle unsere Energien auf unsere Selbstveränderung richten - das können wir nicht.

Und werden es nie können.

 

 heise.de/tp/artikel/44/44669/1.html  Autonome Waffensysteme, Florian Rötzer, 2015 

 

 

 

(d-2015:)  Nach dem Zivilisationsende und dem Menschenende folgt dann eines Tages das Lebensende auf Erden. Später dann sogar das Erdenende selbst, die letzte Erdenstunde.  Aus dem Buch 2015 von HJS:    detopialink 

 

 

    detopialink   

 

 

 

 

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