Detopia

Eine neue
Gesellschaftsordnung

  • "Es ist schon alles gesagt, nur nicht von allen." (Karl Valentin)

  • Audio 2021 über Meinungsmüdigkeit. 4min.

  • Umweltbücher und utopische Schriften für Öko (-nomie und -logie) und Opti (-mismus)

  • Die nächste Gesellschaftsordnung muss das Volk sich ganz alleine ausdenken.

  • Ein Denk-Beitrag zur Volksdiskussion:

  • Die Tausend­quadrat­meter-Gleich­besitz-Gesell­schafts­ord­nung mit Rechtsstaat und  Demokratie, mit Freiheit und Gerechtigkeit

    

      

2021 => 100 Jahre Leonhard  =>  100 Jahre Sacharow  => Oktober: 100 Jahre Ditfurth  => 100 Jahre Gruhl 

   

 

Autoren

Zeittafel und pdf

Themenseiten

Umweltbuch    Ökobuch    Klimabuch   

Kommunismus    Stalinbuch     Gulagbuch 

Pankowbuch    Bahrobuch   Asche-Fahne-NVA 

Biografie/Geschichte     Amerikabuch 

Utopiebuch      Utopiestart    Psychobuch 

Hartz-Buch    Planeten-Filme    Inflations-Heilige 

Sprachkritik    Kultur-Alltag     Militär-Technik  

Besserwisser-Anti-Öko  

Sterbejahr-Autoren    Sterbejahr-Künstler 

Bing detopia     Goog detopia 

Web Links    Blog 2021  

 

 

Was aber ist Detopia?

 

Eine gute, saubere, sichere, vernunftgesteuerte, gewollte, langlebige Gesellschaftsordnung für Deutschland suchen (ausdenken, konstruieren) und finden (sich darauf einigen) und realisieren (auch teilweise und regional, wenn "keine Zeit"). Das Luftschloß sich ausdenken - es in die Wüste 'herunterladen' - dort herumlaufen - und es rufen und predigen - nicht nur das Ziel verkünden, auch den Weg dorthin, nämlich 90% bei Volksabstimmung - das alles ist Detopia.

 

 

Organisatorisches: 

www.detopia.de  =  https://detopia.de 

Aktuelle Online-Zeit:  Januar bis Oktober 2021

Nächste Online-Zeit: ?

Ulf Turlach aus Zwickau in Sachsen  

ePost: detopia + posteo + de 

Bei rechtemäßigen Einwänden bitte mir einen Bescheid geben.

Über das Emailschreiben

Man kann mir schreiben, man muss es aber nicht tun. Emails kann ich besser verstehen, wenn ein Zusammenhang zu detopia genannt wird. Hilfreich (für das Verständnis und eine Beantwortung) ist außerdem eine biografische Angabe (Wohnregion, berufliches Milieu, Sozialisierung).
Es darf auch eine detopische Motivationsmark geschickt werden, z. B. über paypal.

Technisches  

  • Bei detopischen Ferien sendet nur diese Startseite noch. Die tiefen Links führen dann zur weißen Seite: "Not Found".

  • Man darf mir leere Links melden. Ich erneuere sie monatlich. Selbsthilfe: über ein anderes Register probieren.

  • Der Internet Explorer spielt ein Auto-Audio ab, wenn ich eines programmiert habe (alte Anweisung "bgsound").

  • Audios/Videos sind oft in wma/wmv - das hat historische Gründe.

  • Gegen die Über-Zeilenlänge auf Breit-Monitoren hilft "Browser-Fenster verengen".
    Klein-Monitore dagegen kann man quer halten, damit es einigermaßen aussieht.
    Schriftvergrößerung geht immer und überall mit: STRG + Mausrad

  • Wir haben heute nicht mehr das "partizipative Internet 2.0" des Jahres 2000. Heute: Plattform-Internet 4.0. Die Rechtslage ist nun anders. So kann ich detopia.de nicht durchgehend ins Netz geben. Das wäre zu anstrengend.

  • Es wandeln sich auch meine Vorstellungen über das Layout. Was ich früher als schick empfand, wirkt heute überladen.

  • Man muss auch nicht jeden Text kennen. Gute neuere Sachbuchautoren fassen ihre Vorbilder zusammen.

  • Leider werden immer neue Umwelt-Bücher publiziert (auch aus kapitalistischen Gründen). Die Anzahl senkt die Lesefähigkeit der Massen.

Die Schlagzeilen von gestern

  • Asyl für obdachlose Bücher

  • Die Klassiker der Ökoliteratur

  • Sammelstelle für verlorene Utopien

  • Tausend Texte für Deutschland!

  • Das deutsche Volk im Spiegel seiner Bücher 

  • Online auf Sendung seit dem 1. April 2000 - meist unter utopie1.de

 

 

 

 

Der detopische Lösungsansatz für die jetzige Mehrfach- und die künftige Vielfach-Krise:

  • Eine frei konstruierte ergo künstliche Wirtschafts- und Sozialordnung - auf die Probleme  maßgeschneidert - ohne Privat­besitz­vermehrungs­ideologie, als Gleich­besitz­gesell­schafts­ordnung organisiert; geschaffen durch einen Gesellschaftsvertrag mittels Volks­verfassungs­abstimmung.

  • Diese Lösung wird selten gepredigt und gehört somit in den Lösungs­blumen­strauß der anderen Ökopax­autoren mit hinein. Andererseits sind detopische Utopien nichts Neues und am Biertisch und auf Partys werden sie mit Kopfnicken und einem "Ja, aber..." quittiert. 

  • Die Beschaffenheit des jetzigen Weges in das Jahr 2100 und in das Jahr 3000 - für den Einzelnen, seine Nachkommen, das Volk, das Land.

  • ähnliche Zukunftspläne, wie: Bahro, Ferst, Ökosozialismus, Panokratie, Equilibrismus

  • andere Zukunftspläne, wie: Geldplanet, Stadtplanet, Religionsplanet, Drogenplanet, Autoplanet, Wüstenplanet, Mauerplanet, Industrieplanet, usw.

  • Die Begründung, Grundlagen, Zweck und Ziel einer detopischen Gesellschaftsordnung

  • Der Weg hin zu den detopischen Zuständen.

  • Die allgemeinverständliche Beschreibung und Veranschaulichung einer detopischen Gesellschaftsordnung ("Utopie").

  • Der Trost der Philosophie, falls es zu einer detopischen Gesellschafts-Innovation nicht kommt

  • Alle Vergleiche mit 'früher' (z.B. mit "Kommunismus") dürfen gezogen und müssen beantwortet werden - aber nicht als erstes, sondern nachdem der detopische Grundgedanke verstanden wurde. Gleiches gilt für die Argumente der Anti-Umweltschützer.

  • Das allgemeinverständliche (Sach-) Buch bleibt das mediale Hauptwerkzeug für den selbstgesteuerten Bewusstseinsprozess, um "sich selber zu überzeugen".

  • Wer mittun will an einer freundlichen Zukunft, dem sage ich auch 2021: Bahro 1987 studieren. Seine "Logik der Rettung" ist, soweit mir bekannt, in ihrer Spezifik noch nicht durch Jüngeres wieder-erreicht. Bahro hat ungewohnte und deshalb kompliziert-scheinende Abschnitte dabei. Die soll man erstmal überlesen.
    Hier ein Kapitel über Geschichte und "Psychodynamik"

  • Marko Ferst hat 15 Jahre nach 1987 ("after LdR";) die Faktoren und Wege in eine wünschenswerte Zukunft erneut durchdacht und flüssig aufgeschrieben. Die Beachtung seines Buch würde einen ersten großen Schritt bedeuten.
    Wege zur ökologischen Zeitenwende  (2002) Ein detopisches Hauptbuch

  • Als ein grundlegendes öko-technik-historisches Werk gilt der Mythos der Maschine des Lewis Mumford von 1970.
    Hier das Kapitel "Fortschritt als Science Fiction" 

  • Einen prägnanten Überblick über das menschheitliche Gesamtproblem gibt das 50 Jahre altes Buch eines schwedischen Nobelpreisträgers für Physik.
    Die Menschheit der siebziger Jahre

  • Die Geschichte unserer Zukunft - Ein Kapitel aus einem US-Ökobuch-Klassiker von 1948.

  • Der Metternich - die erste volksverständliche Umwelt-Gesamtschau "Zur Lage der Welt", deutlich auf deutsch geschrieben, von 1947.

  • Begründung einer nächsten Gesellschaftsordnung - Link bei: Utopiebuch, D, T, und anderswo.

  • Vereinfacht kann man sagen, dass es seit 1930 volksverständliche gesellschaftlich-ökologische Sachbücher gibt, wenn wir an Iljin 1930, Reich 1933 und Sears 1935 denken.

  • Seitdem hat die Qualität zugenommen, auch die Quantität. Dennoch stehen wir heute nicht besser da als vor hundert Jahren, was die Volksaufklärung betrifft. Das konnten die Autoren noch nicht ahnen. Sie glaubten an die Kraft der Aufklärung.

  • Es ist auch eine Gegenpropaganda entstanden, ebenfalls wissenschaftlich gesteuert durch amerikanische Meinungsmacherinstitute ("Denkfabriken") und Reklameindustrielle; vorbereitet und flankiert durch die Unterhaltungs- und Zerstreuungsindustrie.

  • Diese Gegenpropaganda scheint dauerhaft zu wirken - in Verbindung mit den realen Notlagen.

  • Momentan wurde D.Trump nochmal abgewählt. Aber der Angriff auf das Wahlsystem durch die Partei der Republikaner und Trumpwähler zeigt, wohin die Reise der Demokratie geht, auch in anderen Ländern (Türkei), auch in Deutschland. (Und dabei bevorzugen die Wahlsysteme ohnehin den Status quo des Weiter-so.)

  • Das alles läßt nur den Schluss zu, dass alles immer verrückter wird. Die Dominanz der privat-kommerziellen Massenmedien (einschließlich Reklame) wird den Glauben an Werte (alte und ewige) weiterhin aufweichen oder zertrümmern, solange, bis wir nur noch an reale Macht des Geldes glauben (können).

  • Das alles führt nicht zwingend zu einem Verbrechensplaneten, aber doch zu Weltzuständen, die normale - "gute" - Menschen auf Dauer seelisch nicht aushalten können - aber auch schlecht ändern können, weil sie anderen nicht ihren Willen aufzwingen sondern Kompromisse/Konsens wollen.

  • Ich werte es als ein Symptom der Krankheit, dass bis heute kaum oder sehr wenig etwas wie Detopia propagiert wurde. Entsprechende antikapitalistische Ansätze bleiben meist im Sozialismus oder Anarchismus stecken. (Jedoch kann ich nicht alles lesen.) Sozialismus, auch im Ideal, ist ja etwas, wie gerechte, gleichmäßige Nutzung oder Verteilung der Güter. Immerhin ist die Volkswohlfahrt ein hohes Gut. Und ein moderner Sozialismus sollte Privilegien für eine "führende Partei" abschwören. Der Anarchismus kümmert sich zu sehr um das eigene Ich und zu wenig um das Volk.

  • Detopia jedoch ist maximale Volkswohlfahrt durch maximale Demokratie samt maximaler Freiheit. Letztere bedeutet in der Praxis und muss das bedeuten: "Wenn Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann das Recht, den Menschen das zu sagen, was sie nicht hören wollen.", also maximale Bildungsanstrengungen, solange, bis die Überlebensgrundausbildung erreicht ist (dann kann man ruhiger treten).

  • Detopia ist in einem Punkte mehr wie das Christentum als wie (idealer) Kommunismus: Detopia "will" "ewiges Leben". Den Bürgern eines detopischen Landes ist es wichtig, das nicht nur ihre Kinder und Enkel gut existieren, sondern auch deren und deren usw. Eine Kurzform zur Anschaulichkeit: "Deutsches Kinderlachen auf deutschem Boden im Jahre 3000". Soweit und so konkret denken die Bürger von Detopia. Und daraus folgt, dass ein sozusagen idealer Staat aufgebaut werden muss. Einige Grundprinzipien liegen heute auf der Hand, so dass darüber nicht mehr diskutiert werden kann: Sauberes Trinkwasser, frische Luft, Reisemöglichkeiten, Internet, genügend Freiheit, erträgliches Arbeiten, Renten- und Krankenversorgung, innere und äußere Sicherheit, Stabilität. - Andere Grundprinzipien sind jedoch neu - oder, wo seit langem bekannt, so doch "volksunbekannt"; jedesfalls "tut das Volk so", als höre es zum ersten Mal davon (auch, wenn ich ihm nachweise, dass schon vor 2000 Jahren darüber geredet und geschrieben wurde.)

  • Ein detopischer Gesellschaftsplan erscheint mir als der einzige reale Weg ...... in einen lange und gute Zukunft.

  • Auf allen anderen Wegen kann es keine lange oder keine gute Zukunft geben.

  • "Der einzig reale Weg" ist - leider-natürlich - ganz unreal .... weil die (deutschen) Menschen ihn nicht wollen, noch nicht wollen.

  • Man kann da nur eines tun: Das Nachholen, was ihnen in der Kindheit, der Familie, der Schule, der Christenlehre nicht beigebracht, nicht nahe-gebracht wurde.

  • Für Organisation der Öffentlichkeitsarbeit wäre eine politische Partei nützlich. Allerdings muss man sich der Mühe der Gründung nicht unterziehen, solange man noch überall "auf taube Ohren stößt".

  • Wir müssen jetzt auf echtes deutsches Heldentum warten. Darunter verstehe ich: Normale Leute knapsen sich Zeit ab von ihrem Alltagsleben - für die Predigt und Propaganda über Detopia. Das ist heutiges Heldentum, denn die Alltagssorgen werden immer größer (nach Corona ist vor Corona) und eigentlich hat man für alles Zusätzliche keine Zeit, keine Kraft, keine Energie. Außerdem wird man als Spinner betrachtet (so, wie die Umweltschützer vor 30 Jahren). Und sowas kann eben nur ein Held aushalten - und vorwärtsgehen. Es wird solche Helden geben; es fragt sich nur, wieviele es sein werden - und wann.

  • Viele "Zukunftsbewegte" benötigen nur noch wenige Denkschritte. Auf der anderen Seite wissen wir aus den letzten 50 Jahren der politischen Ökologie, dass manche Denkschritte nicht - ja: nie - gegangen werden (nicht mal im privaten Gespräch; nicht mal im Rahmen einer Party mit Musik und Getränken). 

  • Jedenfalls könnte und sollte ein neues Buch her, auf das ein Fan von Detopia sich berufen kann. Das wäre schon mal mehr als jetzt, nämlich mehr als nichts. detopia.de hat nicht viele Zuschauer (was geringes Interesse anzeigt). Und die ähnlichen Utopien scheuen sich immer in einem Punkt, auf Detopia zuzugehen (meist ist es die Besitzreform und die Gleichmacherei; aber manchmal auch was anderes, wie z.B., dass es einen Bildungsnachweis für den Zugang zur Demokratie geben soll).

 

 

 

 

  • Kürzlich las ich etwas über ältere Utopien und Gesellschaftstheorien, etwas zum  Bakuinismus.

  • Es wäre gut, wenn jemand zu den alten Utopien bzw. den utopischen Vorläufern Antworten geben kann - möglichst aus dem "FF" bzw. "aus der Hüfte".

  • Diese Leute gibt es noch - engangierte Sozialwissenschaftler aus den Universitäten mit Utopiedekanat, z.B. Halle.

  • Für eine heutige Utopie können wir - erstmal - wenig von früher lernen, weil es früher viele heutige Probleme gar nicht gab und die damaligen Schwerpunkte anders waren (Ende der Armut, Ungerechtigkeit, Unfreiheit, Kanonenfutter, usw.).

  • Aber man sollte das Frühere so gut / so grob kennen, dass "man weiß, wo man hingreifen soll", falls es doch einmal wichtig ist.

  • Heute sind einige Dinge wichtig, die damals nicht im Bereich des Denkbaren waren, auch nicht bei Marx, Engels, Bakunin, Kropotkin, u.a. und daher auch im "Werk" keine Rolle spielten, obwohl sie manchmal in Einzelsätzen auftauchen, aber manchmal nur in Privatbriefen oder mündlich, aber nicht im jeweiligen Hauptwerk.

  • Heute müssen die Bürger überredet werden, weniger zu wollen (was viele mit "Armut" gleichsetzen - und "strikt dagegen sind".).

  • Heute müssen die Bürger überredet werden, mehr an der Demokratie teilzunehmen. (Damals war es umgekehrt.)

  • Ich wollte nur hinweisen darauf, dass es keine ältere Utopie geben kann, die wir einfach nur übernehmen könnten.

  • Ein detopisches Land muss heutzutage auch ein kräftig-charmanter detopischer Staat sein, denn er muss international gegen Klimakalypse, Biokalypse, Plastiksintflut, autonome Atomwaffen, Missbrauch des Weltalls auftreten - und gegen Wachstum und Zunahme von Menschen und Menschenwerk.

  • Wahrlich keine konventionelle utopische Aufgabe. Frühere Utopisten hatten es einfacher.

  • Neulich hörte ich, dass im höchste Haus der Welt (in Dubai) der Sand (im Beton) aus Australien stammt (und tausend Tonnen Stahl aus unserem Palast der Republik in Berlin). Bausand ist nun eine "Mangelware" - weltweit und für immer. An sowas hatte früher kein Marx gedacht. Das sind neue Grenzen des Wachstums - nach oben.

 

 

 

 

 

 

 

  Impressum        ^^^^