Gregor Taxacher

Apokalypse ist jetzt

Vom Schweigen der Theologie
im Angesicht der Endzeit

Eine Theologie für einen Habitus des Überlebens 
statt einer Religion bürgerlicher Stabilität.

 

2012 im Gütersloher Verlagshaus (Bertelsmann)
ISBN: 978-3579081403

2012    222 Seiten 

DNB.Buch   *1963 in Köln

Google.Buch   Bing.Buch

 

detopia

T.htm    Umweltbuch  

Buggle-Bibel   Reich-Christusmord

Aldous.Huxley    George.Orwell  

Gregory.Fuller    Ulrich.Horstmann   Karl.Kollmann  

 

 

 

 

  wegen: Nicht verwechseln!

 

 

 

 

 

 

 

Mit 23 Seiten Leseprobe:
randomhouse.de Taxacher Apokalypse  

 

Gregor Taxacher, geboren 1963 in Köln, Dr. theol., studierte Kath. Theologie, zeitweise auch Philosophie und Germanistik, in Würzburg, Tübingen und Bonn. 1993 Promotion in Theologie mit einer Arbeit über den evangelischen Theologen Karl Barth.

Seither zehn Jahre Tätigkeit in der Erwachsenenbildung, später als freier Journalist und Autor und als Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk und als Lehrbeauftragter für Theologie an der Universität Dortmund.

 


 

Wenn wir bleiben wollen, müssen wir uns ändern!

 

Der Zusammenbruch der globalen Zivilisation ist in Wahrscheinlichkeiten ausrechenbar. Wenn wir bleiben wollen, müssen wir uns ändern. Wahrhaben wollen wir das aber lieber nicht. Und auch die Kirchen schweigen.

Dabei verfügt gerade das Christentum in seiner Tradition der Apokalypse über Quellen der Weltdeutung, die einen rettenden Paradigmenwechsel mit herbeiführen könnten.

Gregor Taxacher macht deutlich, was es bedeutet, diese heute zu aktivieren: Theologie und Kirche müssen ihre faktische Koalition mit einer Religion bürgerlicher Stabilität aufgeben. 

Es gilt, gegen ein bloß technokratisches Krisenmanagement einen Habitus des Überlebens zu entwickeln, die biblische Gesellschaftskritik für eine Vision der Welt von morgen neu zu entdecken und auszulegen.

Ein Buch, das der Gesellschaft die Wahrheit zumutet, die sie aus der Erstarrung befreien kann.

 


 

Zeichen setzen ist angesagt        Von Christian Döring   2012  bei Amazon 

 

Viele Verlage bringen in diesem Jahr Bücher zum bevorstehenden, zumindest angekündigten, Weltuntergang. Da hebt sich dieses von Gregor Taxacher sehr positiv ab. Er wartet nicht auf den bevorstehenden Weltuntergang im Dezember 2012, er erstaunt mich vielmehr mit seiner Aussage "Apokalypse ist jetzt".

Für mich viel Bekanntes aber auch Unbekanntes trägt er zusammen um genau zu begründen wie sich die Menschheit immer mehr an den Abgrund bringt. Da ist es beinah ganz gleich auf welches Gebiet er schaut. Ob nun Natur und Umwelt oder unser globales Wirtschaftsgehabe nach immer mehr und immer besser, nach immer reicher... Beim Lesen wird schnell klar, die Apokalypse ist längst da.

Sehr interessant wird das Buch an der Stelle, an der der Theologe zu fragen beginnt, was sagt eigentlich die Theologie zu diesem Thema in der Gegenwart? Der Autor schaut genau hin, vermisst deutliche Standpunkte der Kirche und wirft ihr vor sich nicht auf ihre Möglichkeiten zu besinnen.

Gut auch, der Autor lässt mich am Ende seines Werkes nicht ratlos zurück, er zeigt mir deutlich meine Möglichkeiten dem Strom der Zeit zu entkommen. Er zeigt, dass der Satz: Ich allein kann ja doch nichts tun! so nicht stimmt.

Dieses Buch habe ich mit großem Gewinn gelesen und vor allem auch gelernt, dass Apokalypse nichts mit Weltuntergang zu tun hat, sondern Offenbarung heißt.

#


 

 

Theologie sollte jetzt nicht schweigen     Von Werner Thiede 2012 bei Amazon

 

Der katholische Theologe Taxacher macht die üblichen Tabuisierungen gesellschaftsrelevanten Überlebensfragen nicht mit, sondern zeigt mit bestechender Klarheit auf: Jetzt ist Endzeit - es geht in Bälde nicht mehr weiter auf unserem Planeten; die "Wende" ist weder politisch, technisch noch industriell zu schaffen. 

Genannt werden vorwiegend ökologische Gründe (wobei allerdings der Problempunkt der allgegenwärtig gewordenen Mobilfunkstrahlung fehlt - hierzu gibt es jetzt mein Buch "Mythos Mobilfunk"). 

Das Merkwürdige ist, wie der Autor zutreffend herausstellt, dass Theologie und Kirche, die über die Jahrhunderte immer wieder apokalyptisches Denken forciert hatten, in einer Epoche, in der es aus säkularen Gründen mit der Apokalypse ernst wird, dazu nun weitestgehend schweigen. 

Ein aufrüttelndes, kluges, vernunftkritisches Buch, das viele Leser innerhalb und außerhalb von Theologie und Kirche verdient!

#


 

 

Der Autor gab Büecher-ändern-Leben folgendes Interview:

buecheraendernleben gregor-taxacher-apokalxpse-ist-jetzt 

 

 

1) Lieber Gregor Taxacher, während viele Menschen auf den für Dezember angekündigten Weltuntergang warten, sagen Sie, die “Apokalypse ist jetzt”. Wie kommen Sie zu dieser Überzeugung?

Die Apokalypse ist permanent, seit die Menschheit sich selbst zerstören kann, in die Luft sprengen oder ihre Lebensgrundlagen zerstören. Das griechische Wort Apokalypse heißt ja eigentlich gar nicht Untergang, sondern Offenbarung. Die wahre Situation der Menschheit ist schon eine ganze Zeit lang offenbar. Deshalb ist Apokalypse kein Datum in der Zukunft, über das man spekulieren müsste, sondern unsere Situation in der Gegenwart.

2) In geballter Form haben Sie in Ihrem Buch Fakten zusammengetragen die uns zeigen, dass die Erde in ihrer bislang schwersten Krise steckt. Auf dem Cover Ihres Buches lese ich: “Von Schweigen der Theologie im Angesicht der Endzeit”. Was kann die Theologie da heute noch helfen?

Wenn die christliche Theologie in ihren Grundlagentexten, der Bibel also, aber auch der frühchristlichen Tradition, die Rede vom drohenden Untergang der Menschheit oder modern gesprochen: von einem Zivilisationsbruch, stehen hat, seit Jahrtausenden, dann ist es doch merkwürdig, dass sie diese Quellen nicht anzapft, sobald die Welt draußen genau so etwas befürchtet. 

Die Theologie überlässt das rechten evangelikalen oder fundamentalistischen Gruppen, die apokalyptische Traditionen auf ihre Weise nutzen. 

Das ist natürlich nicht, was ich will. Aber diese Quellen waren ursprünglich eine prophetische Gesellschaftskritik durchaus auf der Höhe der Zeit. Daran gilt es anzuknüpfen. Die Theologie ist heute weitgehend irrelevant, weil sie auf die wirklichen Ängste und Ausweglosigkeiten der Menschen kaum eingeht. Aber wer sollte den fast ausweglosen Aporien unserer Zivilisation ohne Verzweiflung ins Auge blicken können, wenn nicht diejenigen, die behaupten, an Gott zu glauben?

3) Hat die Theologie die Zeit verpennt?

Das kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt ja prophetische, politische Theologie, es gibt Befreiungstheologie und Theologen, die sich mit der ökologischen Krise auseinandersetzen. Aber der Mainstream der Theologie ist – jedenfalls hierzulande – eingesponnen in seine eigenen akademischen Begründungsprobleme. Die Theologie redet viel zu sehr nur noch zu sich selbst und wird deshalb auch nur noch von Theologen verstanden. Wir machen in der Theologie viel zu wenig die Probleme der Zeit wirklich zu theologischen Themen – und nicht nur zur Illustration von theologischen Aussagen, die anscheinend zeitlos sowieso schon feststehen.

4) Sie bringen uralte biblische Zitate die plötzlich so aktuell klingen als wären es Ausschnitte aus einer Rede der Opposition im deutschen Bundestag: “Die Reichen prassen und unterdrücken die Armen – so wird der Krieg ihren Reichtum zerstören und sie demütigen.” (Amos). Das Thema ist gut benannt, warum höre ich die Vertreter der Theologie heute in gesellschaftspolitischen Diskussionen so selten?

Das hat natürlich auch damit zu tun, dass die gesellschaftliche Diskussion nicht auf Theologen hört, weil nur noch eine Minderheit sich mit einer Kirche oder dem Christentum oder dem biblischen Glauben identifiziert. Es gibt ja durchaus einzelne Theologen, die aufrüttelndes und erhellendes zu sozialen und gesellschaftlichen Fragen zu sagen haben. Die theologisch qualifiziert unser Wirtschaftssystem kritisieren oder die Wurzeln der ökologischen Krise auch in der Religion untersuchen. Aber auch hier gilt: Gerade der universitären Theologie fällt es nach meinem Eindruck schwer, über ihre akademische Welt hinauszudenken.

 

5) Zurecht sagen Sie über uns Christen, dass wir mitgemacht haben, dass wir jetzt nicht weglaufen können vor der Apokalypse, aber sie rufen dazu auf “den Aufstand gegen die Verhältnisse zu proben.” Sind Sie etwa ein Revolutionär? Wie soll dieser Aufstand ganz konkret aussehen?

Ich bin kein Revolutionär, sondern nur ein Bücherschreiber. Der Aufstand gegen die Verhältnisse ist deshalb so schwer, weil wir diese Verhältnisse ja alle mitbestimmen, in ihnen mitschwimmen. Da ist schon Verweigerung ein Beginn des Widerstands. Dieser Aufstand beginnt also überall, wo sich Einzelne, Familien, Gruppen dem Wachstumszwang verweigern, nicht immer mehr haben, verbauchen, konsumieren müssen. Wenn sie für sich Glück und Lebenssinn anders definieren als ein persönliches Bruttosozialprodukt. Wo sie sich fragen, welche Auswirkungen ihr persönliches Verhalten auf politische, ökonomische, ökologische Zusammenhänge hat. 

Und dann als Christen gedacht: was würde passieren, wenn sich die Kirchengemeinden und auch die Kirchen als Institutionen solche Fragen wirklich stellen würden – und Konsequenzen zögen? Beim Einkauf, bei der Geldanlage, natürlich auch durch gesellschaftliches Engagement, direkten Protest, politisches Handeln. Die Kirchen bringen immer noch Sonntag für Sonntag mehr Menschen auf die Beine als die Fußballbundesliga. Es soll also keiner sagen, dass die Glaubenden ohnmächtig seien. Es ist nur die Frage, ob wir solche Konsequenzen aus unserem Glauben ziehen. Und dazu will mein Buch einen Anstoß geben.

6) Ist die Apokalxpse wirklich unumkehrbar?

Unumkehrbar ist unsere apokalyptische Situation: Die Menschheit ist für sich selbst verantwortlich, hat sich selbst in der Hand. Das lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Und das muss auf Dauer die Maximen unseres Handelns bestimmen, wie Kant sagen würde. 

Lernen wir das nicht, dann ist auch die tatsächliche Apokalypse unserer Zivilisation wohl kaum mehr abzuwenden. 

Es gibt gute, in meinem Buch zitierte Gründe, da für die kommende Zeit recht pessimistisch zu sein. Aber ich bin kein Wahrsager.

Herzlichen Dank für das interessante Gespräch! 

#

 

Leseprobe vom Verlag:

0. Vorwort, 7-15:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rezension  Von Peter Zürn

bibelwerk.ch/d/m112326 

Gregor Taxacher: Apokalypse ist jetzt. Vom Schweigen der Theologie im Angesicht der Endzeit.

Taxacher ist nicht die einzige Stimme der Theologie im Angesicht der Endzeit. Ebenfalls empfehlenswert ist <Geiko Müller-Fahrenholz, Heimat Erde. Christliche Spiritualität unter endzeitlichen Lebensbedingungen>, Güterloher Verlagshaus 2013.

 

Wir leben in der Endzeit. Ökologische und soziale Katastrophen haben globale Dimensionen angenommen. Die Möglichkeit, dass die Welt – jedenfalls, die Welt, wie wir Menschen sie kennen – untergeht, ist Realität. Diese Möglichkeit wird aller Wahrscheinlichkeit nach solange es Menschen gibt, auch nicht mehr verschwinden. Wir Menschen haben die Macht der Selbstvernichtung auf uns gezogen und werden sie nicht mehr los. Deswegen ist die Endzeit für uns zum Dauerzustand geworden. 

Angesichts dessen ist es doch schon sehr auffällig, wie wenig Stimmen aus den christlichen Kirchen und ihrer theologischen Reflexion zu dieser Situation erklingen. Die Apokalyptik ist nach Hollywood abgewandert. 

Die Rede vom Gericht ist verpönt. Spiritualität ist auf die Gestaltung des individuellen Lebens fokussiert. Ich übertriebe hier natürlich – im besten Fall bis zur Kenntlichkeit.

Gregor Taxacher spricht im Untertitel seines Buches «vom Schweigen der Theologie im Angesicht der Endzeit» und stellt im Titel ganz klar fest: «Apokalypse ist jetzt». Taxacher macht «biblische Ressourcen für die Nach-Moderne» fruchtbar. Im Zentrum steht dabei die «verdrängte biblische Grundkategorie» des Gerichts (137). Er entwickelt die Ressourcen der Prophetie, des deuteronomistischen und des weisheitlichen Denkens und Handelns sowie der Apokalyptik für unsere Gegenwart. 

Zuvor jedoch liefert Taxacher eine umfangreiche Analyse der globalen ökologischen und sozialen Lage, die in die geschichtsphilosophische Einordnung unserer Gegenwart als «Anthropozän» mündet. Sie umfasst mit 130 Seiten mehr als die Hälfte des Buches und ist anspruchsvoll zu lesen. Wir Menschen haben eine völlig neue Situation auf der Welt geschaffen: die Möglichkeit unsere eigenen Lebensgrundlagen zu zerstören und uns zu vernichten. Von uns Menschen hängt der Fortbestand der Welt, wie wir sie kennen, ab. Unser auf grenzenlosem Wachstum beruhendes ökonomisches System ist dermassen «erfolgreich», dass es zur Vernichtung unseres begrenzten ökologischen Systems führt. 

In den reichen Ländern des Westens und Nordens kann das noch weitgehend verdrängt werden, in anderen Ländern längst nicht mehr. Wir ergänzen die Verdrängung mit weiteren unzulänglichen Reaktionen, mit Kosmetik, mit Zynismus, mit dem Bau von Festungen… Unsere menschliche Sensibilität ist angesichts der Situation überfordert. Angesichts der Macht der Fortschritts-Logik ist Taxachers Fazit pessimistisch. Es spricht sehr viel für das Scheitern des herrschenden Menschheitsprojektes.

Ab S. 133 konfrontiert Taxacher Gegenwart und Theologie miteinander. Er blickt vom biblischen Glauben auf die Gegenwart unter Annahme der Gegenwart Gottes als Herr der Geschichte. So radikalisieren sich die anstehenden Fragen: «Die Frage allein, wie der Untergang zu vermeiden sei, wird der vorgerückten Stunde und unsere Wissen um sie nicht gerecht, so wenig wie ein Mensch im bewusst erlebten Todeskampf nur medizinische Fragen hat» (136). 

Was bedeutet das mögliche Scheitern des westlichen Fortschrittprojektes für Menschen im Angesicht Gottes? 

Taxacher will, wie gesagt, die verdrängte biblische Kategorie des Gerichts wieder ins Bewusstsein rufen. «Gericht» im biblischen Verständnis ist Folge der Geschichte, Ausdruck der Differenz zwischen gewollter Schöpfung und tatsächlicher Welt, Wahrnehmen zum Himmel schreiender Vergehen gegen die Schöpfung. Die Gerichtsrede ist die dunkle, aber not-wendige Rückseite der Verheissung und des Evangeliums. Um jeder Selbstgefälligkeit zu entgehen, gilt es wahrzunehmen, dass in der Bibel das Gericht immer «beim Haus Gottes» beginnt. Die biblische Rede vom Gericht spricht von Schuld und weist Verantwortung zu. Für die heutige globale ökologische und soziale Krise ist daraus vor allem die «Verantwortung in Überforderung» (157) zu gewinnen, denn konkrete subjektive Schuld ist eher selten zuzuordnen. 

Und trotzdem fungiert die Rede vom Gericht als Gegenmittel zur ausgeprägten Verschleierung von Verantwortlichkeiten. Sie wirkt gegen «die Banalität der Apokalypse» (161). Auch die Erbsündenlehre, systemtheoretisch gelesen, zielt in diese Richtung. Und schliesslich dient die Rede vom Gericht auch dazu, Würde von Menschen als ethische Subjekte und Verantwortliche zu retten. Wer die Welt mit dem Blick des Gerichts betrachtet, verändert die Wahrnehmung der Situation von einer tragischen in eine ethische und eine subjekthafte. Sie führt «jenseits von Tragik und Ohnmacht» (156). 

Bei der Entfaltung der biblischen Ressourcen beklagt Taxacher das fehlende prophetische Moment in den Kirchen der Gegenwart. Er erkennt in den Ansätzen eines Thomas Rusters eine neue Form von deuteronomistischer Theologie, die versucht in der Praxis christlicher Gemeinden «toracodierte Systeme» zu etablieren, die andere gesellschaftliche Systeme stören und die irritierende Kraft von Differenzen einbringen, wenn sie z.B. in ihrem Binnenraum das biblische Zinsverbot oder des regelmässigen Schuldenerlasses praktizieren oder den Genuss bestimmten Fleisches neu problematisieren. 

Für die «Gratwanderung zwischen Aktivismus und Verzweiflung» (202), der vielen von uns wohl vertraut sein dürfte, empfiehlt Taxacher eine kritische Orientierung an der biblischen Weisheit mit ihrer skeptischen und realistischen Haltung. «Sie wird oft einfach in der Konsequenz bestehen, mit der Einzelne auch das Private als politisch begreifen und hier, bei ihren Nächsten, wo sie tatsächlich keine Entschuldigung der Ohnmacht haben, real und symbolisch für das Einstehen, was sie im Grossen nicht werden retten können.» Es gilt wohl, sich in die Weisung Gottes an Baruch, den Schreiber des Propheten Jeremia nach Jer 45 einzuüben, dem nichts Grosses verheissen ist, der aber das eigene Leben dem Unglück, das das Volk Israel treffen wird, als Beute wird entreissen können. #

 

 

 

^^^^

www.detopia.de     (Ordner

Gregor Taxacher Apokalypse ist jetzt Vom Schweigen der Theologie im Angesicht der Endzeit