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Literatur

 

 

Anmerkungen:  

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1 Vgl. Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2: Anleitungen für die Arbeit mit Agenten, Kundschaftern und Spionen in der Bundesrepublik Deutschland. Hrsg. von Helmut Müller-Enbergs. Berlin 1998, S. 279.

2 Richdinie 2/68 für die Arbeit mit Inoffiziellen Mitarbeitern im Operationsgebiet; BStU, ZA, DSt 101 126. Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 360.

3  Ebenda, S. 365.

4  Ebenda, S. 362.

5  Forschungsergebnisse zum Thema Psychologische Bedingungen der inoffiziellen Arbeit in das und im Operationsgebiet. Der Juristischen Hochschule des MfS in Erfüllung des Forschungsauftrags vorgelegt von Oberst Roesler, Klaus. S. 63;BStUJHS 218 19.

6  Vgl. ebenda. Richtlinie 2/68 für die Arbeit mit Inoffiziellen Mitarbeitern im Operationsgebiet. Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 363.

7  Hierbei handelt es sich um eine Studie aus dem Jahr 1974, auf die in Kapitel II noch ausführlich eingegangen wird: Forschungsergebnisse zum Thema »Die Entwicklung operativer Prozesse zum systematischen Eindringen in bedeutende Führungsstellen« - am Beispiel zentraler Vorgänge untersucht. Der Juristischen Hochschule des MfS in Erfüllung des Forschungsauftrags vorgelegt von Oberst Genschow, Rudolf/ Oberst Wendel, Otto; BStUJHS WS 206/74.

8 Vgl. Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 140 ff.

9 Markus Wolf: Spionagechef im geheimen Krieg. München 1997, S. 156. -Heribert Hellenbroich, ehemaliger Verfassungsschutzpräsident, erzählte der Autorin in einem Interview, daß er sich einmal mit Markus Wolf über diesen Fall und die inszenierte Hochzeit unterhalten habe. Hellenbroich sagte über die Äußerungen seines ehemaligen Gegenspielers: »Natürlich merkte man, daß Wolf doch ein bißchen stolz war, gerade was diese Geschichte mit der standesamtlichen Hochzeit betrifft, aber auch, daß diese Doppelhochzeit möglich war, daß ein und derselbe Agent gleich zweimal hintereinander heiratete (nämlich Gerda O. und Karin S., d. Verf.) Und Wolf sagte: >Donnerwetter, da haben wir uns wirklich was einfallen lassen.<«

 

 

10    Vgl. Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 12.

11     Richüinie 2/68 für die Arbeit mit Inoffiziellen Mitarbeitern im Operationsgebiet. Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 352.

12     Richtlinie für die Arbeit mit Inoffiziellen Mitarbreitern außerhalb des Gebietes der DDR. 3. Entwurf; BStU, ZA, SdM 1872, Bl. 60-145. Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 308.

13     Ebenda, S. 370.

14    Kommentar zur Richtlinie 2/79 [des Ministers]. Die Anforderungen an Inoffizielle Mitarbeiter der Diensteinheiten der Aufklärung des MfS. Die IM-Kategorien; BStU, ASt Gera, Richtlinie und Durchführungsbestimmungen 2/79, Bl. 27. Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 568.

15     Richtlinie für die Arbeit mit Inoffiziellen Mitarbeitern außerhalb des Gebietes der DDR. 3. Entwurf; BStU, ZA, SdM 1872, Bl. 60-145. Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 304.

16    Vgl. ebenda, S. 124.

17     Die Methode der »Werbung unter fremder Flagge« empfahl bereits die IM-Richtlinie »1 / 59« des MfS aus dem Jahr 1959 unter folgender Bedingung: »Diese Methode ist anzuwenden, wenn eine uns besonders interessierende Person unter keinen Umständen bereit ist, mit Organen des sozialistischen Lagers zusammenzuarbeiten.« Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatsicherheit. Teil 2, S. 303.

18    Markus Wolf: Spionagechef im geheimen Krieg, S. 150.

19     Gabriele Gast war 1968 auf einer Recherchereise für ihre Dissertation über die Rolle der Frau in der DDR in Karl-Marx-Stadt von ihrem späteren Romeo Karl-Heinz Schneider angeworben worden. Sie brachte es danach beim Bundesnachrichtendienst bis zur Position einer Regierungsdirektorin. 1990 wurde sie von einem Überläufer enttarnt und zu sechs Jahren Haft wegen nachrichtendienstlicher Agententätigkeit verurteilt. Sie galt als »Spitzenquelle« von Markus Wolf, der sich mindestens siebenmal mit ihr traf. Einmal besuchte er Gabriele Gast und ihren Romeo Schneider sogar im Urlaub in Jugoslawien. Er war vermutlich derjenige, der sie zusätzlich ideologisch motivierte und auch persönlich sehr beeindruckte.

 

 

20    Schulungsmaterial zu einigen ausgewählten Erkenntnissen und Erfahrungen zur Berufsgruppe der Sekretärinnen in der BRD; BStU, ASt Gera, Abt, XV, S. 40. Zitiert nach: Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 123 f.

21     Werner Stiller: Im Zentrum der Spionage. Mainz 1986, S. 109.

22     Ebenda, S. 81 f. und S. 96.

23     Ebenda, S. 109.

24    Vgl. die entsprechenden Quellenangaben in: Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 248.

25     4. Kommentar zur Richtlinie 2/68 des Genossen Ministers. »Die Anleitung, Erziehung und Qualifizierung Inoffizieller Mitarbeiter«; BStU, ZA, AGM 198, Bl. 420-465. Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 424.

26     7. Kommentar zur Richtlinie 2/79 des Ministers. Die Arbeit der Diensteinheiten der Aufklärung des MfS mit IM (DDR); BStU, ASt Gera, Abt. XV 367/7. Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 767.

27     Ebenda.

28     Oberst Dr. Kobbelt, Major Dr. Weser und Hauptmann Kaden: Das Erkennen der objektiven und subjektiven Bedingungen von Fehlhandlungen übersiedelter inoffizieller Mitarbeiter im Operationsgebiet als eine Grundlage für die Realisierung einer erfolgreichen Aufklärungsarbeit des MfS, 1978; BStU, ZA JHS 21 883. Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 146.

29    Ebenda, S. 17.

 

 

30    »Codename Rosenholz«. In: DER SPIEGEL 51/1998, S. 25 f.

31     Vgl. hierzu »Das Pharaonengrab der Stasi«. In: DER SPIEGEL 3 / 1999, S. 32 ff.

32     Siehe Anmerkung 7.

33     Schreiben des Stellvertreters des Ministers an den Leiter der HA Kader und Schulung Gen. Generalmajor Mühlpforte vom 14. Juli 1970, S. 1; BStUMfS135.

34    Ebenda.

35     Ebenda, S. 2.

36     Ebenda, S. 3.

37     Ebenda, S. 2.

38    Juristische Hochschule Potsdam / Beschluß der Kommission des Wissenschaftlichen Rates der Hochschule zur Verteidigung der Forschungsergebnisse der Genossen Oberst Genschow und Oberst Wendel vom 19. 12. 1974;.BStUMfSJHS135.

39    Richtlinie 2/68 für die Arbeit mit Inoffiziellen Mitarbeitern. Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 365.

 

 

40    Forschungsergebnisse zum Thema »Die Entwicklung operativer Prozesse ...«, S. 137.

41  Ebenda, S. 138.

42  Ebenda, S. 143.

43  Ebenda S. 161.

44  Ebenda.

45  Ebenda, S. 151.

46  Ebenda, S. 167.

47     Richtlinie 2/79 [des Ministers] für die Arbeit mit Inoffiziellen Mitarbeitern im Operationsgebiet; BStU, ZA, DSt o. Nr. Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 486.

48    Vgl. Schreiben von Oberst Arnim Grohs an Oberst Manfred Ebert vom 22.8.1989; BStU, ASt Gera, Abt. XV 145, BL.8. Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 276.

49     Forschungsergebnisse zum Thema »Die Entwicklung operativer Prozesse...«, S.201.

 

 

50     Ebenda, S. 218.

51     Ebenda, S. 223.

52     Vgl. Dienstanweisung 3/80 vom 20.5. 1980 über die Durchführung psychologischer Untersuchungen bei operativen Kräften der HV A; BStU, ASt Berlin, Abt. XV Zitiert nach Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2, S. 215.

53    Vgl. dazu S. 28 dieses Buches.

54    Vgl. Peter Siebenmorgen: »Staatssicherheit« der DDR. Der Westen im Fadenkreuz der Stasi. Bonn 1993, S. 329.

55     Vgl. Klaus-Dieter Müller/Annegret Stephan (Hrsg): Die Vergangenheit läßt uns nicht los. Haftbedingungen politischer Gefangener in der SBZ / DDR und deren gesundheitliche Folgen. Berlin 1998, S. 175.

56     Hptm. R. Wagner: Der erfolgreiche Abschluß von OV durch Maßnahmen der Zersetzung gegen feindlich-negative Gruppen / Gruppierungen, welche im Sinne der politischen Untergrundtätigkeit aktiv wurden - untersucht am OV »Inspirator« der KD [Kreisdienststelle] Weimar. Diplomarbeit an der Juristischen Hochschule des MfS, Abschluß: 15. August 1986. M1S WS JHS 00001-285/86; BStU MfS JHS 20533. Zitiert nach ebenda, S. 178.

57    Vgl. ebenda, S. 180.

58     Es gibt übrigens ein anrührendes Ende der Liebesgeschichte zwischen Barbara F. und ihrem ehemaligen Freund. Nach der Maueröffnung machte sie sich auf die Suche nach jenem Mann, den sie siebzehn Jahre lang nicht gesehen hatte und den sie immer noch liebte. Sie fand ihn tatsächlich. Heute sind sie verheiratet und haben einen kleinen Sohn.

59    Vgl. Vermerk der Zentralen Auswertungs- und Informationsgruppe Bereich 6 vom 19.8. 1985 über ein Gespräch mit dem Leiter der HVA/X, Gen. Oberst Wagenbreth, abgedruckt in: Günter Bohnsack: Die Legende stirbt. Berlin 1997, S. 186.

 

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