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Dr. rer. nat. Theo Löbsack 

Versuch und Irrtum

Der Mensch: Fehlschlag der Natur

 

1974 bei Bertelsmann

1976 als Heyne-Sachbuch (TBA)

Theo Löbsack  (1974)   Versuch und Irrtum - Der Mensch: Fehlschlag der Natur 

1974   (*1923)   315 (320) Seiten

 

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Inhalt

Vorwort  (11)

Widmung: Für Denise

Umschlag: Heinrichs 

Literatur (317) 

Versuch und Irrtum  (13)

Wie das verhängnisvolle Organ entstand (23)

Das zweckentfremdete Gehirn  (57)

Das Auslesegesetz und was der Mensch... (74)

Die instinktlosen Handlungen  (123) 

Die zweischneidige Medizin  (157) 

7  Kehrseiten von Ethik und Moral (200)

8  Die Todesmechanismen   (230) 

9  Die ersten Zeichen  (254)

10 Das Ende  (296)

 

 

(detopia-2010:) Das Buch scheint mir eindringlich, kohärent, konziliant, zwingend, eben "glänzend geschrieben" (<Welt>). Mindestens aber sind seine 3 Untergangsbücher für heute gleichwertig. Ich sehe von der Herangehensweise auch viel Ähnlichkeit mit Christoph Lauterburg (1998). In beiden Büchern wird die Kriminalität als ökologischer Anti-Faktor gesehen. 

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"Erstaunlich ist nun, daß Theo Löbsack dies alles ohne Anklage vorbringt. Er macht dem Christen­tum keinen Vorwurf. Er stellt fest. Er ruft seine Leser nicht auf, ihr Verhalten zu ändern, um eine Kata­strophe zu verhindern. Für ihn ist die Situation bereits aus­sichts­los." --- Manfred Linz, 1974 im NDR  

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(VerlagstextLöbsacks Untergangsgemälde hat viele Diskussionen ausgelöst und neue Denkanstöße gegeben. Wochenlang stand die Originalausgabe auf den Bestsellerlisten. Auch Sie müssen dieses Buch gelesen haben, um mitreden — und vielleicht sogar: mithandeln — zu können! 

So wie der Säbelzahntiger ausstarb, weil seine Zähne sich zu groß entwickelt hatten, oder wie der Dinosaurier, dessen Körper zu groß wurde — so wird der Mensch zerstört durch die "Höllenmaschine" Großhirn. -- Das ist die mehr als provozierende These, die Theo Löbsack, einer der bekanntesten Wissenschafts-Journalisten der Bundesrepublik, in diesem Buch vertritt.

Seine düstere Prognose: Schon in 200 Jahren — vielleicht auch früher — wird es zur ersten großen Sterbewelle unter den Menschen kommen. Derartige Todesschübe werden sich dann in immer kürzerem Abstand wiederholen — bis auch das letzte Exemplar unserer Gattung verschwunden ist.

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  Wenn man sich das Erstausgaben-Erscheinungs­datum des Buches ansieht, stellt man fest, das unsere aktuellen Probleme bereits vor 30 Jahren von jedermann voraus­zusehen waren. Unabhängig von des wissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnissen, die das Buch vermittelt und die wirklich gut sind, bekommt man aber eine Gänsehaut - wie bei einem Horrorschocker der Extraklasse -, wenn man erkennt, dass Löbsack Recht hat. -- Denn die obengenannte Tatsache beweist die Richtigkeit seiner These: Unser Gehirn ist nicht fähig, die heutigen Probleme zu meistern, obwohl es sie lange erkannt hat. Schnell kaufen und lesen, bevor wir ausgestorben sind. 
---2006 von Gurken-Schurke aus Dortmund bei Amazon
 

 

 

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