Arno Plack

Die Gesellschaft

und das Böse

  Eine Kritik der herrschenden Moral 

 

 

1967 Listverlag, München, 430 Seiten

1979 bei Ullstein

1991 Fischer Sachbuch

Gesamtauflage: 600.000

DNB.Buch

wikipedia.Autor  *1930 in Landshut bis 2012 (82)

DNB.Name (24)   DNB.Person   DNB.Nummer (23)

Bing.Autor

 

detopia:

Umweltbuch  

Sterbejahr    P.htm  

Plack 1971 bei Löbsack

 

 

 

 

 

 

 

Lesebericht Gesellschaft Böse

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45954108.html 

 

aus wikipedia-2020

 

Arno Plack war ein deutscher Philosoph und Buchautor.

Sohn des Studienrates Karl Plack

wuchs in Landshut auf. Volksschule.Realschule.von 1941 bis 1949 die Oberrealschule, an der er auch sein Abitur ablegte.

studierte Philosophie und Sozialwissenschaften an den Universitäten Regensburg, München, Heidelberg und Saarbrücken. 1962 wurde er an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Studie zu Max Schelers materialer Wertethik promoviert.

Zwischen 1954 und 1966 war er als freier Mitarbeiter, Journalist und politischer Kommentator für mehrere Tageszeitungen tätig. 2012 verstarb er in seiner Wahlheimat Heidelberg.

Arno Plack war der Verfasser vielgelesener kultur- und sozialkritischer Schriften. Sein Hauptwerk Die Gesellschaft und das Böse (1967) erreichte eine Auflage von über 600.000 Exemplaren.

Plack vertritt in seiner Theoriefindung den Ansatz, dass jedes normverletzende Verhalten im Grunde eine fehlgesteuerte Bewältigungsstrategie sei und Verbrechen vor allen Dingen einer psychologischen Deutung bedürften.

 

Schriften

  • Die Stellung der Liebe in der materialen Wertethik. Eine systematische Auseinandersetzung im Anschluß an Max Scheler, Nicolai Hartmann und Dietrich von Hildebrand. Dissertation München. Isar-Post, Landshut 1962.

  • Die Gesellschaft und das Böse. Eine Kritik der herrschenden Moral. Listverlag 1967; Fischer TB 1991

  • Manipulierung des Menschen und Menschenwürde. In: Theo Löbsack (Hrsg.): Zu dumm für die Zukunft? Menschen von gestern in der Welt von morgen. Schwann, Düsseldorf 1971.

  • (Hrsg.): Der Mythos vom Aggressionstrieb. List, München 1973

  • Plädoyer für die Abschaffung des Strafrechts. List, München 1974

  • Ohne Lüge leben. Zur Situation des Einzelnen in der Gesellschaft. DVA, Stuttgart 1976; Fischer TB

  • Philosophie des Alltags. DVA, 1979.

  • Scheitert sexuelle Befreiung an der Eifersucht? In: Heinz Körner (Hrsg.): Eifersucht. Ein Lesebuch für Erwachsene. Körner, Fellbach 1979

  • Wie oft wird Hitler noch besiegt? Erb, Düsseldorf 1982; Fischer Taschenbuch, 1985

  • Es darf nicht wahr sein. Satiren. Rauten, Riemerling 1986

  • Hitlers langer Schatten. Mit einem „Nachwort zur nationalen Frage“. Langen Müller, München 1993; 2., überarb. Aufl., ebd. 2001

 

 

 

 

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