Charles Richet

Der Mensch ist dumm

 

Satirische Bilder 
aus der Geschichte 
der menschlichen Dummheiten

 

 

L’homme stupide

 

1919 im Verlag Flammarion, Paris

 

 

1922 im Verlag Neues Vaterland / E. Berger, Berlin 

In deutscher Bearbeitung und
mit Anmerkungen von Rudolf Berger

Charles Richet (1922) Der Mensch ist dumm - Satirische Bilder aus der Geschichte der menschlichen Dummheiten

1919    127 Seiten 

 

Wikipedia.Autor *1850
in Paris bis 1935 (85)

DNB.Buch 

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detopia:

Ökobuch 

Sterbejahr 

R.htm 

 

Maurice Blin  

 

 

 

 

 

aus wikipedia-2014

 

1913 erhielt er den Nobelpreis für Physiologie und Medizin in Anerkennung seiner Arbeit über Anaphylaxie.

Richet wurde 1850 als Sohn von Alfred Richet, Professor an der Fakultät für Klinische Chirurgie in Paris, und seiner Frau Eugenie geboren.

Sein Studium in Paris schloss er 1869 mit einem Doktortitel in Medizin ab. Einen weiteren Doktortitel für Naturwissenschaften erhielt er 1878.

Im Jahr 1887 wurde er als Professor für Physiologie an die Medizinischen Fakultät Paris berufen. Er war Herausgeber der Revue Scientifique (1878–1887, Mitherausgeber des Journal et de Pathologie Générale (ab 1917) und Präsident der Society for Psychical Research (ab 1905).

Werk 

Richet arbeitete an einem großen Spektrum physiologischer Fragestellungen. Dabei begann er seine Arbeit mit Forschungen über die Temperaturregulation gleichwarmer Tiere, vor allem über den Schutz vor Überhitzung durch Schwitzen und die Temperaturerhöhung beim Zittern. 

In Experimenten konnte er zeigen, dass sich im Blut Antikörper gegen Krankheitserreger nach einer Impfung bilden.

Er führte die erste Serumimpfung am Menschen am 6. Dezember 1890 durch.

Den Nobelpreis erhielt er allerdings für seine Forschung über Anaphylaxie, also die Überreaktion des Körpers bei bestimmten Stoffen (s. auch Allergien). Er wendete diesen Begriff erstmalig an und meinte damit eine Reaktion auf injizierte Stoffe oder Gifte. Er konnte zeigen, dass injizierte Proteine die Zusammensetzung der Körperflüssigkeiten, insbesondere das Blut, sofort und nachhaltig verändern konnten.

Neben seinen medizinischen Tätigkeiten brachte er großes Interesse für den Spiritismus auf und schrieb einige Romane.

Ebenfalls forschte Richet in der Parapsychologie. Er wohnte mehreren Séances bei.

Richet übertrug den Begriff Ektoplasma in die Parapsychologie, worunter die Substanz verstanden wird, welche den Medien bei Sitzungen aus den Körperöffnungen strömt.  

Charles Richet starb im Jahr 1935 im Alter von 85 Jahren in Paris.

1877 heiratete er Amélie Aubry, mit der er fünf Söhne und zwei Töchter hatte. Sein Sohn Charles wurde wie sein Vater Professor an der Medizinischen Fakultät Paris.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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