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Alwin Seifert 

"Reichslandschaftsanwalt"

Die Versteppung Deutschlands

Im Zeitalter des Lebendigen

Natur-Heimat-Technik  

"Was wird aus der Seele
eines Volkes, dessen
Alpenströme in Asphaltrinnen
laufen?" 

 

A.Seifert bei A.Metternich  

A.Seifert bei R.Demoll 

1890-1972, 82  

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Google Seifert Versteppung 

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Amazon Seifert Zeitalter  (1940)   

 

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Umweltbuch    S.htm   Sterbejahr 

H.Gruhl    Seymour  

 

 

Alwin Seifert (* 31. Mai 1890 in München; † 27. Februar 1972 in Dießen am Ammersee) war ein deutscher Gartenarchitekt, Hochschullehrer, Landschaftsgestalter und Naturschützer. 

Er gilt als früher Vertreter der Ökologiebewegung und des ökologischen Landbaus in der Zeit des Nationalsozialismus. 

Alwin Seifert war Professor für Garten- und Landschaftsgestaltung an der Technischen Universität München. 

Belehrt von einem anthroposophischen Gärtner, experimentierte der Gartenarchitekt und Hochschullehrer Alwin Seifert seit den 1930er Jahren mit der Düngung und Bodenverbesserung durch Kompost. 

Sein 1971 zum ersten Mal erschienenes Buch, in dem er von seinen Erfahrungen berichtet, avancierte zu einer Bibel der ökologischen Bewegung. 

In einem neu geschriebenen Nachwort setzt sich der Pflanzenökologe Hans-Jörg Küster kritisch mit Seiferts Biographie und der Wirkung seines Buches auseinander. 

 

https://deu.archinform.net/arch/65914.htm

Alwin Seifert (* 31. Mai 1890 in München; † 27. Februar 1972 in Dießen am Ammersee) war ein deutscher Gartenarchitekt, Architekt, Hochschullehrer, Landschaftsgestalter, Heimatpfleger und Naturschützer. Er gilt als einer der bedeutendsten Ver­tre­ter der frü­hen Ökologiebewegung und der biologisch-dynamischen Landwirtschaft auch in der Zeit des Nationalsozialismus.

Leben

Seifert wurde als Sohn des Bau­tech­ni­kers und Bau­un­ter­neh­mers Her­mann Sei­fert ge­bo­ren. Seine Mut­ter Anna Sou­rell, die aus einer Hugenottenfamilie stammte, starb bei sei­ner Ge­burt. Er stu­dierte ab 1909 an der Technischen Hoch­schule München Ar­chi­tek­tur und ab­sol­vierte in den Som­mer­mo­na­ten 1909 bis 1911 eine Mau­rer­lehre, die er 1912 mit der Gesellenprüfung ab­schloss. Sein Stu­dium schloss er 1913 mit dem Di­plom ab. An­schlie­ßend ar­bei­tete er als Bau­tech­ni­ker und Bau­füh­rer in einem Münch­ner Bau­ge­schäft. Im Ersten Weltkrieg mel­dete er sich 1915 frei­wil­lig zu den Eisenbahntruppen und war bei Kriegs­ende Leut­nant.

Nach dem Krieg über­nahm Sei­fert das Bau­ge­schäft sei­nes Va­ters, das in der Hyperinflation 1920 in Kon­kurs ging. Von 1920 bis 1923 war er Hoch­schul­as­sis­tent an der TH München bei Emil von Mecenseffy und Hermann Buchert in den Be­rei­chen Hoch­bau­kon­struk­tion und land­wirt­schaft­li­ches Bau­we­sen. Im Jahr 1923 machte er sich als Ar­chi­tekt selbst­stän­dig. Sei­fert hei­ra­tete 1924 in zwei­ter Ehe Maria Orff, Schwes­ter des Kom­po­nis­ten Carl Orff. Die Ehe blieb kin­der­los.

Seifert, der sich schon als Gym­na­si­ast für Land­schaft und Pflan­zen­welt in­ter­es­siert hatte, bil­dete sich selbst zum Landschaftsarchitekten aus, da es da­mals weder ein ab­ge­grenz­tes Be­rufs­bild noch einen Stu­di­en­gang für diese Pro­fes­sion gab. Be­ein­flusst wurde er zum einen durch das Na­tur­ver­ständ­nis der Jugendbewegung, der er sich als Mit­glied des Wandervogels an­ge­schlos­sen hatte.[1]

Zum an­de­ren re­zi­pierte er die Schrif­ten Paul Schultze-Naumburgs zu Land­schaft und Tech­nik sowie die Kon­zep­tion biologisch-dynamischer Landwirtschaft des Anthroposophen Rudolf Steiner.[2]

 

Durch seine Tä­tig­keit kam Sei­fert mit der Heimatschutzbewegung in Kon­takt. Er wurde Mit­glied des Baye­ri­schen Lan­des­ver­eins für Heimatschutz und ge­hörte seit 1926 des­sen Klei­nen Bau­aus­schuss an.[3] Ab 1927 be­gann er in Fach­zeit­schrif­ten zu pu­bli­zie­ren und machte 1929 mit dem Auf­satz »Ge­dan­ken über bo­den­stän­dige Gar­ten­ge­stal­tung« in der Zeit­schrift Gartenkunst auf sich auf­merk­sam. 1932 über­nahm er einen Lehr­auf­trag für Gar­ten­ge­stal­tung und land­wirt­schaft­li­ches Bau­we­sen an der TH Mün­chen, den er bis 1944 in­ne­hatte. 1938 wurde er zum Pro­fes­sor er­nannt.

Laut Joachim Wolschke-Buhlmahn und Gert Gröning ge­hörte Sei­fert der ge­heim­bünd­le­ri­schen Thule-Gesellschaft an. Der His­to­ri­ker Tho­mas Zel­ler sieht da­für kei­nen Beleg.[4] Nach Sei­ferts ei­ge­nen An­ga­ben hatte er sich 1919 dem völkischen Widar-Bund an­ge­schlos­sen. Dort habe er Rudolf Heß ken­nen­ge­lernt. Ein sol­cher Bund ist nicht nach­zu­wei­sen. Mög­li­cher­weise han­delte es sich aber um eine Loge der Thule-Gesellschaft. Zu­min­dest von 1919 bis 1921 war er Mit­glied der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP). Sei­ferts völ­ki­sche und antisemitische Ein­stel­lung lie­ßen ihn leicht An­schluss an den Nationalsozialismus fin­den.[5]

1937 wurde er auch Mit­glied der NSDAP, ohne ganz auf der Linie der na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ideo­lo­gie zu sein. So hing er der Ras­sen­lehre des Bo­ta­ni­kers Friedrich Merkenschlager an, eines frü­hen Na­tio­nal­so­zia­lis­ten, der sich 1933 mit Walther Darré über­wor­fen hatte.[6] Sei­ferts Ein­fluss wäh­rend der Zeit des Nationalsozialismus ergab sich we­ni­ger aus sei­nen in­sti­tu­tio­nel­len Funk­tio­nen als aus sei­nen per­sön­li­chen Ver­bin­dun­gen. Er pro­fi­tierte von der För­de­rung durch Heß und Fritz Todt und ver­lor nach Todts Tod und dem »Eng­land­flug« von Heß an Ein­fluss. Dass er auch als Kon­takt­per­son der an­thro­po­so­phi­sche Be­we­gung fun­giert hatte, machte ihn in den Augen des Reichssicherheitshauptamtes ver­däch­tig, das ihn 1941 zeit­weise über­wa­chen ließ..[7] Der Reichsleiter der NSDAP, Martin Bormann, ver­hin­derte, dass Sei­fert einen Lehr­stuhl er­hielt.

Reichslandschaftsanwalt 

Seifert hatte seit sei­ner Be­ru­fung zum Berater für Fra­gen der land­schaft­li­chen Ein­glie­de­rung beim Autobahnbau 1934 Kon­takt mit na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Par­tei­grö­ßen; er ver­suchte diese auch mit­tels po­le­mi­scher Ar­ti­kel zu­guns­ten von Natur und Land­schaft zu be­ein­flus­sen. So for­derte er in der Kampf­schrift Die Ver­step­pung Deutschlands, die Po­si­tion eines »Ge­ne­ral­in­spek­teurs für das deut­sche Was­ser­we­sen« samt For­schungs­in­sti­tut zu schaf­fen. Er wurde wegen Ver­un­glimp­fung des Reichsarbeitsdienstes an­ge­klagt, konnte aber gleich­wohl al­ter­na­tive Was­ser­bau­me­tho­den er­folg­reich po­si­tio­nie­ren.

1933 wurde er dem Stab des Be­auf­trag­ten (spä­ter Generalinspektor) für den Au­to­bahn­bau Fritz Todt zu­ge­ord­net und am 31. Mai 1940 zum »Reichs­land­schafts­an­walt« er­nannt. Sei­fert, der zu einem ein­fluss­rei­chen Be­ra­ter Todts wurde, ver­sam­melte Land­schafts­ar­chi­tek­ten, Pflanzensoziologen und Na­tur­schüt­zer um sich, mit denen er ver­suchte, seine Vor­stel­lun­gen um­zu­set­zen. Ins­be­son­dere sorgte er maß­ge­bend da­für, dass jede oberste Bau­lei­tung der Reichsautobahnen einen ei­ge­nen »Land­schafts­an­walt« bekam, der für alle ent­spre­chen­den Maß­nah­men ver­ant­wort­lich war und schon bei der Ab­ste­ckung der Tras­sen mit­wirkte. Um sein Ziel einer »land­schafts­ge­rech­ten« Au­to­bahn zu er­rei­chen, be­auf­tragte er den Pflan­zen­so­zio­lo­gen Reinhold Tüxen, das Ge­lände der Reichsautobahnen pflan­zen­so­zio­lo­gisch nach Tü­xens Kon­strukt der potentiellen na­tür­li­chen Vegetation zu kar­tie­ren. Diese Kar­tie­rung sollte als Grund­lage einer na­tur­ge­mä­ßen »deut­schen« Be­pflan­zung die­nen.

Aus sei­nem völkischen Ge­dan­ken­gut lei­tete er auch seine Vor­stel­lun­gen eines na­tur­na­hen Wasserbaues ab und wurde damit zu einem der Grün­der­vä­ter der Ingenieurbiologie. Ein wei­te­res Feld, auf dem Sei­fert tä­tig wurde, war die biologisch-dynamische Landwirtschaft, die auf den Anthroposophen Rudolf Steiner zu­rück­geht. Da die An­thro­po­so­phie Stei­ners von den Na­tio­nal­so­zia­lis­ten aus­ge­grenzt und be­kämpft wurde, machte Sei­fert sei­nen Ein­fluss auf Rudolf Heß gel­tend, so dass die Me­tho­den des biologisch-dynamischen Land­baus über die Zeit des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus einen ge­wis­sen Schutz er­hiel­ten.

Seifert wies auch wäh­rend der Zeit des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus auf den Na­tur­pro­phe­ten und Pazifisten Gusto Gräser, einen Schü­ler des Le­bens­re­for­mers Karl Wil­helm Diefenbach, hin, den er in sei­nem Buch Das Zeit­al­ter des Lebendigen als »Ver­kün­der« und »Vor­läu­fer« eben­die­ses Zeit­al­ters dar­stellte. Zu Be­ginn der na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Herr­schaft, aber auch schon zuvor tat sich Sei­fert durch rassistische und antisemitische Äu­ße­run­gen her­vor, wandte sich al­ler­dings An­fang der 40er Jahre be­ein­flusst durch die Anthroposophie von sei­nem »Ras­sen­hoch­mut« ab, der aus sei­ner ma­te­ria­lis­ti­schen Geis­tes­hal­tung ge­bo­ren sei und die na­tür­li­chen In­stinkte für die wirk­li­chen Werte eines Men­schen mehr als ein Jahr­zehnt ver­schüt­tet habe.

An­de­rer­seits for­derte er, da er Step­pen­land­schaf­ten als »un­deutsch« emp­fand, die von der Wehrmacht er­ober­ten ost­eu­ro­päi­schen Ge­biete durch die Be­pflan­zung mit Feld­he­cken »ein­zu­deut­schen«. Ge­gen­über Rudolf Heß kri­ti­sierte er, dass die NS-Rassenideologie zu ein­sei­tig »nor­disch« aus­ge­rich­tet sei, und wollte eine »al­pen­län­di­sche Rasse« darin auf­ge­nom­men sehen. Mit SS-Führer Heinrich Himmler stand er in Brief­kon­takt. Im Sinne eines Ex­ports von Na­tur­schutz­pro­ble­men des »Altreichs« nach Osten äu­ßerte Sei­fert, dass »un­sere Al­pen­seen« (im kon­kre­ten Fall der Ti­ro­ler Plansee) als Übungs­ge­lände für die Ma­rine »ver­schont blei­ben« müss­ten, »so lange es ir­gend einen au­ßer­deut­schen Bin­nen­see gibt«. 1942 ver­lor er zwei sei­ner wich­tigs­ten Pro­tek­to­ren, Fritz Todt durch Flug­zeug­ab­sturz und Ru­dolf Heß durch des­sen England-Flug. Un­ge­klärt ist, in­wie­weit Sei­fert an den Ex­pe­ri­men­ten in der Heil­kräu­ter­plan­tage des KZ Dachau, auf der KZ-Häftlinge Ar­beit ver­rich­ten muss­ten, be­tei­ligt war.[8]

Nach 1945

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Sei­ferts Schrift NS Or­dens­burg Sonthofen[9] in der Sowjetischen Besatzungszone auf die Liste der aus­zu­son­dern­den Literatur ge­setzt.[10]

Seifert wurde im Entnazifizierungsverfahren zu­nächst als »Mit­läu­fer«, spä­ter (1949) als »un­be­las­tet« ein­ge­stuft und ver­suchte, sei­nen gro­ßen Ein­fluss auf die Land­schafts­ar­chi­tek­tur wie­der mit einem Titel zu un­ter­strei­chen: es ge­lang ihm zwar nicht, »Bun­des­land­schafts­an­walt« zu wer­den, je­doch er­hielt er den Ruf auf einen Lehrstuhl für Land­schafts­pflege, Land­schafts­ge­stal­tung sowie Straßen- und Wasserbau an der TH Mün­chen und war von 1958 bis 1963 »Bun­des­lei­ter« des Bundes Na­tur­schutz in Bayern, der spä­ter maß­geb­lich an der Grün­dung des BUND be­tei­ligt war. Sei­fert war 1961 einer der 16 Un­ter­zeich­ner der »Grünen Charta von der Mainau«, die vom Gra­fen Lennart Bernadotte in­iti­iert und von Bundespräsident Lübke vor Ort ver­kün­det wurde.

Seifert kompostierte seit 1930 im ei­ge­nen Gar­ten in München-Laim und ver­öf­fent­lichte seine Er­kennt­nisse seit 1945. Mit sei­nem bis heute auf­ge­leg­ten Buch Gärtnern, Ackern ohne Gift ver­fasste er An­fang der 1970er Jahre ein be­son­ders in der auf­kei­men­den grün-ökologischen Be­we­gung po­pu­lä­res Werk über den ökologischen Landbau. Die­ses wurde unter an­de­rem in Krei­sen des Weltbundes zum Schutz des Lebens pro­pa­giert.[11]

 

Bauten 

1923: Gutshof Waitzacker in Weilheim (Oberbayern) 1924/25: Wohn- und Atelierhaus für die Bildhauerin Anna von Hentig; zugehörig Garten mit Terrassierung, Wegen, Treppen und Mauerzügen; mit Einfriedung in München-Laim (von S. bewohnt) 1929: Drei Wohnhauszeilen mit Grünanlagen an der Weßlinger Straße 1–16 und Stürzerstraße 40–52 in München 1931: Landhaus bei Meersburg[12][13] 1951–1961: Gestaltung der Kraftwerksgruppe Pfreimd[14] 1952–1954: Außenanlagen Kraftwerk Jochenstein 1958–1959: Eigenes Wohnhaus am Ammersee[13] Gärten vor 1940: Wohngarten S. in München-Laim[15] 1938: Garten B. in München-Biederstein, Klementinenstraße 8 (mit Roderich Fick)[15] vor 1940: Gartenanlage an einem Landschlösschen in Luxemburg[15] 1950: Grünflächen an neuen Zeilenwohnungsbauten in München-Schwabing (mit Ernst Barth)[15] vor 1955: Garten zu einem Verwaltungsgebäude im Rheinland (mit Prof. Bernhard Bleeker)[16] vor 1955: Wohngarten am Auer Mühlbach in München[16] vor 1955: Kleiner Wohngarten im Rheinland[16] Mitgliedschaften und Ehrungen nach 1945 Ehrenmitglied der Universität Innsbruck 1960: Fritz-Schumacher-Preis der Universität Hannover 1961: Großes Bundesverdienstkreuz 1971: Ludwig-Thoma-Medaille der Stadt München 

 

Schriften 

1930: Bodenständige Gartenkunst. In: Gartenkunst Heft 43/1930, S. 162–164. 1931: Vom Gartenzaun zur Gartenlaube – Holzarbeiten für den Gartenfreund. Gartenbauverlag Trowitzsch und Sohn, Frankfurt/Oder 1933: Der kommende Garten. In: Deutsche Bauzeitung, Heft 67/1933, S. 367–371. 1937: Natur und Technik im deutschen Straßenbau. In: Naturschutz, Heft 18/1937, 229–232. 1938: Naturnäherer Wasserbau. In: Die Deutsche Wasserwirtschaft, Heft 12/1938: 361–366 1938: Alpenländisches Mauern In: Forschungsarbeiten aus dem Straßenbau, Bd. 11, Berlin 1938 1943: Das echte Haus im Gau Tirol-Vorarlberg. Eine Untersuchung über Wesen und Herkunft des alpenländischen Flachdachhauses und die Grundsätze einer Wiedergeburt im Geiste unserer Zeit. 83 S., mit zahlr. Abb. Alpenschriften, Innsbruck (Gau-Verlag) 1943: Im Zeitalter des Lebendigen. Natur – Heimat – Technik. Erster Band. Müllersche Verlagshandlung, Planegg 1944: Die Heckenlandschaft. Potsdamer Vorträge VIII, Potsdam 1945/1948/1957 ?: Kompostfibel für den bairischen Bauern (Vorläufer von: Gärtnern, Ackern – ohne Gift) 1950: Italienische Gärten. Ein Bilderbuch. 110 S., Verlag G. Callwey, München 1959: Die Wiederherstellung der Landschaft im Bereich von Steinbrüchen. Natur und Landschaft 34: 40. 1962: Ein Leben für die Landschaft. 160 S., 49 Abb., Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf/Köln 1964: Der Kompost im Garten ohne Gifte – Fibel für kleine und große Gärtner, Bauern und Landwirte. 121 S., Wirtschaftsverlag M. Klug, München-Pasing 1971: Gärtnern, Ackern – ohne Gift. 209 S., mit 14 Abbildungen, Biederstein-Verlag, München Literatur nach Au­to­ren al­pha­be­tisch ge­ord­net

Reinhard Falter: Alwin Seifert (1890–1972). Die Biographie des Naturschutz im 20. Jahrhundert. In: Berichte der ANL 28, 2004, ISSN 0344-6042, S. 69–104. Gert Gröning, Joachim Wolschke-Bulmahn 1989. Changes in the philosophy of garden architecture in the 20th century and their impact upon the social and spatial environment. Journal of Garden History 9/2, 53–70. doi:10.1080/01445170.1989.10408267. NN: Alwin Seifert (1890–1972). »Ein Leben für die Landschaft« = Blätter zur bayerischen Naturschutzgeschichte. Hrsg.: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege. Laufen o. J. (nach 1992) (zwölfseitiges Faltblatt). online als PDF-Dokument mit ca. 1,86 MB Joachim Radkau: Natur und Macht. Eine Weltgeschichte der Umwelt. Verlag C. H. Beck, München 2000, ISBN 3-406-46044-5. Joachim Radkau, Frank Uekötter (Hrsg.): Naturschutz und Nationalsozialismus. (= Geschichte des Natur- und Umweltschutzes, 1.) Campus, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-593-37354-8. Charlotte Reitsam: Reichsautobahn im Spannungsfeld von Natur und Technik. Habilitationsschrift Technische Universität München, Fakultät für Architektur Charlotte Reitsam: Das Konzept der »bodenständigen Gartenkunst« Alwin Seiferts. Ein völkisch-konservatives Leitbild von Ästhetik in der Landschaftsarchitektur und seine fachliche Rezeption bis heute. In: Die Gartenkunst 13 (2/2001), S. 275–303. Thomas Zeller: Seifert, Alwin. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 24, Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 3-428-11205-9, S. 189 f. (Digitalisat).

 

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