Prof. Dr. phil. Friedrich Wagner 

Wissenschaftssoziologe an der
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Studium 1925-1933 in Marburg, München, Heidelberg, Palermo, Paris

kein wikipedia

*1906 in Offenbach bis 1974 (68)

DNB.Person 

DNB.Nummer (8)

Bing.Autor    Goog.Autor 

 

detopia:

Umweltbuch 

W.htm     Sterbejahr 

Fenske   Gruhl

 

1970
Weg und Abweg der Naturwissenschaft
Denk- und Strukturformen, Fortschrittsglaube und Wissenschaftsreligion

Beck, 1970, 256 Seiten
Klett-Cotta, 1978, Sonderdruck, 256 Seiten

DNB.Buch  

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1969 - Herausgeber
Menschenzüchtung. Das Problem der genetischen Manipulierung des Menschen.

 

Beck, 1969, 254 Seiten

2. Auflage: Beck, 1970,  254 Seiten

 

Beiträge von:
Friedrich Wagner, W. Heitler, A. Portmann, G.H. Schwabe, W. Kütemeyer, K- Rahner, F. Vonessen, G. Strickrodt

 

DNB.Buch    Goog.Buch  

 

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detopia: Taylor 1968  

1964:
Die Wissenschaft und die gefährdete Welt. Eine Wissenschaftssoziologie der Atomphysik
Beck, 1964, 574 Seiten
Beck, 1969, 2. durchgesehene und ergänzte Auflage, 582 Seiten

Inhalt.pdf    Goog.Buch 

 

 

1960:
Die Lage der Menschheit im Atomzeitalter - Theologische Grundfragen zur Atomenergie
Luther-Verlagshhaus, Berlin, 1960, 79 Seiten

Enthält:

Zur Einführung in das Thema / Friedrich Karl Schumann.

Der Weg der Naturwissenschaft seit dem Mittelalter / Friedrich Wagner.

Eröffnung der Aussprache / Friedrich Karl Schumann.

Bericht über die Aussprache : Zusammenfassung durch das Konvent / Friedrich Hübner 

 


1957: Wissenschaft in unserer Zeit.

Böhlau-Verlag, Köln 1957, 101 Seiten 

 

 

 

 

Über den Vater des Autors:

Wagner, Karl, * 3.5.1874 Hanau, † 4.3.1947 Josbach, evangelisch, Chemiker, Schriftsteller, Komponist

Werdegang:

Chemiker der IG. Farbenindustrie in Offenbach a.M. und Höchst

Betriebsführer

Vorstand des Bundes Angestellter Akademiker, techn.-naturwissenschaftlicher Berufe

Vorstandsmitglied der Schopenhauer-Gesellschaft

befreundet mit Philipp Losch, der über ihn ein Lebensbild verfaßte

Werke:

1935 Goethes Farbenlehre und Schopenhauers Farbentheorie
1936 Masse und Energie. In: Physikalische Zeitschrift, 1936, S. 522f.
1937 Quantentheorie und Metaphysik
1938 Schopenhauer und die moderne Ganzheitsbetrachtung
1939 Die Palintropie
1949 Das Weltgesetz vom Widerstand

 

URL/Quelle:
lagis-hessen.de/de/subjects/rsrec/sn/bio/mode/rec/register/person/entry/wagner%2C+friedrich?current=4209  

 

(Ordner)   www.detopia.de   ^^^^ 

Friedrich Wagner, *1906, Prof. Dr., Soziologe der Wissenschaft - Weg und Abweg der Naturwissenschaft - Menschenzüchtung