Erich von Däniken 

Quacksalber, geistiger Alchimist

und seine Beweisführung

Vorläufer und Wegbereiter der modernen Verschwörungstheorie

 

Audio zum 80sten 
(DLF 2015 mit H. Lesch)

 

wikipedia  Däniken   *1935 in der Schweiz 

DNB  Däniken  (800 Treffer)

 

detopia:

D.htm  

Buttlar    Pössel Kritik 

Hug Ökohorror  ("Öko-Däniken")

Hoimar von Ditfurth 

Durch die ganze "Ufologie" (Ufo-Ideologie) werden die Kräfte der Menschen von den realen Problemen (des Überlebens) abgesaugt. (deto-2019)

 

Google: Widerlegung Däniken  

Google: Däniken und Ditfurth 

Spiegel:  Däniken 

 

 

aus Wikipedia 2013:

Anfang 1968 erschien sein Buch <Erinnerungen an die Zukunft>, nachdem es zuvor 20 Verlage abgelehnt hatten. Der Econ Verlag hatte sich bereit erklärt, es nach Überarbeitung zu veröffentlichen. Es wurde ein unerwarteter Erfolg. Die Verkaufszahlen schnellten in die Höhe, innerhalb kurzer Zeit war Däniken Auflagenmillionär.

Ende 1968 wurde Däniken festgenommen, angeklagt und am 13. Februar 1970 wegen Betrugs und Urkundenfälschung zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Über den langwierigen Prozess gegen den Bestsellerautor wurde auch in den Medien außerhalb der Schweiz berichtet; das Gerichtsverfahren, insbesondere die Vorgehensweise des psychiatrischen Gutachters Dr. Erich Weber, wurde dabei Gegenstand von Kritik.

Mit dem Erfolg des ersten Buches kam der Vorwurf des Plagiats auf. Däniken habe abgeschrieben[7] und sich ausgiebig der Ideen anderer Autoren, zum Beispiel Robert Charroux, bedient. Däniken wurde außerdem vorgeworfen, seine Thesen durch manipulierte Interpretationen wissenschaftlicher Quellen und verfälschte Abbildungen zu untermauern.

Während Dänikens Inhaftierung wurde <Erinnerungen an die Zukunft> von Harald Reinl verfilmt. Der Film erhielt eine Oscarnominierung.

1976 folgte ein zweiter Film. Däniken gab das Hotel auf und widmete sich ganz der Präastronautik. Er veröffentlichte bis heute über 20 weitere Sachbücher, unternahm Forschungsreisen und hielt Vorträge auf mehreren Kontinenten. Ein Anhänger seiner Spekulationen, der amerikanische Rechtsanwalt Gene Phillips, gründete 1973 in den USA die Ancient Astronaut Society (AAS), die mehrere internationale Kongresse ausrichtete.

1983 erschien erstmals eine Sammlung von Kurzgeschichten und Reiseerlebnissen. Später folgten Romane und weitere Kurzgeschichten; dennoch blieb der Autor hauptsächlich auf dem Gebiet der Sachliteratur aktiv. In den 1990er Jahren produzierte Däniken eine 25-teilige Fernsehserie Auf den Spuren der All-Mächtigen für Sat.1 sowie drei TV-Dokumentationen in Zusammenarbeit mit RTL Television und der American Broadcasting Company.

Nach mehrjähriger Planung öffnete 2003 der Mystery Park in Interlaken seine Tore. Der präastronautische Freizeitpark musste Ende 2006 wegen finanzieller Probleme schließen, hatte in dieser Zeit aber eine Million Besucher. In der Sommersaison 2009 war der Park nochmals geöffnet, bevor er von den neuen Besitzern umgestaltet und 2010 als JungfrauPark neu eröffnet wurde.

 

Erich von Däniken behauptet seit 2006, er habe 1987 Kontakt mit einem Außerirdischen gehabt. Er hat diese Behauptung zunächst im Roman Tomy und der Planet der Lüge veröffentlicht und später in Interviews bekräftigt.

Im November 2008 war von Däniken bei der von ProSieben produzierten Fernsehshow Uri Geller Live: UFOs und Aliens – Das unglaubliche TV-Experiment zu Gast. Aufgrund enormer Kritik an der Sendung und zahlreicher Briefe an ihn distanzierte er sich Anfang 2009 in dem Magazin Sagenhafte Zeiten im Namen seiner Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (A.A.S.) von der Show und legte darin seinen Standpunkt dar.

Von Däniken hat eine Tochter und wohnt in Beatenberg bei Interlaken.

Hypothesen

Erich von Däniken ist der bekannteste Vertreter der sogenannten Prä-Astronautik oder auch „Paläo-SETI-Hypothese“: Außerirdische hätten vor langer Zeit die Erde besucht und die Entwicklung der Menschheit entscheidend beeinflusst. Wegen ihrer hohen technischen Überlegenheit seien diese Astronauten von den Urmenschen für Götter gehalten worden. Vor dem Hintergrund dieser Annahme deutet von Däniken die unterschiedlichsten Hinterlassenschaften (Bauwerke, Legenden usw.) alter Kulturen als Beweise für außerirdische Besucher.

Beispielsweise ist er der Ansicht, dass Menschen der fernen Vergangenheit nicht ohne fremde Hilfe in der Lage gewesen seien, kulturelle Leistungen wie den Bau der Pyramiden von Gizeh, die Steinmonumente auf der Osterinsel, Stonehenge oder die Karte des Piri Reis zu erbringen. Verschiedene Objekte sah er auch als mögliche Nachbildungen von Startrampen oder Landeplätze für UFOs (zum Beispiel Nazca-Linien), um Außerirdische (Götter) wieder dazu zu bewegen, nochmals auf der Erde zu landen – dabei deutet er diese Objekte als Überreste von Cargo-Kulten. In Religion und Mystik überlieferte Götter interpretiert er als Außerirdische.

Das erste Kapitel des Buches Ezechiel (Hesekiel) in der Bibel interpretiert von Däniken als die Beschreibung der Landung eines Raumschiffes. Anhand der biblischen Beschreibung wurde von diesem „Hesekiel-Raumschiff“ von dem NASA-Ingenieur Josef F. Blumrich (1913–2002) ein Modell konstruiert.[13]

Organisationen

Die von Erich von Däniken geleitete „A.A.S. – Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“; (1973 gegründet unter dem Namen „Ancient Astronaut Society“ und 1998 als Schweizer GmbH neugegründet) bringt Menschen zusammen, die Besuche Außerirdischer nachweisen wollen. Die Abkürzung SETI steht hierbei für Search for Extraterrestrial Intelligence (Suche nach außerirdischer Intelligenz). Die A.A.S. gibt eine zweimonatliche Zeitschrift heraus und organisiert jährliche Tagungen.

1996 wurde die „Erich-von-Däniken-Stiftung“ gegründet. Däniken hat der Stiftung einen Teil seines umfangreichen Archives gewidmet. Dazu gehören Bücher, Dias, Filme, Manuskripte, Bilder und mehr. Zweck der Stiftung ist die Erforschung der großen Rätsel der Welt, insbesondere rätselhafter Relikte vergangener Kulturen. Die Stiftung soll Forschungen fördern, die bisher unmöglich schienen: Forschungen, die sich an die Grundregeln des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns halten und von Wissenschaftlern durchgeführt werden, sich jedoch nicht von bestehenden Paradigmen eingrenzen lassen.

Dänikens Ansichten und Haltung 

Erich von Däniken fordert die Geschichtswissenschaftler auf, sich nicht nur auf ein Fachgebiet (wie zum Beispiel Ägyptologie) zu beschränken, sondern interdisziplinär die Gemeinsamkeiten zwischen den uralten Hochkulturen zu erkennen (zum Beispiel der Pyramidenbau in Afrika und Südamerika; siehe aber zum Beispiel Thor Heyerdahl), die Gemeinsamkeiten anzuerkennen und detaillierter zu erforschen. Er kritisiert die katholische Kirche sowie Regierungen und Behörden diverser Länder (unter anderem Ägypten) dahingehend, dass wichtige Beweisstücke zurückgehalten würden, die seine Hypothesen stützten.

Erich von Däniken betrachtet sich selbst als gläubigen Menschen, der jeden Tag bete. Jedoch seien die Lehren sämtlicher Weltreligionen falsch, da sie auf falschen „Fakten“ beruhten. Der Grund dafür liege in der Frage nach dem Ursprung des Lebens, welcher seiner Ansicht nach im All liege.

Ebenfalls distanziert sich von Däniken immer wieder ausdrücklich von sämtlichen UFO-Religionen und legt Wert darauf, dass er, trotz immer wieder in den Medien so genannt, auch kein Ufologe ist.

Kritik

Bereits nach dem ersten kommerziellen Erfolg der Bücher Dänikens Ende der 1960er Jahre gab es Publikationen, die die Unhaltbarkeit seiner Behauptungen erläuterten. 

Als Autor steht Däniken außerhalb der Wissenschaftsgemeinde von Archäologie, Anthropologie, Astronomie und Geschichtswissenschaft, die Dänikens Arbeiten wegen ihrer offensichtlichen Unhaltbarkeit überwiegend ignorieren. Auf entschiedene Ablehnung treffen Dänikens Veröffentlichungen bei der Skeptikerbewegung.

Von Däniken postuliert lediglich Hypothesen, die er mit vieldeutigen Felsbildern und anderen kulturellen Artefakten zu untermauern versucht, ohne dabei wissenschaftlich akzeptierte Methoden anzuwenden.

Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass von Däniken die Fertigkeiten indigener Völker unterschätze oder gar unterschlage. Seine zur Schau gestellte Selbstkritik gegenüber seinen eigenen Thesen diene lediglich dem Selbstschutz vor allzu kritischen Einwänden und vor der damit verbundenen Forderung nach einer wissenschaftlich stimmigen Vorgehensweise.

Einflüsse

Dänikens Hauptthemen, wie „die Götter waren Astronauten“ oder „Atlantis“ wurden bereits im Jahre 1951 in dem Science-Fiction-Roman „Reich im Mond“ von Manfred Langrenus (Pseudonym von Friedrich Hecht, einem Geochemiker aus Wien) ausführlich beschrieben.

In Frankreich verbreiteten Louis Pauwels und Jacques Bergier mit „Aufbruch ins dritte Jahrtausend“ in den 1960er Jahren ähnliche Thesen.

 


 

Dänikens Adelstitel:  wikipedia  Adelstitel  

In der Schweiz werden Adelstitel nicht als Bestandteil des Familiennamens anerkannt, Adelsbezeichnungen werden in amtlichen Papieren deshalb auch nicht eingetragen. Hingegen wird die Partikel „von“ durchaus von den Schweizer Behörden als Namensteil im Zivilstandsregister geführt. Dies hängt damit zusammen, dass er meist nicht auf eine adelige Herkunft oder Zugehörigkeit weist: Bei der Entstehung von Familiennamen im Mittelalter spielten neben Berufsbezeichnungen und Charakteristika von Personen auch Flur- und Gemeindenamen zur Identifikation eine Rolle.

So sind von Matt, von Moos, von Däniken und von Gunten keine adeligen Namen.

Da die Eidgenossenschaft dazu seit dem 14. Jahrhundert faktisch und seit 1648 auch juristisch unabhängig vom heiligen römischen Reich deutscher Nation war, konnte es nach allen geltenden Regeln keinen „neuen“ Adel geben. Alte Adelsfamilien verloren mit der Zeit Besitz und Einfluss oder wanderten ab (Habsburger), nur wenige blieben im Gebiet der Eidgenossenschaft, wie die von Salis, von Erlach oder von Hallwyl. Zahlreiche weitere Namen wie von Graffenried oder von Wattenwyl sind ursprünglich „nur“ Patrizierfamilien, die sich das „von“ selbst zulegten.

 


Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe : 

Spektakuläre Augenzeugenberichte und die Enthüllung von Insider-Informationen / von Erich von Däniken

2015   

Was Augenzeugen und Informanten Erich von Däniken persönlich anvertrauten 

Warum hatte Erich von Däniken in all den Jahren seines Wirkens nie Zweifel an seiner Theorie? An der Theorie, dass Bewohner von anderen Planeten vor Urzeiten mit der Menschheit in Kontakt traten, sie beobachteten - und noch heute beobachten. Wie konnte Däniken in all den Jahren steif und fest behaupten, dass das UFO-Phänomen real ist und dass immer wieder Menschen von Außerirdischen entführt werden? 

Wieso kritisiert er immer wieder die offizielle Geschichtsschreibung und unsere Religionen und nimmt damit Hohn und Anfeindungen in Kauf?

Die Antwort auf diese Fragen lautet: Weil Erich von Däniken mit Menschen gesprochen hat, die seine Theorien untermauern! Weil Personen, die UFOs gesehen haben oder von Außerirdischen entführt wurden, sich ihm anvertrauten. Und weil ihn Fachleute und Insider in Geheimnisse einweihten, die nur wenigen Menschen bekannt sind.Jahrzehntelang reiste Erich von Däniken um den Globus. Und stets trug er ein kleines Diktiergerät bei sich. So entstanden Tonbandprotokolle. 

In diesem Buch stellt der mittlerweile 80-Jährige ausgewählte Augenzeugen und Insider erstmals vor. Und er gibt Geheimnisse und Geschichten preis, die er bislang verschwiegen hat. Er präsentiert Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen.

Sein Resümee: 'Wir leben in einem Affentheater der Verklemmung. Nichts sehen - nichts hören - nichts sagen. Ich will dazu beitragen, diese Spirale der Verdummung zu durchbrechen.'

 

 

“Weshalb um alles in der Welt, brechen ausgerechnet Politiker und Richter schamlos ihre jeweiligen Verfassungen? Leben wir in einem Milieu von gekauften Journalisten? Und was ist den ewigen UFO-Geschichten? Sind die nicht längst wissenschaftlich widerlegt worden? Weiß inzwischen nicht jedermann, dass UFO-Gläubige nur Spinner sein können? Damit beginne ich: Die Menschen werden für kreuzdumm verkauft. Auch von der Anti-UFO-Lobby.”  (Däniken in der Einleitung von "Verschwiegen habe")

 

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2016/01/02/was-ich-jahrzehntelang-verschwiegen-habe-erich-von-daeniken-packt-aus/ 

 

Inhaltsverzeichnis

Brief an meine Leser   7

Kapitel 1: Unmögliche Begegnungen  9

Kapitel 2: Märchen für die Christenheit  31

Kapitel 3: Ägyptische Verbindungen  53

Kapitel 4: Belogen - betrogen - missbraucht  79

Kapitel 5: Verborgene Verbindungen  113

Kapitel 6: Was ich noch zu sagen hätte  127

Literaturverzeichnis  135

Bildquellen 140

 

 

  

 

 

 

zeit.de/1979/20/der-dressierte-homo-sapiens  

 

 

 


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