Wolfgang Engelhardt

Dr. habil. Honorarprofessor

 

Das Ende der Artenvielfalt

Aussterben und Ausrottung von Tieren

 

1997 bei Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt

2011 ebenda, 2. Auflage, 130 Seiten

Wolfgang Engelhardt (1997) Das Ende der Artenvielfalt - Aussterben und Ausrottung von Tieren

1997   130 seiten

wikipedia.Autor 
*1922 in München bis 2006 (83)

DNB.person      DNB.nummer (55)

 

detopia:

Umweltbuch 

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Das Ende der Artenvielfalt : Aussterben und Ausrottung von Tieren / von Wolfgang Engelhardt

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Angaben aus der Verlagsmeldung

Nashörner, Tiger, Wale und unzählige andere Tier-, aber auch Pflanzenarten sind von der Ausrottung bedroht; 300 bis 400 Arten sterben täglich aus, z.T. ohne dass wir sie kennen. Das Aussterben von Pflanzen- und Tierarten auf dem Planeten Erde verläuft seit etwa 50 Jahren 1000- bis 10.000-mal schneller als in Jahrmillionen der natürlichen Evolution. Das Buch zeigt die gefährliche Dimension des heutigen Artensterbens auf, vergleicht sie mit dem Massensterben im Laufe der Evolution und behandelt die Ursachen und vielfältigen Folgen. Möglichkeiten dieses rasante Artensterben wenigstens zu verlangsamen werden erörtert.

 


Zum Autor - aus wikipedia-2021 

 

Wolfgang Engelhardt war ein deutscher Biologe und Naturschützer.

Werdegang

Engelhardt studierte Zoologie, Botanik, Geographie und Chemie an der Technischen Hochschule München und an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU).

1949 promovierte er bei Hans Krieg, im Dezember 1963 folgte die Habilitation.

Von 1951 bis 1982 war er Lehrbeauftragter für Naturschutz, später Landschaftsökologie an der Technischen Universität München.

1972 wurde er zum Honorarprofessor an der LMU München ernannt.

Von 1947 bis 1967 war er an der Zoologischen Staatssammlung in München tätig, zuletzt als Oberkonservator und Leiter der Abteilung für Wirbellose Tiere.

Zum 1. Juni 1967 wurde er zum Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns ernannt. In seine Amtszeit fallen der Neubau der Zoologischen Staatssammlung sowie die Eröffnung des Museums Mensch und Natur.

Am 30. April 1991 trat er in den Ruhestand.

Er war von 1951 bis 1962 ehrenamtlicher Geschäftsführer des Deutschen Naturschutzringes. Von 1964 bis 1968 Vizepräsident und von 1968 bis 2000 Präsident.

In der Diskussion um den politischen Stellenwert des Naturschutzes kritisierte er öffentlich die Entscheidungsprozesse in der Gesellschaft und machte Vorschläge zur Einschränkung der demokratischen Willensbildung.

 

Ehrungen

staatliche

1973: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland
1987: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
1989: Bayerischer Verdienstorden
1991: Medaille Pro meritis
1994: Großes Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland
1999: Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland

nichtstaatliche

1973: Alexander-von-Humboldt-Medaille in Gold
1974: Oce-van-der-Grinten-Preis
1976: Bayerische Naturschutz-Medaille in Gold
1985: Goldene Ehrennadel des Verbands Deutscher Gebirgs- und Wandervereine
1987: Anton-Hansen-Tammfaare-Medaille des Osteuropa-Komitees der IUCN
1989: Lina-Hähnle-Medaille
1991: Paul Harris Fellow, RC München-Nymphenburg
1991: Exemplary Presidential Award of Honour
1991: Ehrenpreis des Bruno-H.-Schubert-Preises
1996: Deutscher Kulturpreis
2002: Hugo-Conwentz-Medaille

 

Weblinks

Mehr Wildnis, die Zeit ist reif (PDF; 2,3 MB),
Fachsymposium zum Gedenken an Prof. Dr. Wolfgang Engelhardt am 12. Oktober 2006

 

Einzelnachweise

Joachim Radkau u. a. (Hrsg.):
Naturschutz und Nationalsozialismus. Frankfurt a. M. / New York 2003

 

 

 

    

 

 

 

 

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