Norman Myers

The Sinking Ark 

A new look at the problem of disappearing species

Die sinkende Arche

Bedrohte Natur, gefährdete Arten.

Eine neue Sicht auf das Problem der verschwindenden Arten.

 

1979 bei Pergamon Press 

1985 bei Westermann Sachbuch

1979    252 Seiten

wikipedia.Myers  *1934 in England

DNB.Buch 

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detopia:

M.htm   Ökobuch   1975-Buch

MikeDavis Arche bauen  

R.Leakey Auslöschung

E.O.Wilson  

Glaubrecht 2019

 

 

 

 

 

wikipedia  Biodiversität  

 


Inhalt   1979

Vorwort 8

1  Das Problem des Artenschwundes 13

Einleitung 14

Wieviel Arten gibt es? 23  Bedrohte Arten 39  Wozu sind die Arten gut? 51 Der praktische Nutzen des Artenschutzes 62  Aussterbende Arten: Die Handhabung der natürlichen Ressourcen 83  Politische und rechtliche Dimensionen des Artenschutzes 100

2  Die tropischen Regenwälder 109

Das besondere Schicksal tropischer Regenwälder 110 Die Hauptregionen - eine Übersicht 125 Grundmuster der Ausbeutung 146 Wege zur Verringerung übermäßiger Holzexploitation 162 Die Rolle der Multis (multinationalen Konzerne) 175 Die Rolle der internationalen Hilfsorganisationen 190

3  Eine umfassende Strategie für den Artenschutz 197

Zoos, Naturparks und andere Schutzmaßnahmen: Wie viele reichen aus? 198 Ökonomische Faktoren: Probleme und Möglichkeiten 209 Einige rechtliche und politische Optionen 217 Was die Entwicklungsländer für das Menschheitserbe tun können 226 Was die Industrieländer für das Welterbe tun können 234 Der Artenschutz und die neue Weltordnung 246

 


 

Verlagstext:

Wissenschaftler, nationale wie internationale Organisationen und Massenmedien machen gegenwärtig auf einen Prozeß aufmerksam, der als das größte Massaker in der Geschichte der Menschheit gilt: Die großräumige Bedrohung und Vernichtung der Natur mit ihrer Pflanzen- und Tierwelt.

 


 

Aus Wikipedia 2019

 

Norman Myers (CMG) ist ein britischer Naturschützer und Experte auf dem Gebiet der Biodiversität.

CMG:  wikipedia  Order_of_St_Michael_and_St_George  

Norman Myers wurde in Lancashire geboren. Er graduierte in Oxford in Französisch und Germanistik. Er arbeitete daraufhin als Lehrer und Photograph in verschiedenen afrikanischen Ländern. 1973 erlangte er den Grad eines Ph.D. an der Universität von Kalifornien in Berkeley.

Myers ist Professor am Green College der Oxford University.

1994 wurde er in die National Academy of Sciences gewählt.

Dabei schrieb Myers zu Umweltthemen, wie der Frage der Überbevölkerung, der Armut in Entwicklungsländern, "over-consumption", nichtnachhaltige Landwirtschaft, Klimaerwärmung und Biologischer Sicherheit. In neueren Veröffentlichungen geht es um Klimaflüchtlinge, Hunger und Ernährung in Sub-Sahara Afrika und "new consumers in developing and transition countries".

Beachtet wurden seine Bücher über das Massenaussterben von Arten im Holozän und die Abholzung tropischer Regenwälder. Seine wissenschaftlichen Arbeiten trugen auch zur Schaffung des Konzepts der Biodiversitäts-Hotspots. Ebenso arbeitete er über Politische Ökologie.

Von verschiedenen Sozialwissenschaftlern wurde er für seine Auffassungen des Neo-Malthusianismus kritisiert.

 


aus wikipedia englisch 2019

Criticism 

Myers's widely cited work on 'climate refugees' has been criticised by social scientists, and migration scholars in particular. Professor Myers himself admitted that his estimates, although calculated from the best available data, required some "heroic extrapolations",[11] In April 2011, the UN was reported to have distanced itself from Myer's forecasts in 2005 that the total number of climate refugees would reach 50 million by 2010.[12] One academic has stated that "my understanding is that Norman Myers looked at a map of the world, and he said which are the hotspots that we think are going to be affected by climate change; then he looked up the projected populations for those areas in 2010 and 2050 and added them up.... That's how he got to such a figure, because he didn't take into account that some people wouldn't move."[13] Populations continue to rise in many regions, with one effect being attempts at migration. Other estimates place the number of climate refugees in the tens of thousands.[14]

 

 

 

   

 

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