Pinchas

Lapide

 

 Ist die Bibel richtig übersetzt? - Von Pinchas Lapide  - 

 

1922 in Wien bis
1997 in FaM (75) 

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Nach dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland kam er 1938 in ein Konzen­trationslager, aus dem er jedoch fliehen konnte. Über die Tschechoslowakei und Polen floh er dann nach Großbritannien. Von dort aus gelangte er 1940 mit einem Schiff nach Palästina.

In den Jahren von 1951 bis 1969 arbeitete er als Diplomat und Leiter des Presseamtes für die israelische Regierung. Von 1956 bis 1958 war Lapide israelischer Konsul in Mailand. Neben seinem Dienst studierte er Judaistik. Er promovierte an der Universität Köln und lehrte von 1972 bis 1975 an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan bei Tel Aviv. 

Lapide verfasste mehr als 35 Bücher, die in zwölf Sprachen übersetzt wurden. Pinchas Lapide lebte seit Mitte der 1970er Jahre in Frankfurt am Main und erhielt 1993 das Große Bundes­verdienst­kreuz.

Nach seinem Tod setzen seine Witwe Ruth Lapide und sein Sohn Yuval Lapide die Arbeit für sein Anliegen fort.  

 

 

 

              

 

    

       

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