Hubertus Halbfas 

Die Bibel

 

 

erschlossen und kommentiert 

Patmos-Verlag, 2001 600 Seiten

Jesaja (224)  Emmausmahl (487)

Hubertus Halbfas :  Die Bibel  (2001)  erschlossen und kommentiert   -

wikipedia.Autor  *1932 in NRW 

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Die Bibelausgabe von Hubertus Halbfas 

Der umfassende Überblick: Bibeltext, Kommentar, Lexikon, Religions- und Kulturgeschichte
Die informative Gesamtdarstellung: Schlüsselthemen und Ergebnisse der Forschung
Die aktuelle Erschließung: Die Bibel im Dialog mit Kunst, Literatur und Fragen der Gegenwart.  

Das einzigartige Werk entwirft ein tiefenscharfes Bild der Bibel, das mehrfach hinter den Text zurückführt. Es bietet Kennern wie Neugierigen, die dieses Buch der Menschheit und unserer Kultur verstehen wollen, eine aspektreiche klare Orientierung.   

 

Dieses Buch ist ein Schlüssel zur Jüdischen und Christlichen Bibel. Die Resultate unendlicher Forschungsarbeit, die in ihrer Kompliziertheit schwer überschaubar sind und dem traditionellen Glaubensverständnis Probleme bereiten, gewinnen hier eine allgemeinverständliche Darstellung. Die Linie der ausgewählten Texte läßt den Leser die Entstehung und Entwicklung des jüdisch-christlichen Glaubens nachvollziehen. Diese geht Nicht-Christen und Christen an: Sie macht die überkommenen kulturellen Grundlagen des gemeinsamen Lebensraumes und dessen Werte der Wahrnehmung und Auseinandersetzung zugänglich. 

Erstmalig findet der Leser Bibeltext und Kommentar in unmittelbarer Verbindung, begleitet von einem breiten Spektrum informierender und aktualisierender Elemente: Historische Namen, Orte und Ereignisse werden lexikalisch erklärt; religionsgeschichtliche Parallelen erlauben vergleichende Blicke auf die biblische Tradition, theologische und literarische Kontexte erweitern das Verständnis oder geben kritischen Anfragen Raum.


Die sorgfältige Bildauswahl trägt wesentlich zur Erschließung der Bibel bei. Einerseits vermitteln geschichtliche Zeugnisse authentische Einblicke in die ferne Zeit; zeitlich gegliederte Karten bieten geographische und politische Informationen, die für das Verständnis der Texte in ihrer jeweiligen Zeit nötig sind. 

Andererseits stiften Werke der Bildenden Kunst — vornehmlich der jüngeren Generationen — Perspektiven, welche die unerschöpfte Gültigkeit der Bibel bewußt machen. In ihrer Summe bietet diese Bibelausgabe eine Fülle neuer Informationen, anregende Impulse und Erkenntnisse. Der reich ausgestattete Band lädt zum Blättern und Schauen ein, verlockt aber vor allem zum Lesen: Das einzigartige Werk läßt die Bibel neu entdecken und fordert zu einer spannenden geistigen Begegnung heraus.

Hubertus Halbfas, geboren 1932, Dr. theol., war zuletzt Professor für Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Reutlingen. Er hat der Religionspädagogik über Jahrzehnte hin wegweisende Impulse gegeben und ist als Theologe von großer Breitenwirkung über den deutschsprachigen Raum hinaus bekannt geworden. Im Patmos Verlag sind zahlreiche Veröffentlichungen von ihm erschienen, darunter auch der spirituelle Klassiker »Der Sprung in den Brunnen«.  


In ihrer Summe bietet diese Bibelausgabe eine Fülle neuer Informationen, anregende Impulse und Erkenntnisse. Der reich ausgestattete Band lädt zum Blättern und Schauen ein, verlockt aber vor allem zum Lesen: Das einzigartige Werk läßt die Bibel neu entdecken und fordert zu einer spannenden geistigen Begegnung heraus.

Der Autor, Hubertus Halbfas, geboren 1932, Dr. theol., war zuletzt Professor für Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Reutlingen. Er hat der Religionspädagogik über Jahrzehnte hin wegweisende Impulse gegeben und ist als Theologe von großer Breitenwirkung über den deutschsprachigen Raum hinaus bekannt geworden. Im Patmos Verlag sind zahlreiche Veröffentlichungen von ihm erschienen, darunter auch der spirituelle Klassiker "Der Sprung in den Brunnen".

 

Hubertus Halbfas versteht es, die Bibel in einzigartiger Weise Kennern und Laien neu zu vermitteln.

 

Die Bibel erschlossen und kommentiert von Hubertus Halbfas 600 Seiten, Format 19,5 x 26 cm, Leinen mit Schutzumschlag ? 58,00 - sFr 94,00 

 

 

 Vorwort von Hubertus Halbfas

 

 

Noch eine Bibel? Es gibt schon so viele. Und dazu eine unübersehbare Bibelliteratur: erbauliche wie wissenschaftliche Bücher, allzu einfache, allzu schwierige. Die großen Kommentarwerke addieren sich auf ein paar Meter Länge. Niemand hat alle gelesen, niemand kann alle lesen. Was aber fehlt, ist eine Bibelausgabe in Grundzügen, die gleichzeitig die heutigen Ergebnisse ihrer Erforschung vermittelt. Selbst wenn die Bibel das meist verbreitete Buch ist, so ist sie doch zugleich das am wenigsten bekannte und noch weniger verstandene. Man mag eine Bibel im Haus haben, aber man liest sie kaum oder findet die Lektüre unbefriedigend, weil sich auf Schritt und Tritt Hindernisse und Probleme einstellen, die ohne Hintergrundinformationen nicht lösbar sind.

Solches Wissen ist zudem dringlich, weil Predigt und Religionsunterricht gerne übergehen, was das traditionelle Glaubensverständnis irritiert. Bereits 1959 stellte der Neutestamentier Hans Conzelmann fest: »Die Kirche lebt praktisch davon, daß die Ergebnisse der wissenschaftlichen Leben-Jesu-Forschung in ihr nicht publik sind.« Gewiß entziehen deren Erkenntnisse manchen Einrichtungen und Traditionen die beanspruchte Legitimation; aber zugleich sind sie Grund und Maßstab für erneuernde Reformen.

Im Prozeß seiner Selbstfindung hat sich das Christentum bereits in den Jahren, in denen die neutestamentlichen Schriften entstanden, vom jüdischen Wurzelgrund schrittweise gelöst und seine weitere Entwicklung unter die Vorherrschaft griechischer und lateinischer Denk- und Lebensformen gestellt. Die darin eingeschlossene Problematik wird in jüngerer Zeit erkannt. Inzwischen gibt es Ansätze, sich dem Judentum, aus dem das Christentum hervorgegangen ist, wieder zu stellen. Es hat der Christenheit sehr geschadet, fast zweitausend Jahre lang auf jüdische Auslegungshilfe im Umgang mit der biblischen Tradition verzichtet zu haben. Von dieser Quelle und Korrektur getrennt, unterlag die Christentumsgeschichte Einflüssen, die dem biblischen Erbe fremd sind. 


Greifbar wird dies insbesondere in einer Christologie, die den Juden Jesus in der Wahrnehmung ausblendet. Wie der in der westlichen Welt unübersehbare Traditionsabbruch deutlich macht, wird es zu einer Frage von Sein oder Nichtsein, ob die Christenheit zur Geisteswelt der Bibel zurückfindet oder nicht. Ohne diesen Prozeß ist eine genuine Erneuerung aus dem fundamental bleibenden Erbe nicht zu erwarten.

Die Bibel gehört nicht nur den »Gläubigen«. Sie ist ein Grunddokument unseres Geschichtsraumes, den sie tiefgreifend geprägt hat. In Sprache, Denken, Literatur, Bildender Kunst, in der Weise, wie wir soziale Verantwortung verstehen und alltäglich miteinander umgehen, wirkt sie nachhaltig fort, heute vielleicht sogar mehr als in früheren Zeiten, weil wir sie nicht mehr durch die Brille dogmatischer Deutungen sehen (müssen), sondern aus ihren eigenen Bedingungen heraus verstehen können. Das ist ein bedeutsamer Wandlungsprozeß, dessen Folgen als einschneidend erlebt werden.

Die jüdische Tradition erzählt die Legende von Mose, der den Rabbi Akiba die Tora auslegen hörte und seine eigene Tora nicht wiedererkannte. Man war sich bewußt, die Bibel immer wieder neu schaffen zu müssen. Dieser Aufgabe, die Bibel unserer Zeit zugänglich zu machen, geht auch das vorliegende Buch nach: Zunächst erfahren die biblischen Texte eine prägnante Kommentierung. Wer den Stand der Forschung kennenlernen will, findet hier verständliche und breite Information. Zugleich wird der alte Text von Stimmen begleitet, die ihn neu befragen, neu beleuchten und neu verstehen lassen. Literarische Zitate fordern zu eigenen Stellungnahmen heraus, religionsgeschichtliche Parallelen erlauben fruchtbare Vergleiche. Mal wird einer Position widersprochen, manchmal eine geläufige Sicht gegen den Strich gebürstet. Ein starkes Buch wie die Bibel lebt darunter auf. Sie gewinnt durch Kritik, fordert aber nicht minder kritisch heraus. »Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch?« fragt Franz Kafka.

Auch die zahlreichen Abbildungen wollen einem tieferen Ver ständnis dienen. Sie wiederholen nicht, was der Text schon sagt, sondern stiften neue Sichtweisen oder verknüpfen mit Vorgängen der biblischen Wirkungsgeschichte, wie sie bis heute andauert. Mehrfach werden zentrale Themen durch »Bildsynopsen« dargestellt: Im Vergleich von Gottes-, Christus- und Osterbildern zeigt sich die geschichtliche Entwicklung und oft auch die Problematik visualisierender Vorstellungen, die Christen mit Nichtchristen in verblüffender Gemeinsamkeit teilen. Historische Bilddokumente belegen den biblischen Zeithintergrund.

Die dieserart kommentierte Bibelausgabe ist auf kontinuierliche Lektüre hin angelegt. Zwar kann man nachschlagen, was im Moment interessiert, kann sich von der Vielfalt der Themen und Aspekte gefangen nehmen lassen, kann kreuz und quer die Bibel durchstöbern und wird immer wieder Neues dabei erfahren. Doch hat der Leser am meisten Gewinn, wenn er das Buch von vorne nach hinten liest, weil der Text dem Gang der Geschichte folgt. Um den historischen Zusammenhang anschaulich zu wahren, stehen die biblischen Bücher nicht immer in ihrer kanonischen Reihenfolge. Das erlaubt es, Propheten oder Psalmen geschichtlich einzugliedern.


Aus dem gleichen Grund beginnt der christliche Teil der Bibel mit dem Markusevangelium und läßt die anderen in der Reihe ihrer Entstehung folgen. Alle Evangelien kommen in einer begrenzten Textauswahl zur Sprache, die ein je charakteristisches Profil darzustellen erlaubt. Für die anspruchsvollen Paulusbriefe wurde eine Wahl getroffen, welche die Geschichte der Jesusbewegung im Römischen Reich veranschaulicht und zugleich die besondere Leistung des Paulus erkennen läßt. Die darauf folgende Generation mit ihrer bereits »verbürgerlichenden« Briefliteratur wird deutlich davon abgehoben.

Die getroffene Textauswahl findet ihre äußere Grenze an einem noch handlichen Umfang des Buches. Deshalb konnten so reizvolle aber umfangreiche Erzählungen wie die Josefsgeschichte oder die Bücher Rut, Ester, Judit und Jona nicht aufgenommen werden.

Die Übersetzung der Jüdischen Bibel stützt sich auf unterschiedliche Ausgaben. Sie greift deren Stärken auf, um sie in einem Text zu vereinen. Die Übertragung des Neuen Testaments folgt der Übersetzung von Fridolin Stier, die sich eng an den griechischen Urtext anlehnt. Gelegentlich wurden fremd anmutende Wendungen überarbeitet.

Statt vom »Alten Testament« zu sprechen, was gegenüber dem »Neuen Testament« abwertend erscheint, als würde das Alte vom Neuen überboten, ist hier von der »Jüdischen Bibel« die Rede. Das wird der Geschichte und Eigenart dieser großen Tradition am besten gerecht. Die neutestamentlichen Schriften werden unter den Titel der »Christlichen Bibel« gestellt. Das Buch macht in seiner Gesamtheit deutlich, daß sie in der Jüdischen Bibel ihr nicht überholbares Fundament hat.

Neben aktualisierenden Texten finden sich in der Randspalte erläuternde Informationen. Dazu gehören Quellen, die einen Blick in Nachbarkulturen gestatten, sowie ein lexikalischer Teil, der Sachen, Personen und Völker erklärt. Die je kommentierten Begriffe können über das Register aufgefunden werden.

Daß sich die vorgelegte Bibelauslegung als ein Werk zusammenfassender Vermittlung auf die Arbeit vieler Generationen stützt und in der Dankesschuld unzähliger Wissenschaftler steht, versteht sich. Die geschichtliche und soziale Ausrichtung der Jüdischen Bibel, wie sie hier vorgestellt wird, folgt in besonderer Weise der »Religionsgeschichte Israels in alttestamentlicher Zeit« von Rainer Albertz, der damit Neuland eröffnet hat. Im neutestamentlichen Teil hat der rezeptionsgeschichtliche Ansatz, wie er im Matthäus-Kommentar von Hubert Frankemölle realisiert wurde, Impulse gegeben. Insgesamt folgt die vorliegende Auslegung keiner einzelnen Schule, sondern bemüht sich, den erzielten Konsens der Bibelwissenschaften aufzunehmen.

 

Hubertus Halbfas 

 

 

Das Buch der Bücher in einzigartiger Weise
Die Bibel – erschlossen und kommentiert von Hubertus Halbfas

Quelle: religioesebuecher.de

 

Die Bibelausgabe von Hubertus Halbfas ist völlig neuartig. Sie verbindet Text und Auslegung unmittelbar miteinander. Eine verständliche Darlegung macht die bibelwissenschaftlichen Erkenntnisse, die sonst nur Fachleuten vertraut sind, in unmittelbarer Verbindung mit dem Text zugänglich. Eine Informationsquelle für alle wird angeboten, die den langen Weg der Bibel und die folgenreichen Denkprozesse hinter dem Text kennen lernen wollen.

Die Anordnung der biblischen Texte folgt im Grundsatz der kanonischen Ordnung. Ihr Verständnis wird dadurch entscheidend erleichtert, dass der Leser alle Texte in ihrer mutmaßlichen zeitlichen Einordnung vorfindet. So kann der geschichtliche Weg Israels verfolgt werden. Im Neuen Testament finden sich die Evangelien ebenfalls nach ihrer geschichtlichen Reihenfolge aufgereiht. Sie werden in einer Auswahl vorgestellt, die das Profil der jeweiligen Schrift erfassen lässt und gegenüber den anderen unterscheiden hilft. Übergreifende Sachzusammenhänge werden in eigenen Abschnitten dargelegt. Es gibt ausführliche Artikel etwa zur Entwicklung des Monotheismus in Israel, zum Thema Gewalt in der Bibel oder zum Frauenbild.

 

Besondere Dynamik erhalten Bibeltext und Auslegung durch unterschiedliche ergänzende Texte. Dazu gehören religionsgeschichtliche Parallelen und lexikalische Artikel. Schließlich finden sich literarische Texte, welche die Bibel in aktuelle Bezüge stellen, sie oft ungewohnt beleuchten und ihr bisweilen auch widersprechen.

Auch die zahlreichen Bilder dienen neben der historischen Dokumentation der Aktualisierung. Auch wenn diese ohne Blick auf die Bibel entstanden sind, stehen sie immer in einer - manchmal kontroversen - wirkungsgeschichtlichen Verbindung zu ihr. Der Blick auf die Verstehensweisen unserer Bildtradition zeigt ihre dominierende Kraft für die Vorstellungswelt der Christen. Neben den herausragenden Bildschöpfungen der Moderne kommen ältere Werke zum Zuge, wenn sie ein überkommenes Glaubensverständnis verkörpern, das heute zur Auseinandersetzung drängt.

Die Summe aller dem Bibeltext zugeordneten Gehalte - Kommentierung, religionsgeschichtliche Parallelen, Lexikon, Zitate, Lyrik, Bilder - stellt den Einzeltext in ein Beziehungsgeflecht, das ihm Leben und Farbe verleiht.

Dieses Buch ist ein Schlüssel zur Jüdischen und Christlichen Bibel. Die Resultate unendlicher Forschungsarbeit, die in ihrer Kompliziertheit schwer überschaubar sind und dem traditionellen Glaubensverständnis Probleme bereiten, gewinnen hier eine allgemeinverständliche Darstellung.

Die Linie der ausgewählten Texte läßt den Leser die Entstehung und Entwicklung des jüdisch-christlichen Glaubens nachvollziehen. Diese geht Nichtchristen und Christen an: Sie macht die überkommenden kulturellen Grundlagen des gemeinsamen Lebensraumes und dessen Werte der Wahrnehmung und Auseinandersetzung zugänglich.

Erstmalig findet der Leser Bibeltext und Kommentar in unmittelbarer Verbindung, begleitet von einem breiten Spektrum informierender und aktualisierender Elemente: Historische Namen, Orte und Ereignisse werden lexikalisch erklärt; religionsgeschichtliche Parallelen erlauben vergleichende Blicke auf die biblische Tradition, theologische und literarische Kontexte erweitern das Verständnis oder geben kritischen Anfragen Raum.

Die sorgfältige Bilderauswahl trägt wesentlich zur Erschließung der Bibel bei. Einerseits vermitteln geschichtliche Zeugnisse authentische Einblicke in die ferne Zeit; zeitlich gegliederte Karten bieten geographische und politische Informationen, die für das Verständnis der Texte in ihrer jeweiligen Zeit nötig sind. Andererseits stiften Werke der Bildenden Kunst - vernehmlich der jüngeren Generationen - Perspektiven, welche die unerschöpfte Gültigkeit der Bibel bewußt machen.

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