Atilio A. Borón

Politischer Soziologe in Argentinien
Harvard-PhD, Professor

Den Kapitalismus aufgeben
Den Sozialismus neu denken

Sozialismus des 21. Jahrhunderts 
Gibt es ein Leben nach dem Neoliberalismus?

2008 first in Cordoba

2010 im VSA-Verlag, Hamburg, 120 Seiten

 

en.wikipedia Autor *1943 in Buenos Aires

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2009: Dialoge mit Fidel Castro
Die Krise der Zivilisation und die Agonie des Kapitalismus

2019: Mario Vargas Llosa und der Liberalismus in Lateinamerika  
2022 auf deutsch

 

Autor
1974 erhielt er ein Stipendium der Ford Foundation, um in den Vereinigten Staaten zu studieren.

Er promovierte in Politikwissenschaft an der Harvard University in Cambridge, Massachusetts, mit der Genehmigung einer Doktorarbeit über "The formation and crisis of the Argentine oligarchic state: 1880-1930" im Juli 1976.

Er hat einen Master-Abschluss in Politikwissenschaft von der Lateinamerikanischen Fakultät für Sozialwissenschaften (FLACSO), [Santiago de Chile, 1968]. 1969 nahm er an einem von der University of Michigan (Ann Arbor) organisierten Sommerkurs über fortgeschrittene quantitative Methoden für das Studium der Politik teil. Er hat einen Abschluss in Soziologie mit Auszeichnung von der Pontificia Universidad Católica Argentina Santa María de los Buenos Aires (UCA), [Buenos Aires, Argentinien, 1965].2

Kontroverse
Ende Mai 2017 forderte Borón die Regierung von Nicolás Maduro in Venezuela auf, die Opposition mit militärischen Kräften zu "zerschlagen", um an der Macht zu bleiben. Andernfalls würde Venezuela "de facto der 51. Staat in den Vereinigten Staaten werden". Zu diesem Zeitpunkt lag die Zahl der Toten bei Straßenprotesten bei mehr als 70. Borón schließt seine Schriften mit einer nicht minder kontroversen Lösung: "Wir dürfen keine Mühen scheuen, um ein so katastrophales Ergebnis zu vermeiden."

 

 

 

 

 

 

 

  Angaben aus der Verlagsmeldung
Den Sozialismus neu denken : Gibt es ein Leben nach dem Neoliberalismus? / von Atilio A Boron
Welche Möglichkeiten haben die Mitte-Links-Regierungen in der Region und welchen Beschränkungen unterliegen sie? Wie groß ist ihr Handlungsspielraum und unter welchen Bedingungen ist eine autonome Entwicklung möglich? Atilio Boron knüpft an die Debatte über den Sozialismus im 21. Jahrhundert an – als Kenner der Realität Lateinamerikas und als jemand, der die dortigen politischen Debatten einzuschätzen vermag.

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bücher von Atilio Boron: 

  • Zivilisationskrise und Agonie des Imperiums: Dialog mit Fidel Castro (Buenos Aires, 2009)

  • Staat, Kapitalismus und Demokratie in Lateinamerika (Euskal Herria, 2008)

  • Sozialismus des 21. Jahrhunderts: 
    Gibt es ein Leben nach dem Neoliberalismus? (Córdoba, 2008)

  • The Truth about Capitalist Democracy
    (UK, Merlin Press, 2006)

  • Imperium und Imperialismus: Eine kritische Lektüre von Michael Hardt und Antonio Negri  (Buenos Aires, 2002)

 

2010 - "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" zur Rettung der Welt

Interview mit dem politischen Denker Atilio Boron  #   31.01.2010  

heise.de/tp/features/Den-Kapitalismus-aufgeben   (Fragen: Manola Romalo)

 

1) Obwohl die Industrieländer das verbindliche Ziel des Kyoto-Protokolls, den Ausstoß von Treibhausgasen um 30 Prozent zu reduzieren, nicht erreicht haben, verlangten sie auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen weitere Anstrengungen von den Entwicklungsländern. Worum geht es in Wirklichkeit?

A.Boron:  Das Hauptproblem wurde durch ein vollkommen irrationales und räuberisches Konsummuster verursacht: Dieses Muster ist dem kapitalist­ischen System jedoch inhärent. Es ist der Ausdruck eines genauso irrationalen und räuberischen Produktionsmodus. Es zu ändern, setzt voraus, den Kapitalismus aufzugeben und ein höheres ethisches, soziales und ökonomisches System zu konstruieren. Was aber in den Köpfen der Leader der entwickelten Länder nicht im Entferntesten reinpasst.

2) Was muss getan werden?

A.Boron:  Solange das ökonomisch-soziale System Männer, Frauen und die Natur nur als simple Objekte der ständigen Gewinnmaximierung betrachtet, kann es keine Lösung geben. Diese historisch-ökologische Krise führt unseren Planeten in den kollektiven Selbstmord. Ein solches System ist nicht lebensfähig. 
Seine Aufgabe zugunsten eines humaneren Systems ist nur eine Frage der Zeit. Man muss den Konsum und die Verschwendung des Nordens sofort einschränken, anstatt zu verhindern, dass die Afrikaner, die Völker Mittelasiens und Lateinamerikas ein größeres Wohlbefinden erreichen.
Unter den jetzigen Umständen - wenigsten solange der Kapitalismus noch existiert - bedeutet das einen größeren Energiekonsum. 
Aber unmittelbar ist das Einzige, was den Planeten retten wird, die Abschaffung des Kapitalismus und die Errichtung einer höheren Produktions- und Zivilisations­form, eines neuen Sozialismus.

Was in Honduras geschieht, ist die erste Generalprobe

3) Nachdem die USA den Putsch gegen Präsident Manuel Zelaya unterstützt haben, erkannte Nobelpreisträger Obama die illegitimen Präsidentschafts­wahlen in Honduras an. Was bedeutet sein Zurückkehren zu der traditionellen US-Politik?

A.Boron:  Ein wahres Unglück für Lateinamerika und die Welt! Das bedeutet, dass Washington seine zögerlich adoptierte Politik, als Konsequenz des Fortschreitens des Volkskampfes in Lateinamerika seit Ende des 19. Jahrhunderts, aufgibt. Dieses Aufbegehren produzierten das Entstehen von Regierungen, wie diejenigen von Hugo Chávez (Venezuela), Evo Morales (Bolivien) und Rafael Correa (Ecuador), und ermöglichte das Weiterleben der kubanischen Revolution, die Realisierung des Weltsozialforums in Porto Alegre und darüber hinaus die Entstehung von Mitte-Links-Regierungen, die dem Imperialismus die Stirn boten und die ALCA (US-Freihandelsprojekt in Lateinamerika) vernichteten.

In diesem neuen ideologisch-politischen Kontext mussten die Vereinigten Staaten ihre traditionelle Politik der Anerkennung der De-Fakto-Regime beenden. Aber jetzt haben sie diese Politik aufgegeben. Was in Honduras geschieht, ist die erste Generalprobe. In dem "Todestrakt" befinden sich jetzt Guatemala und Paraguay, zwei Länder mit einer ähnlichen institutionellen Situation wie Honduras: Eine von der Legislative und der Judikative in die Zange genommene Exekutive, Regierungen, die sich an dem von Chávez initiierten ALBA-Bündnis (Bolivarianische Allianz für die Völker unseres Amerikas) annähern, etc.. Bald werden andere Länder folgen.

In der aktuellen Situation lädt sich das Imperium neu auf. Es nimmt jedes Mal eine aggressivere Haltung ein: Die sieben Militärbasen in Kolumbien, die Aktivierung der 4.Flotte, die Unterstützung von Staatsstreichen, die Billigung von gefälschten Wahlen und neuerdings die Drohungen von Hillary Clinton an lateinamerikanische Staaten, die mit Washington "nicht genehmen" Partnern Handel treiben, wie z.B. Iran. Es kommen schlechte Zeiten auf Lateinamerika zu und indirekt auf die restliche Welt. Das Imperium fühlt sich bedroht und antwortet deshalb mit zunehmender Gewalt.

Das wahre Ziel der USA ist, den südamerikanischen Kontinent zu kontrollieren

4) Obwohl der US-Kongress 2008 befand, dass der zehnjährige "Plan Colombia" den Drogenhandel und den Terrorismus nicht eingeschränkt hat, unterschrieben Washington und Präsident Álvaro Uribe im Oktober 2009 einen Vertrag, um sieben US-Militärbasen in Kolumbien aufzustellen, angeblich für den gleichen Zweck. Was ist Ihrer Ansicht nach der wahre Grund?

A.Boron: Der Grund ist nicht der Kampf gegen den Drogenhandel, wie behauptet wird. Die zwei Länder, wo Produktion und Export von Rausch­mitteln am meisten anwuchsen, sind Afghanistan und Kolumbien! Beide sind von den USA militärisch besetzt. Diese von den Vereinten Nationen herausgegebene Information haben wir in unserem mit Andrea Vlahusic verfassten Buch <Die dunkle Seite des Imperiums> (Buenos Aires, 2009) veröffentlicht. Wenn die Präsenz Nordamerikas in diesen Gegenden etwas bewirkt hat, dann ist es eine intensivere Drogen-Produktion und Export, nicht aber deren Bekämpfung. Im 19. Jahrhundert haben die Engländer das Gleiche mit dem Opiumkrieg in China getan.

Das wahre Ziel der Militärbasen und des großen nordamerikanischen militärischen Aufgebotes ist, den südamerikanischen Kontinent zu kontrollieren. Hier befindet sich die Hälfte der Trinkwasserreserven des Planeten, die Hälfte aller Biodiversität, große Öl- und Gasvorräte, alle Sorten kostbarer und strategischer Mineralien, große Flächenkapazitäten für die Lebensmittelproduktion, etc. Das ist das wahre Ziel. 
Aus diesem Grund, beabsichtigen sie von den Militärbasen in Kolumbien bis zum südlichsten Teil Patagoniens heranzukommen, in dem sie die Kontrolle des Luftraumes (die sie schon haben) und der Meere - mit der 4.Flotte - zu vervollständigen.

5)  Indem sie ihren Völkern weitgehende politische Entscheidung- und Teilnahmemöglichkeiten geben, praktizieren die ALBA-Regierungen eine in der Welt einzigartige Linkswende. Welche Elemente rettet der Sozialismus des 21. Jahr­hunderts im Gegensatz zu den sich wiederholenden Krisen des Kapitalismus?

A.Boron:  Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts hat Weichen aufgestellt, mit denen die lang anhaltende System­krise überwunden werden soll, indem die Gesellschaft auf ein neues Fundament gestellt wird: Zuerst geht es darum, eine ökologisch nachhaltige Produktionsweise aufzubauen.

Deshalb die Forderung nach Respektierung der "Mutter Natur", die "Pachamama", wie Evo Morales sie nennt. Und aus diesem Grund hat Ecuador in seiner Verfassung festgelegt, dass die Natur ein Rechtssubjekt ist, was eine radikale Innovation in der juristischen Denkweise bedeutet. 

Zweitens geht es um die Neubildung der Gesellschaft durch radikale politische Maßnahmen der Umverteilung des Besitzes, des Reichtums und der Einnahmen.  

Keine Gesellschaft ist auf lange Sicht lebensfähig, wenn sie in eine soziale Schicht von 10 Prozent Superreichen und eine von 90 Prozent extrem armen, bedürftigen und unter erbärmlichen Umständen lebende Menschen, polarisiert wird. In diesem Sinne muss man sagen:

Der Kapitalismus ist weder ökologisch noch nachhaltig von einem sozialen Gesichtspunkt aus betrachtet. Es ist ein System das die gesellschaftlichen Schichten auf denen sie basieren, zerstört. 

Drittens geht es schließlich darum, eine genuin demokratische Ordnung neu zu errichten, welche die Farce der liberalen Demokratien überwindet.

Eine teilnehmende Demokratie, wo die Menschen Haupthandelnde sind, ist unabdingbar. 

 

Der Soziologe Dr. Atilio Boron, Professor für politische Theorie an der Universität in Buenos Aires, ist ein international bekannter radikaler politischer Autor. Atilio Boron leitet das Lateinamerikanische Fernstudien­programm für Sozial­wissen­schaften, um nach eigenen Angaben Studenten und Volksorganisationen den Zugang zu den "besten aktuellen kritischen Gedanken" zu ermöglichen. Für seine "unermüdliche Mitwirkung an der Einheit und Integration der Länder Lateinamerikas" verlieh ihm die UNESCO am 17. Juli 2009 den "internationalen Preis José Martí". 

Atilio Boron ist einer der bedeutendsten Politologen und Soziologen Lateinamerikas.

Er unterrichtet politische Theorie an der Universität Buenos Aires, ist Mitglied des Nationalen Wissenschafts- und Technischen Forschungsinstituts Argentiniens und leitet das Lateinamerikanische Fernstudienprogramm für Sozialwissenschaften.  Für sein Engagement um die Integration der Länder Lateinamerikas erhielt Atilio Boron 2009 den UNESCO-Preis »José Martí«. 

 Atilio Borón received a PhD from Harvard University.  He worked as a Professor of Political Science at the Latin American Social Sciences Institute and at the University of Buenos Aires.[3] He also served as Secretary General of CLACSO, an academic umbrella body for Latin America.[4] In 2005, he signed the World Social Forum's Porto Alegre Manifesto. At the Transnational Institute, he serves as Director of the Latin American Programme of Distance Education for Buenos Aires, Argentina, and a collaborator of the New Politics project.[4] He also serves as director of the Center for European and Latin American Research in Buenos Aires.[3] He also writes a column in a national Argentinian newspaper. He has called the United States a "terrorist threat to world peace".[5] He has also been critical of Israel's systemic racism.[2] He has voiced his disapproval of the American handling of Julian Assange.[5] Borón has also condemned Barack Obama for ordering the murder of Muammar Gaddafi. In 2009 he received the International José Martí Prize from UNESCO for his contribution to integration of Latin American and Caribbean countries.[citation needed].

 

 

Mario Vargas Llosa und der Liberalismus in Lateinamerika

 

 

 wikipedia  Mario_Vargas_Llosa  *1936 in Peru

Inhalt-2022    Inhalt.pdf     

Vorwort der spanischen Ausgabe Ana Maria Ramb (9)

Einleitung (15)

Warum Vargas Llosa?  (15)

Röntgenbild in Bewegung  (23)

Zwischen Nostalgie und einer dringenden Erleuchtung (37)


Kapitel 1 - Kuba, Thatcher, Reagan  (43-64)
1.1 Über den „Fall Padilla" (47)   1.2 Die eiserne Lady und der Cowboy  (52)   1.3 Die vielbeschworene „Chancengleichheit" » 58


Kapitel 2 - Adam Smith oder die Falsifikation einer Theorie  (65) 
2.1 Die „unsichtbare Hand" des Marktes » 70    2.2 Der Geist des Bienenstocks » 74   2.3 Die Kontinuität der Enteignung » 83


Kapitel 3 -Jose Ortega y Gasset: Unterhaltsame Philosophie ohne Fantasie (91)
3.1 "Der Aufstand der Massen" (99)    3.2 "Im Dienste der Wahrheit" (105)    3.3 Verschiedenes  (107)


Kapitel 4 - Friedrich von Hayek: Ein Fanatiker ohne Komplexe (113)

4.1  Die liberal-konservative Gegenoffensive » 117
4.2  Die Demokratie „retten" » 122
4.3  Die turbulenten 1960er Jahre » 124
4.4  Kosmos und Taxis » 128

4.5. Demokratie oder Demarchie » 136


Kapitel 5 - Karl Popper oder der frustrierte Schlosser (141)

5.1 Voreingenommenes Lesen » 145
5.2 Litanei der neuen Jeremias » 152
5.3 Die Borniertheit der theoretischen Blase » 158


Kapitel 6 - Raymond Aron: die Welt ohne die Dritte Welt  (167)  wikipedia  Raymond_Aron (1905-1983)
6.1 Die Suche nach Überläufern » 169
6.2 Aron, ein Gefangener des französischen Mai? » 174


Kapitel 7 - Exkurs über Intellektuelle  (183)


Kapitel 8 - Isaiah Berlin: Konkurrierende Wahrheiten und Moral  (189)
8.1 Verloren in Platons Höhle » 191
8.2 Zwei Arten von Freiheit » 195
8.3 Über Füchse und Igel » 199
8.4 Das Individuum als Schöpfer der Geschichte » 204


Kapitel 9 - Jean-Francois Revel: Prophet der Katastrophen » 209

wikipedia  Jean-Francois_Revel  (1924-2006)

9.1 Demokratie und Totalitarismus » 210
9.2 Der Intellektuelle als Schurke » 215
9.3 Der Fisch ist in seinem Aquarium eingesperrt » 224


Kapitel 10 - Liberalismus, „Libertarismus" und Demokratie: Analyse einer unglücklichen Beziehung (229)

10.1 Antidemokratische Vorurteile der Klassiker des Liberalismus » 230

10.2 Demokratie im Rampenlicht » 239
10.3 Der Übergang vom Liberalismus zum Neoliberalismus: die Blütezeit des „Liberalismus" und die Krise der Demokratien » 243
10.4 Unüberbrückbare Widersprüche » 252
10.5 Zeit für die Plutokratie? » 261

 

Danksagungen »273     Bibliografie »275 

 

 

 

 

 

 

Inhalt-2008    Inhalt.pdf

 

Vorwort   (9)

Kapitel 1
Nicht totzukriegen: Der Mythos der nationalen kapitalistischen Entwicklung in der neuen politischen Konjunktur Lateinamerikas

Ein versperrter Weg   17

Kritik des herkömmlichen Denkens  17 

Fall und Wiederaufstieg der Orthodoxie  19

Die Mitte-Linken Lateinamerikas und ihr Vertrauen auf eine Entwicklung des Kapitalismus  (21)

Der Fortbestand eines Mythos  23

Ein nationaler Kapitalismus ohne »nationale Bourgeoisie«?  25

Lektionen aus der Wirtschaftsgeschichte  28

Den Sozialismus neu denken  31


Kapitel 2
Gibt es ein Leben nach dem Neoliberalismus?

An der zivilisatorischen Weggabelung   37
Resignation und Erpressung: Was ist das gegenwärtige Modell?  41
Das Naheliegende tun  45 
Ein Fahrplan   48
Die politische Schlussfolgerung  64
Das Geheul der Sirenen des Possibilismus und des Reformismus  65
Die Linke in der Opposition  71
Die Linke an der Macht  75

 


 

Kapitel 3  - Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts: Vorschläge für seine Diskussion

Die Werte   84      Überwindung des Ökonomismus   85
Was der Sozialismus des 21. Jahrhunderts nicht sein darf  87
Das Projekt  92    Der Fall der Planwirtschaft  92
Nieder mit dem anderen Einheitsdenken  96
Die Subjekte  101     Das Volk  101
Parteien und soziale Bewegungen  107
Das revolutionäre Bewusstsein   109

 

Schlussfolgerungen (111)      Literatur (114)

 

 

 

Werke aus en-wikipedia-2023

The Right and Democracy in Latin America (co-edited with Douglas A Chalmers and Maria Do Carmo Campello de Souza, 1992)

State, Capitalism, and Democracy in Latin America (1995)

Peronismo y Menemismo: Avatares del Populismo En La Argentina (1995)

Tiempos Violentos: Neoliberalismo, Globalizacion y Desigualdad En America Latina (1999)

Tras El Buho de Minerva: Mercado Contra Democracia En El Capitalismo de Fin de Siglo (2000)

The Clasicos En El Debate Latinoamericano (2002)

Estado, Capitalismo y Democracia En America Latina (2004)

Nueva Hegemonia Mundial: Alternativas de Cambio y Movimientos Sociales (2004)

Las Reformas Educativas En Los Paises del Cono Sur (2005)

Empire and Imperialism: A Critical Reading of Michael Hardt and Antonio Negri (2005)

Que Hacer? (2005)

La Teoria Marxista Hoy: Problemas y Perspectivas (2006)

Politica y Movimientos Sociales En Un Mundo Hegemonico (with Gladys Lechini, 2006)

Reflexiones Sobre El Poder, El Estado y La Revolucion (2007)

Socialismo Siglo XXI: Hay Vida Despues del Neoliberalismo? (2008)

América Latina en la Geopolítica del Imperialismo (2012)

El hechicero de la tribu. Mario Vargas Llosa y el liberalismo en América Latina (Ediciones Akal, S.A., 2019)

mit pc-übersetzt:

CLACSO hat einen Sammelband veröffentlicht, der die in den letzten fünfzig Jahren entstandenen Arbeiten zusammenfasst. Sein Titel lautet: Logbuch eines Navigators. Politische Theorie und Dialektik der lateinamerikanischen Geschichte.

Der Zauberer des Stammes. Mario Vargas Llosa und der Liberalismus in Lateinamerika. AKAL. 2019.

Lateinamerika in der Geopolitik des Imperialismus (1. Aufl.). Luxemburg. 2012. ISBN 978-987-1709-19-9.

Staat, Kapitalismus und Demokratie in Lateinamerika (3. Auflage). CLACSO. 2003. ISBN 950-9231-88-6.

Memoirs of Savage Capitalism (1. Aufl.). Imago Mundi. 1991. ISBN 978-950-99671-4-4.

Nach der Eule von Minerva. Market vs. Democracy in Turn-of-the-Century Capitalism (1. Aufl.). Fondo de Cultura Económica. 2000. ISBN 9789505573882.

Empire & Imperialism - Eine kritische Lektüre von M. Hardt und Antonio Negri (1. Aufl.). CLACSO. 2002. ISBN 978-950-9231-78-8.

Marxistische politische Philosophie (2003).

Reflexionen über Macht, Staat und Revolution (1. Aufl.). Spartacus Córdoba. 2007. ISBN 978-987-1277-05-6. (erweiterte Neuauflage eines Textes, der ursprünglich 2006 in Havanna, Kuba, vom Juan Marinello Center for Research and Development of Cuban Culture veröffentlicht wurde)

Sozialismus XXI Jahrhundert. Gibt es ein Leben nach dem Neoliberalismus? (1. Aufl.). Luxemburg. 2008. ISBN 978-987-24286-2-4.

Konsolidierung der Ausbeutung. The Academy and the World Bank against Critical Thinking (1. Aufl.). Spartacus Córdoba. 2008. ISBN 978-987-1277-09-4.

Aristoteles in Macondo. Anmerkungen zum demokratischen Fetischismus in Lateinamerika (1. Aufl.). Spartacus Córdoba. 2009. ISBN 978-987-1277-14-8.

Zivilisationskrise und Agonie des Kapitalismus. Dialoge mit Fidel Castro (1. Auflage). Luxemburg. 2008.

 

 

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