Alan Weisman

Countdown

Hat die Erde eine Zukunft?

Our last, best hope for a future on earth?

 

2013 im Little-Brown-Verlag

2013 im Piperverlag

2014 im Piper-Taschenbuch

 

 

 Audio 2013 dlf  Lesebericht

Alan Weisman (2013) Countdown - Hat die Erde eine Zukunft?

2013   

570 Seiten

 

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Ökobuch  

 

2010-Zeittafel

Weisman-2007

Emmott-2013

Hammond1998

 

 

 

Verlagsmeldung

 

Der Countdown hat begonnen: Die Erde kann uns nicht mehr lange (er)tragen.

Alan Weisman zeigt wissenschaftlich fundiert, wie nur eine drastische Reduzierung der Bevölkerungszahl unser Überleben auf der Erde sichern kann - provokativ und Augen öffnend!

Wir können den zeitlichen Wettlauf nicht gewinnen - immer mehr Menschen produzieren immer mehr Müll, verbrauchen mehr Ressourcen und stoßen mehr CO aus.

Bisherige Versuche, die großen Umweltkatastrophen abzuwenden, indem wir den Konsum einschränken und auf erneuerbare Energien umsteigen, kommen gegen die Folgen einer stetig wachsenden Bevölkerung nicht an. Einziges Lösungsszenario für unser Überleben ist, dass wir weniger Menschen werden.

Aber was bedeutet das für uns persönlich? Können und wollen wir Menschen zwangsverpflichten, kein oder nur ein Kind zu bekommen?

Wie kann so eine gravierende Veränderung in verschiedenen Kulturen durchgesetzt werden?

Alan Weisman beschreibt wissenschaftlich genau und packend, wie eine globale Bevölkerungsreduzierung funktionieren kann - politisch, ökonomisch und vor allem auch menschlich!

 


KLAPPENTEXT

 

Wir können den zeitlichen Wettlauf nicht gewinnen immer mehr Menschen produzieren immer mehr Müll, verbrauchen mehr Ressourcen und stoßen mehr CO aus. Bisherige Versuche, die großen Umweltkatastrophen abzuwenden, indem wir den Konsum einschränken und auf erneuerbare Energien umsteigen, kommen gegen die Folgen einer stetig wachsenden Bevölkerung nicht an. Einziges Lösungsszenario für unser Überleben ist, dass wir weniger Menschen werden.

Aber was bedeutet das für uns persönlich? Können und wollen wir Menschen zwangsverpflichten, kein oder nur ein Kind zu bekommen? Wie kann so eine gravierende Veränderung in verschiedenen Kulturen durchgesetzt werden?

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Vorbemerkung (11)

 

TEIL EINS

1  Ein erschöpftes Land und vier Fragen (15)
2 Eine Welt, die aus den Nähten platzt 49
3 Die Anzahl der Toten und das Nahrungsparadoxon 62
4 Die Tragfähigkeit der Erde und wie alles begann 88

TEIL ZWEI

5 Inselwelt 125
6 Der Heilige Stuhl 150
7 Gorillas in unserer Mitte 176
8 Die große Menschenmauer 201

TEIL DREI

 9  Das Meer 247
10  Der Erdboden 275
11  Die Welt löst sich auf 295
12 Der Ajatollah gibt und nimmt 322

TEIL VIER

13  Schrumpfen und gedeihen  357
14  Morgen  396
15  Sicherer Sex  429

TEIL FÜNF

16 Parklandschaft Erde 449
17 Die Welt mit weniger Menschen 472

 

Nachwort 493    Dank 512    Literatur 529

 

 

Lesebericht 2013
Von Winfried Stanzick auf Amazonas

 

Die massive Bevölkerungsexplosion der Menschheit stellt unser aller Zukunft vor ernste Probleme. Wenn die Menschheit weiter so wächst, wird der Titel des letzten Buches von Alan Weisman sicher in Erfüllung gehen: <Die Welt ohne uns>.

Während Stephen Emmott in seinem zeitgleich mit <Countdown> erschienenen Buch <Zehn Milliarden> den dramatischen Anstieg der Weltbevölkerung noch in diesem Jahrhundert, beschreibt, der die Welt an den Abgrund und darüber hinaus führen wird und aus dem auch alle möglichen neuen und alternativen Energien und Technologien nicht weiterführen werden und dann resigniert zynisch zusammenfasst: "Wenn wir eine globale Katastrophe verhindern wollen, müssen wir irgendetwas Radikales tun – und ich meine wirklich tun. Aber ich glaube nicht, dass wir das machen werden. Ich glaube, wir sind nicht mehr zu retten." – geht Alan Weisman in seinem Buch tiefer. 

Über zwanzig Länder, teilweise auch die mit dem extremsten Bevölkerungswachstum hat er bereist und sich auf die Suche gemacht nach deren aktiver Steuerung des Zuwachses von Menschen.

Die Beispiele, die Weisman aus den verschiedensten Regionen der Erde aufführt sind unterschiedlich überzeugend und viele strapazieren unser herkömmliches Verständnis von persönlicher Freiheit doch arg. Denn mit welchem Recht kann irgendjemand einer Frau irgendwo vorschreiben, nur ein oder zwei Kinder zu bekommen?

Die Lösung sieht er in Bildung und Gleichberechtigung für Frauen überall auf der Welt. In jedem Land, in dem dieses Ziel schon erreicht wurde, sanken die Geburtenraten. Doch ob die Zeit ausreicht für diesen Turnaround?

 

 

 

 

 

Lesebericht dlf 2013

Von Monika Seynsche und Moderatorin

Audio    PDF    URL / Link


detopia-2021:

Anmoderation laut Audio, die Sprecherin ist aber nicht Monika Seynsche.

"Das predigen Ökopessimisten immer mal wieder und sie haben ja auch gute Gründe...."


Die Welt geht unter - Das predigen Ökopessimisten seit vielen Jahrzehnten. 

Der amerikanische Journalist und Buchautor Alan Weisman reiht sich nun in diese Riege ein. Wenn die Menschheit so weiter wachse, dann reichten die Ressourcen der Erde nicht aus.

"In den nächsten 50 Jahren werden wir so viele Nahrungsmittel produzieren müssen, wie im Verlauf unserer gesamten Menschheitsgeschichte konsumiert wurden", schreibt Alan Weisman. Und da das nicht möglich scheint, braucht es dringende Antworten. Und genau die versucht Alan Weisman in seinem spannenden wie auch provokanten Buch "Countdown" zu geben.

Weisman hat dafür 21 Länder bereist. Eins davon ist Israel, dessen Lage er wie unter einer Art Brennglas analysiert: Die verfahrene politische Situation verschärfe die ökologischen Probleme der Region, wie etwa Wassermangel und Umweltverschmutzung. Wenn diese nicht in Angriff genommen würden, dann werden große Teile Europas und Afrikas in Mitleidenschaft gezogen. 

So ist beispielsweise der größte Teil aller europäischen Zugvögel auf Rastplätze in Israel angewiesen, die allerdings durch die Umweltzerstörung immer weiter zerstört werden. Können die Vögel dort nicht mehr rasten, sterben sie aus - mit dramatischen Folgen für die Ökosysteme im hohen Norden Europas (ihren Brutplätzen) und im tiefen Süden Afrikas (ihren Überwinterungs­gebieten).

Dabei durchziehen vier zentrale Fragen Weismans Buch: 

  • Wie viele Menschen erträgt die Erde? 

  • Wie können wir weniger werden? 

  • Wie viel Natur brauchen die Menschen zum Überleben? 

  • Und: Wie kann eine Wirtschaft gedeihen, die nicht auf ständiges Wachstum ausgerichtet ist? 

Da er selbst keine allgemein gültigen Antworten hat, stellt er die Menschen vor, die nach Antworten auf seine Fragen suchen.

Von Israel aus reist Weisman nach China, um die Väter der Ein-Kind-Politik kennen zu lernen, nach Mexiko zu den Erfindern der grünen Revolution und in den Iran, wo Ärzte selbst Menschen in den entlegensten Regionen des Landes jede Art von Geburten­kontrolle ermöglichen.

Alan Weisman nimmt seine Leser mit an den Kaffeehaustisch, an dem sich eine amerikanische Bevölkerungsexpertin mit einem chinesischen Ein-Kind-Politiker unterhält. Er begleitet eine iranische Medizinstudentin, lässt sich durch sie die, seiner Ansicht nach, klügste und erfolgreichste Kehrtwende in der Familienplanung erklären.

Auch dort versuchte die Regierung seit den 1980er Jahren die Bevölkerungsexplosion zu bremsen. Anders als in China allerdings auf freiwilliger Basis, ohne Drohungen oder Strafen. Iranische Ärzte reisten in die entlegensten Winkel des Landes, um über Verhütung und Geburtenkontrolle aufzuklären und kostenlos Kondome und Anti-Baby-Pillen zu verteilen. 

Entstanden sind so spannende Reportagen, in die Weisman seine zentrale Botschaft immer wieder geschickt einflicht: Die Familienplanung ist in seinen Augen das Kernproblem dieser Welt.

Wenn es zukünftig nicht weniger Menschen gibt, dann lassen sich auch die anderen Probleme, wie Wasser- und Nahrungsmittelknappheit, Klimawandel und die zunehmende Umweltzerstörung nicht lösen. 

Die Lösung sieht er in Bildung und Gleichberechtigung für Frauen überall auf der Welt. In jedem Land, in dem dieses Ziel schon erreicht wurde, sanken die Geburtenraten. Haben die Frauen Rechte und Zugang zu Bildung, verschieben sie das Kinderkriegen in der Regel auf einen späteren Zeitpunkt und entscheiden sich oft für nur wenige Kinder, deren Versorgung sie dann aber sicher stellen können.

Es ist ein faszinierendes, extrem gut lesbares Buch, das einen reichen Fundus an Hintergrundinformationen liefert, vor denen sich die aktuellen Entwicklungen und Probleme entfalten.

 

 

 

 

 

 

Weitere Leseberichte

 

https://www.youtube.com/watch?v=ctFlxmEzvHk    40 sec vom piper verlag

https://www.piper.de/autoren/alan-weisman-1944 

https://www.amazon.de/Countdown-Hat-Erde-eine-Zukunft/dp/3492054315 

https://www.amazon.de/Countdown-Erde-Zukunft-Weisman-2013-10-01/dp/B01LP1XF2M 


https://www.perlentaucher.de/buch/alan-weisman/countdown.html

zu Süddeutsche Zeitung, 03.12.2013

Eigentlich weiß Petra Steinberger, dass den Propheten der Überbevölkerung nicht zu trauen ist, immer wieder haben Erde und Menschheit den düsteren Szenarien von Thomas Malthus und Paul Ehrlich getrotzt.

Jaha, meint nun Alan Weisman, genau in dieser Sorglosigkeit liegt ja die große Gefahr! Und da er sich für seine Drohszenarien ein besonderen Thrill ausgedacht hat, lockt er Steinberger tatsächlich hinterm Ofen hervor: Er reist nach Israel und in die palästinensischen Gebieten, wo religiöse Eiferer Kinder als demografische Waffe einsetzen, in den Niger, wo hinterwäldlerische Patriarchen mit siebzehn Kindern protzen, oder nach Pakistan, wo weitere Unsympathen für unkontrolliertes Bevölkerungswachstum sorgen.

Irgendwie hat er Steinberger damit überzeugt, denn am Ende sieht sie in ihm nicht einen weiteren Untergangspropheten, sondern hofft, dass wir die Bevölkerung auf optimale zwei Milliarden reduziert bekommen.


regierungsforschung.de/alan-weismann-countdown-hat-die-erde-eine-zukunft  


https://www.deutschlandfunk.de/rezension-countdown-hat-die-erde-eine-zukunft.740.de.html?dram:article_id=271914 

Von Dagmar Röhrlich

PDF 


 

 

 

http://www.umweltdebatte.de/countdown-2014.htm

Lesebericht von Marko Ferst 2014 "im ND"

 

Der ökologische Countdown läuft - Alan Weisman erkundet wie wir das Wachstum der Weltbevölkerung bremsen könnten

Alle 4,5 Tage vermehrt sich die Bevölkerung auf unserem Globus um eine Million Menschen. Hochgerechnet auf ein Jahr kommt mit 81,1 Millionen Zuwachs knapp ein neues Deutschland an Menschen dazu.

Erst 1815 überschritt die Weltbevölkerung die Grenze zu einer Milliarde Menschen. Alan Weismann reiste für sein neues Buch in über 20 Länder, sprach mit Experten und wertete Erfahrungen in den verschiedenen Regionen der Welt aus und ging der Frage nach wie kann sich die Menschheit selbst begrenzen, ohne dass es am Ende, die Naturgewalten sind, die den Zuwachs aufhalten.

Es ist eine spannend zu lesende Reportagelandschaft, mit vielen wenig vertrauten Erkenntnissen.

Dabei zeigt er, wie wir den „Teppich“ ökologischer Verknüpfungen immer weiter auflösen.

Er besucht Regionen mit extremen Bevölkerungswachstum wie Niger, Indien und die Philippinen und stellt Länder gegenüber, denen es erfolgreich gelang, hohe Geburtenraten zu mindern. Am Beispiel Japan analysiert er wie sich Gesellschaften mit schrumpfender Bevölkerung den daraus entspringenden Herausforderungen stellen können.

Der Band erörtert auch, wie kurzsichtig es ist, mit Verweis auf sich leerende Rentenkassen in Deutschland mehr Geburten anregen zu wollen.

Angesichts der drohenden Klimawirren, der Ausstoß der globalen Kohlendioxidmenge wurde seit 1990 um 50 % erhöht, ist absehbar, dass wir am gefahrvollsten Szenario entlangschrammen werden.

Überschreitet bei Mais die Temperatur Schwellenwerte von 28,8 Grad und bei Sojabohnen 30 Grad sinken die Erträge, nicht zu reden von zunehmenden Wetterkapriolen. Hinzu kommt, wichtige Kornkammern der Welt könnten der Ausbreitung trockener Gebiete zum Opfer fallen, so Weisman. Auch für zahlreiche Reisanbaugebiete sieht die Prognose schlecht aus. Der Norden Kanadas und Sibiriens eignet sich nicht als neuer Brotkorb. Auf sauren Taigaböden wächst einstweilen kein Getreide bei wärmerem Klima.

Wenn eine Welt mit künftig neun oder zehn Milliarden Menschen auf gravierende Klimaumbrüche trifft, sind Massensterben die logische Konsequenz.

Es wird auch keine zweite „grüne Revolution“ geben bei der erneut die Nahrungsmittelproduktion gesteigert werden könnte.

Dabei ist die Lage schon jetzt kritisch. Bei sieben Milliarden Menschen sind eine Milliarde chronisch unterernährt, 16000 Kinder verhungern täglich. Weisman argumentiert, würden Nahrungsmittel gerechter verteilt, statt damit Profit zu machen, ließe sich dieser Skandal sicher lindern.

Überdies wird fast ein Drittel der eisfreien Landmasse unseres Planeten als Weidefläche oder für Viehfutter genutzt.

Die Hälfte der globalen Weizenernte verfüttert man ans Vieh.

Eine vegetarische oder fleischarme Ernährung könnte die Lage entspannen. Freilich bleibt dagegen zu halten, eine ökologisch verträgliche Landwirtschaft benötigt mehr Fläche, angesichts geringerer Erträge.

Zu den erfolgreichsten Ländern, in denen die Bevölkerungsbegrenzung gelang, gehört der Iran. Noch 1956 brachten die Frauen dort im Schnitt 7,7 Kinder zur Welt. In weniger als 25 Jahren fiel die Quote auf 1,7 Kinder pro Frau. Bemerkenswert insbesondere, kein Gesetz verbot wie in China mehr Kinder zu bekommen, gleichzeitig erwies sich das iranische Vorgehen aber als ähnlich erfolgreich wie im Reich der Mitte. Eine an sich sinnvolle Massnahme, führte bei der Umsetzung in den chinesischen Provinzen immer wieder zu entsetzlichen Tragödien in den achtziger Jahren.

Als Schlüssel im Iran erwies sich die Bildung für Frauen, die jetzt mehr als 60% der Studierenden an iranischen Hochschulen ausmachen. Eheleute bekamen vor der Heirat einen Pflichtkurs in dem u.a. aufgezeigt wurde, wie viel es kostet, ein Kind aufzuziehen, bis ins letzte Dorf gelangte die Aufklärung. Verhütungsmittel wurden im ganzen Land angeboten. Wie wichtig das ist, zeigt Pakistan, wo nur 13 % der Frauen Zugang dazu haben, mit negativen Rekorden beim Bevölk­erungs­wachstum, was sich dann auch in der ökologischen Übernutzung der Natur­ressourcen dort wiederspiegelt.

Unstrittig ist, Länder mit hohen Geburtenzahlen sollten darin unterstützt werden, diese zu senken. Jede/r muss über Verhütungsmittel verfügen können, im Zweifel kostenfrei. Rund 140000 Tier- und Pflanzenarten pro Jahr, abhängig von deren Gesamtartenzahl, sterben derzeit aus. Ein zentraler Grund dafür ist das Vordringen des Menschen in immer neue Regenwald­areale, seine Zerstörung als artenreichstes Refugium und neben Konzerninteressen ist dabei auch der Bevölkerungsdruck ein zentraler Faktor. Gleichwohl hinterlässt ein Inder gegenüber dem Amerikaner einen vielfach geringeren ökologischen Fußabdruck. Dies ist Weisman durchaus klar, aber es würde erfordern, dass man die vollständige solare Energiewende in nur wenigen Jahren vollziehen muss und der Durchsatz an Material und Energie in den reichen Industrieländern um mindestens den Faktor zehn zu reduzieren wäre, z.B. durch einen tiefgreifenden ökologischen Umbau des Steuersystems. Energie- und Materialverbrauch statt Arbeit wäre hoch zu besteuern.

 

Weisman ist Professor für internationalen Journalismus an der Universität von Arizona. In „Die Welt ohne uns“ ging er der Frage nach, wie sich die Natur unseres Planeten entwickeln würde, wenn der Mensch von einem Tag auf den anderen fehlen würde. Ein spannendes ökologisches Szenario mit dem ihm ein Bestseller gelang, der in mehr als 30 Sprachen übersetzt worden ist. Zuvor ging er in einem Buch dem Werdegang des kolumbischen Ökodorfes Gaviotas nach, wie es sich über Jahrzehnte immer wieder neu erfinden musste in schwierigem politischen Umfeld. Sein Buch „Countdown“ wurde gerade mit dem renommierten Los Angeles Times Book Prize in der Kategorie Science / Technology ausgezeichnet.

Neues Deutschland, 6.5.2014 (in kürzerer Fassung)

 

 

 

 

 

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Alan Weisman (2013) Countdown - Hat die Erde eine Zukunft?