Peter D. Ouspensky

Petr Uspenskij, Schüler von Gurdjieff 

 

"Die Erde ist ein koordiniertes Ganzes, ein sich selbst regulierender Organismus, ein Lebewesen“. 

Ouspensky 1922
(eine Sichtweise auf Gaia)

Wikipedia.Autor  *1878 in Moskau 
bis 1947 in England (69)

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G.Gurdjieff     W.Solowjew    R.Steiner    P.Sorokin   Osho.Bhagwan   Gleb.Boki    Aldo.Leopold     J.Lovelock 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seine Bücher:

 

- Das seltsame Leben des Iwan Osokin  (Roman, Petersburg, 1915)

- Auf der Suche nach dem Wunderbaren. Die Lehre des großen Meisters G. I. Gurdjieff.

- Psychologie der möglichen Evolution des Menschen. (The Psychology of Man’s Possible Evolution. New York: Hedgehog Press, 1950.)

- Ein neues Modell des Universums. Die Prinzipien der psychologischen Methode in ihrer Anwendung auf Probleme der Wissenschaft, Religion und Kunst.

- Der vierte Weg. Anleitung zur Entfaltung des wahren menschlichen Potentials...

 

 d-nb.info/gnd/118625683   Uspenskij, Petr Demianovich 

The Fourth Way Der 4. Weg

The Fourth Dimension, Die 4. Dimension

Tertium Organum

 

(detopia-2014:) 

Wenn mensch die Naturkrise lösen will, die nach Rudolf Bahro zuerst eine Innenweltkrise ist, dann brauchen wir eine innere Schönheit, die uns leitet. Daher ist bei detopia auch die "Eso-Schiene" angemessen vertreten, also die "Esoteriker" (auch Mystiker) , insbesondere die älteren, also schon mausetoten, weil heutzutage soviel kommerzialisiert ist, so dass wir (ich zumindestens) nur mühsam die Erbsen von den Plinsen trennen können.

Übrigens: Bei Gleb Boki ein dradio-Audio über die Eso-Zeit um 1900 in Petersburg.

 


 

Wikipedia 2015:

 

Ouspensky interessierte sich früh für Literatur und Mathematik. Im Jahre 1905 schrieb er seinen ersten Roman <Das seltsame Leben des Iwan Osokin>. 

Kurze Zeit später begann er sich für die im damaligen Russland verbotene theosophische Literatur zu interessieren. In der Folge beschäftigte er sich mit der Frage, wie eine Synthese zwischen Wissenschaft, Religion und Mystik herbeizuführen sei. Darauf folgten ausgedehnte Reisen in den Orient und nach Ägypten. 

Zurück in Sankt Petersburg, widmete er sich dem Studium des Yoga, der Magie und des Okkultismus.

Auf diese Phase folgten erneut Reisen durch Indien und Ceylon. Sein Ziel war es, eine Schule zu finden, in der er „die verborgenen Gesetze unserer Welt und des Weltalls“ erlernen konnte.

Aufgrund des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges kehrte er jedoch im Jahre 1915 nach Moskau zurück und traf in Petersburg auf Georges I. Gurdjieff. Er war überzeugt, dass er in Gurdjieff einen Lehrer gefunden hatte, der ihm das gesuchte Wissen vermitteln konnte. Diese Begegnung mündete schließlich in einer mehrjährigen intensiven Zusammenarbeit. 

Bedingt durch die Wirren der Oktoberrevolution reisten Gurdjieff und eine Gruppe seiner Schüler, zu denen auch Ouspensky gehörte, durch verschiedene Länder bis nach Konstantinopel, wo sich beider Wege 1920 trennten.

Das mehr formal-mathematisch ausgerichtete Denken Ouspenskys führte schließlich zu Spannungen zwischen ihm und seinem Lehrer Gurdjieff, der 1922 in Fontainebleau bei Paris das Institut für die harmonische Entwicklung des Menschen gründete. 

Ouspensky brach 1924 endgültig mit Gurdjieff, blieb aber dessen Lehren treu und arbeitete in London mit seiner eigenen Schülergruppe daran, die hauptsächlich in den Jahren 1915 bis 1918 von Gurdjieff dargestellten Lehren zu verstehen und fehlende Bereiche zu ergänzen.

Aus dieser Zeit stammt auch <Auf der Suche nach dem Wunderbaren>, eines seiner bekanntesten Werke, in dem er die Lehren Gurdjieffs darstellt.

 

Literatur

 

Werke

Das seltsame Leben des Iwan Osokin. Roman. Aus dem Englischen von Rolf Gleichmann. Sphinx-Verlag, Basel 1984. 

Tertium organum. Der Dritte Kanon des Denkens. Ein Schlüssel zu den Rätseln der Welt. Aus dem Englischen von François Grunwald. 3. Auflage. Barth, München 1988, ISBN 978-3502674801. (online; englisch) 

Ein neues Modell des Universums. Die Prinzipien der psychologischen Methode in ihrer Anwendung auf Probleme der Wissenschaft, Religion und Kunst. Aus dem Englischen von François Grunwald. 2. Auflage, Barth, Basel 1986, ISBN 3-85914-173-2. 

Auf der Suche nach dem Wunderbaren. Die Lehre des großen Meisters G. I. Gurdjieff. Aus dem Amerikanischen von Arnold Keyserling und Louise March. Neuausgabe. Barth, München 2010, ISBN 978-3-426-29187-0. (PDF-Datei; englisch; 4,2 MB) 

Die Psychologie der möglichen Evolution des Menschen. Aus dem Englischen von François Grunwald und Peter Sineokow. 6. Auflage. Ryvellus bei Neue Erde, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-89060-521-0. 

Der vierte Weg. Nach Themen geordnete Aufzeichnungen der Gespräche Ouspenskys anlässlich seiner Treffen in London und New York in den Jahren 1921–1946. Anleitung zur Entfaltung des wahren menschlichen Potentials nach G. I. Gurdjieff. Aus dem Englischen von Rolf Gleichmann. advaitaMedia, Saunstorf 2013, ISBN 978-3-936718-30-0. 

Bewusstsein und Gewissen. Die Suche nach Wahrheit. Aus dem Englischen von Rolf Gleichmann. Sphinx, Basel 1982. 

Gespräche mit einem Teufel. Aurum-Verlag, Freiburg am Breisgau, 1976.


 

Das seltsame Leben des Iwan Osokin 

Roman / P. D. Ouspensky. [Aus d. Engl. von Rolf Gleichmann]
Uspenskij, Petr D. (Verfasser)
Strange life of Ivan Osokin 
Verlag Basel : Sphinx-Verlag
Erscheinungsdatum: 1984
223 Seiten

google.com/search?q=Das+seltsame+Leben+Osokin 

http://d-nb.info/840811608  

Inhalt.pdf 

Die Trennung  #  Die drei Briefe   #  Der Mann im dunkelblauen Überrock   #  Das Ende der Romanze   #  Bei dem Magier   #  Am Morgen   #  Gedanken   #  Die Vergangenheit   #  Ein Traum   #  Der Schuljunge  #  Mutter   #  Montag   #  Die Wirklichkeit und das Märchen  #  Bestrafung  # Langeweile  #  Zeus  #  Die Krankenstation der Schule  #   Zu Hause  #  Tanechka  #  Onkel  #  Die Teufelsmaschine  #  Paris  #  Zinaida  #  Das Unvermeidliche  #  Ein Wintertag  #  Das Rad dreht sich  #  Auf der Schwelle   #  Schluss


INHALTSVERZEICHNIS von Psychologie der möglichen Evolution

EINLEITUNG  (5)

ERSTER VORTRAG  (8)

Das niedrige Niveau der heutigen Psychologie — Was war Psychologie in früheren Zeiten? — Der Mensch wie er ist — Oder wie er sich einbildet, zu sein — Der Mensch vom Gesichtspunkt seiner Entwicklung aus — Definition der Psychologie — Der Mensch ist ein nicht vollendetes Wesen — Was bedeutet ein anderes Wesen werden? — Das fehlende Kettenglied: Der Mensch glaubt Fähigkeiten zu besitzen, die er nicht hat — Was heißt: Der Mensch ist eine Maschine? — Was ist Bewußtsein? — Die höchsten Augenblicke des Bewußtseins schaffen das Gedächtnis — Die vier Gründzustände des Bewußtseins — Psychologie bedeutet »Studium seiner selbst« — Die vier ersten Funktionen — Das Selbststudium, d. h. der Anfang der Psychologie — Die Funktionen können ohne das Bewußtsein existieren und das Bewußtsein kann ohne die Funktionen bestehen.

ZWEITER VORTRAG  (34)

Erster Bewußtseinszustand: Der Schlaf — Zweiter Bewußtseinszustand: Der Schlaf im »Wachzustand« oder das relative Bewußtsein — Die wesentliche Frage: Wie kann der Mensch aufwachen? — Möglichkeiten, die Wahrheit zu erkennen — Das erste Hindernis: Die Überzeugung bewußt zu sein — Das Bewußtsein seiner selbst, der Einheit, des bleibenden »Ich« und des Willens, können nur in Schulen gegeben werden — Schulen können nur für die bestehen, die wissen, daß sie sie benötigen — Was heißt lügen — Wesenskern und Persönlichkeit — Die Zentren — Kenne dich selbst — Selbstbeobachtung — Die schädlichen Züge im Menschen: Lügen, Phantasie oder Einbildung, Ausdrücken negativer Gefühle, Schwätzen — Identifizierung, »Sich richten« — Einteilung des Menschen in sieben Kategorien — Anwendung dieser Einteilung auf die menschlichen Aktivitäten — Psychologie ist das Studium einer neuen Sprache.

DRITTER VORTRAG  (60)

Der Mensch ist eine Maschine — Die Zentren arbeiten gewöhnlich nicht, wie sie es tun sollten — Die fehlerhafte Arbeit der Zentren — Die Bedingungen der menschlichen Entwicklung — Die Gesetze des Manu — Der Mensch lebt unter zwei Arten von Einflüssen — Ein magnetisches Zentrum — Der dritte Einfluß oder die Arbeit der Schulen — Die drei Linien der Arbeit — Das Studium der Sprache — Die Eindrücke — Das Gedächtnis hängt vom Bewußtsein ab.

VIERTER VORTRAG  (77)

Die Verteilung der Zentren, die versdiiedenen Geschwindigkeiten der Zentren — Was bedeutet: Eine andere, eine längere Zeit? — Die Zweiteilung der Zentren, der positive und der negative Teil — Die negativen Gefühle — Ursprung und Erhaltung der negativen Gefühle — Wir befinden uns in Hinsicht auf unser Gefühlszentrum in einer seltsamen Lage — Der Begriff »Komplex« — Die Arbeit an sich selbst — Der wichtigste Punkt: Wir erinnern uns nicht an uns selbst — Der schwache Punkt in den Mauern unserer Automatisierung ist das Selbst-Erinnern.

FÜNFTER VORTRAG  (96)

Wissen und Sein, die zwei Seiten, die im Menschen entwickelt werden müssen — Die verschiedenen Seinsstufen — Was ist Verstehen? — Der äußere und die inneren Kreise der Menschheit — Verstehen gehört zu den inneren Kreisen — Wenn wir mit höher entwickelten Menschen in Kontakt kommen wollen, müssen wir unser Sein wandeln — Die Unterteilung der Zentren und das Studium der Aufmerksamkeit — Das Formungszentrum — Unterteilung des Intellekts, des Gefühls, der Bewegung,

 

Online im Volltext:

https://www.holybooks.com/wp-content/uploads/Ouspensky-The-Psychology-of-Mans-Possible-Evolution.pdf 

 

 

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