Graeme Maxton

(*1960)

Ökonom, Britannien,

Klima, Fortschritt, Wachstum

Sekretär des Club of Rome von 2014-2018


The End Of Progress

How Modern Economics Has Failed Us

2011 bei John Wiley & Sons, New York

 

wikipedia Autor *1960 in Edinburgh

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detopia:  Ökobuch 

Klimabuch    M.htm 

 

Club of Rome   J.Randers 

Claude.Martin    S.Emmott   

Prof.MarenUrner 

 

Graeme Maxton

Die Wachstumslüge (2011)

Warum wir alle die Welt nicht länger
Politikern und Ökonomen überlassen dürfen


Inhalt 

Danksagung  (9)

Vorwort zur deutschen Ausgabe  (11)

Anmerkungen  (311)

Stichwortverzeichnis  (321)


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detopia-2002: bei amazon kann man was lesen.

FinanzBuch-Verlag, München
Erscheinungsdatum: 2012, 326 S.

Orig: The End Of Progress
Übers.: Helmut Dierlamm

 

Verlagsmeldung

Die gängige Ökonomie verlangt beständiges Wachstum, immer und überall und ohne Ausnahme. Ohne Rücksicht auf Verluste. Dass das auf Dauer nicht gut geht und gehen kann, ist mittlerweile nicht nur intellektuellen Kreisen klar. Rohstoffknappheit, Überbevölkerung und Schuldenkrise sind präsenter denn je. Weniger gängig und präsent sind profunde Analysen der Ursachen und aktuellen Entwicklungen, geschweige denn Lösungen. Hier setzt das scharfsinnige Werk von Graeme Maxton an.

Seine These, sein Ausgangspunkt und Appell: Das Wachstum hat seine Grenze, und wir müssen uns von der Illusion des unbegrenzten Wohlstands endgültig verabschieden. Graeme Maxton konfrontiert uns mit der weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Realität und schärft in seinem Buch den Blick für das große Ganze jenseits akuter Problemfelder. Seine gründliche und kritische Analyse enthüllt, woher wir kommen, wo wir stehen und was uns erwartet.

Wir werden über kurz oder lang ärmer werden und ungesünder leben. Der Westen hat nicht das Recht auf Wohlstand abonniert, erst recht nicht ohne Rücksicht auf Verluste. Nicht nur für Entscheider, sondern für jeden Einzelnen von uns ist es höchste Zeit, praktisch Verantwortung zu übernehmen. Für Maxton ist klar: Wir alle dürfen die Welt nicht länger Politikern und Ökonomen überlassen.

 

 

1  In welcher Gesellschaft wollen wir leben? (17)

Teil 1 
Das Credo des Marktliberalismus führt in die Irre (27)

2 Zu viel Wahl, zu wenig Zwang (29)
Bitte den Werkzeugkasten! 29  Die Volkswirtschaftslehre ist keine exakte Wissenschaft 36  Die lange Liste der falschen ökonomischen Weisheiten 38 Ein DVD-Player muss mehr kosten als ein Mittagessen 40  Reich gewinnt, Arm verliert 43

3 Die marode Finanzordnung (45)
Konsum: Rausch und Ratio 45  Wie hart landen wir? 49  Verbraucherschulden 50  Bankschulden 57  Staatsschulden 67

4 Die Verschwendung der Ressourcen 77

Wem gehören die Ressourcen der Welt? 77   Ihnen gefallen diese Prinzipien nicht? Hier sind noch mehr (82)  Den Wert der Ressourcen erkennen wir erst, wenn sie nicht mehr da sind 83  Unsere seltenen Erden 84  Wasser für sieben Milliarden Menschen 86  Laisser-faire - nein danke 88

5 Die zerstörerische Kraft des Ich 95
Ich, Ich, Ich 95  Der Konservatismus unterwegs in die falsche Richtung 97  Kiasu. Gesundheit! 99  Nein, Gier ist eben nicht gut, Mr Gekko! 100

 

Teil 2
Grassierende Blindheit: Für die Bewältigung der Aufgaben
fehlt uns das Handwerkszeug 107

6 Können Sie Kant lesen? 111
Ein schlechter Anfang 111  Ach nee! 115  Der Weg zum Glück 120

7 Wer hat das Sagen? 125
Jemand muss Entscheidungen treffen 125  Herrschaft der Angst 127  Der Mensch wird frei geboren, doch überall liegt er in Ketten 129  Wer hat denn nun das Sagen? 135

8 Die Krux mit dem wachsenden Einfluss Chinas 139
Es kann noch schlimmer kommen 139  Der Drache ist wach 140  Von Privilegien und Prinzipien 143  Vergessen wir nicht die Wut 148 
Wer wünscht sich solche Arbeitgeber? 153  Das Spiel um die Macht 156

 

Teil 3
Diese Mängel werden schlimme Folgen haben 167

9 Verknappung der Finanzmittel 171
Aber die Antworten liegen doch auf der Hand 172  Langwierige Folgen 174  Alles bricht zusammen 176  Radikale Sparmaßnahmen statt Konjunkturspritzen 179  Mehr Luft in der Blase ist keine Lösung 183  Den Gürtel noch enger schnallen 184

10 Wir werden anders leben 189
Im Kampf um Energie gibt es kein Fairplay 190  Gibt es Alternativen? 196  Die Folgen 207
11 Weniger Gesundheit 213
Und welche Rolle spielt das Öl dabei?  (217)  Dann wisch' ich das Skalpell halt bloß noch ab  (223)  Hast du etwa gehustet? 225  Das Summen hört auf 229
12 Konfliktursachen entschärfen 235
Wir machen es anders, seht ihr das nicht? 237  Der Vorratsschrank ist bald leer 241  Aber ihr habt es versprochen! 250  Auch der Klimawandel kann zu Konflikten führen 252

Teil 4
Klarheit statt anti-aufklärerische »Verdunklung« 257

13 Wir müssen uns ändern  (261)
Du brauchst bloß einen neuen Dichtungsring, Kumpel 263

14 Was sonst noch zur Debatte steht  ((283)
Vom Fortschritt zur Armut 283 Alle Macht den Blumen 284  Nötiger Wandel 289

15 Auch Sie haben jetzt eine Rolle zu spielen (305)

 

 

 

 

 

autor - aus wikipedia 2020

Maxton ist mit zwei prominenten Politikern der Independent Labour Party Schottlands verwandt – mit James Maxton (1885–1946), einer führenden Figur der Red Clydeside Ära[1] und Mitglied des House of Lords, und mit John Maxton, Baron Maxton (geboren 1936), Mitglied des House of Lords seit 2004.[2] Nach Abschluss seiner Studien wirkte er von 1988 bis 2002 als Visiting Professor an der Cass Business School in London. Weiters arbeitete er für die Technologieberatung Booz Allen Hamilton, für die Citigroup und American Express. Bis 2007 war er als Regional Director von The Economist Group in Hongkong tätig. Im Jahr 2013 wurde Maxton Full Member des Thinktanks Club of Rome mit Sitz in Winterthur. Im folgenden Jahr wurde er auf der Generalversammlung dieser Institution in Mexico zum Generalsekretär gewählt.

Das bislang erfolgreichste Buch des Ökonomen ist The End of Progress, erschienen 2011. Die deutschsprachige Ausgabe trug den Titel Die Wachstumslüge, Untertitel „Warum wir alle die Welt nicht länger Politikern und Ökonomen überlassen dürfen“, und gelangte auf die Die-Spiegel-Bestsellerliste. 2016 erschien das Buch Reinventing prosperity, welches er gemeinsam mit Jørgen Randers verfasste. Die deutschsprachige Ausgabe erschien unter dem Titel Ein Prozent ist genug (Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen).

2016 war er am Kapitalismustribunal, veranstaltet vom Berliner Projekt Haus Bartleby in Wien, beteiligt.

 

Veröffentlichte Beiträge in weiteren Werken

Wenn alle Kosten berücksichtigt würden. In: Haus Bartleby (Hg.): Das Kapitalismustribunal, Zur Revolution der ökonomischen Rechte (Das rote Buch).

Auszeichnungen

  • 1995: Financial Times and Goldman Sachs Business Book of the Year Award, Nominierung für Driving Over a Cliff

  • 2004: Cambridge University Press's Feature Book of the Year für Time for a Model Change

  • 2011: Financial Times and Goldman Sachs Business Book of the Year Award, Nominierung für The End of Progress


Warum wir eine radikale Wende brauchen

Inhalt 2018 Change!     Bing.Buch   DNB.Buch   Inhalt.pdf

  • Vorwort  (7)

  • Ich bin kein Träumer  (7)

  • Eine Geschichte für die reiche Welt in vier Teilen  (8)

Teil 1 - Das Problem (13)

  • Ein Buch für gestern, heute und morgen  13

  • Warum ein Zusammenbruch so schwer zu erkennen ist  17

  • Für nachhaltige Entwicklung ist es zu spät  19

Teil 2 - Was geschieht, wenn sich die Menschheit nicht ändert?  (21)

  • Ist da jemand?   21

  • Die Natur zieht nach  25

  • Wir haben so viel erreicht - wollen wir das wirklich alles zerstören? (28)

  • Wie ein großflächiger Atomkrieg, nur anders  35

  • Die fossile Energiewirtschaft wiegelt ab  39

  • Die globalen Folgen  43

  • Sozialer und wirtschaftlicher Stillstand für die reiche Welt  46

  • Migration, Ungleichheit und auch Wut   53

  • Entfesselter Turbokapitalismus - die großen Multis haben das Sagen  (55)

  • Arme arme Welt  (57)

  • Wie Frösche in einem Kochtopf   59

Teil 3    Die Welt braucht  eine radikale Wende  (61)

Die Realität akzeptieren oder für die Wende kämpfen .................. 61
Keine gute Ausgangsposition ................................................ 65
Rauchen bringt uns um. Wachstum auch...................................... 67
Global Footprint und Overshoot ............................................. 69
Meist gut gemeint, aber zu kurz gedacht ................................ 75
Nicht Gier sollte uns motivieren ............................................. 78
Die großen Ziele, auf die wir hinarbeiten sollten ......................... 80
Eine befremdliche, aber bessere Welt ..................................... 86
Ein Amt für den geordneten Übergang .................................... 90
Strafverfolgung der Schuldigen  92
Wohlfahrtssysteme müssen reformiert werden   96
Wie können andere ins Boot geholt werden?  97
Wohltätigkeit und CSR sind bloß Blendwerk  107
Was wird die radikale Wende kosten?  109
Wie kann dies finanziert und strukturiert werden?  112
Die arme Welt muss andere Wege gehen   114
Unerwünschtes einschränken   118
Was bedeutet das alles für mich?  122

Teil 4

Neue  Fundamente  errichten    131 

Das große Aufräumen  131   Mehr Verbote müssen her 135  Die politische Führung muss führen  137  Lasst nicht Monopolisten für euch entscheiden  139  Auch die Umweltschützer haben versagt (142)  Wachstumsagnostik ist gefragt (145)  Über die Bedeutung von Wörtern (150)

Über  den  Autor (153)     Anmerkungen (154)

 

 

Graeme Maxton, Maren Urner, Felix Austen 

Globaler Klimanotstand

(2020) 180 Seiten

Warum unser demokratisches System an seine Grenzen stößt

 

DNB.Buch   Amaz.Buch   Bing.Buch

Angaben aus der Verlagsmeldung:  In „Globaler Klimanotstand“ erklärt uns das Autorentrio, welche Auswirkungen es hätte, wenn alle politischen Entscheidungen durch die Notstandsgesetze gezwungenermaßen auf ihren Beitrag zum Klimaschutz geprüft würden. Sie wagen das Gedankenexperiment: Was würde das konkret für unsere Energieversorgung und Ernährung bedeuten? Wie würden wir Ressourcen und Bodenschätze sowie Luft und Wasser nutzen? Wie würden wir uns fortbewegen und wie müssten sich Banken und Eigentumsverhältnisse anpassen? Und wäre das tatsächlich so schlimm angesichts der Folgen, die sich ansonsten aus der voranschreitenden Klimakrise ergeben?

Dieses Buch fordert: Wir haben auf Grund des immens voranschreitenden Klimawandels keine andere Wahl mehr, als den inneren Notstand in Deutschland auszurufen!

Aber selbst das reicht nicht: Wir müssen von nationaler Ebene auf europäischer und schließlich auf Weltebene agieren.

 

 

Globaler Klimanotstand Graeme Maxton, mit Maren Urner und Felix Austen Nina Sattler-Hovdar (Übersetzerin) GLOBALER KLIMANOTSTAND Warum unser demokratisches System an seine Grenzen stößt

Das Leitprinzip für Notstandsgesetze muss sein, dass diese den fortschreitenden Klimawandel aufhalten. Dafür sind wirtschaftliche und gesellschaftliche Umbrüche notwendig, die mit erheblichen Risiken verbunden sind. Doch wir müssen sie eingehen - denn schlimmer wird es sein, nicht zu handeln. Freiheit darf nicht durch das Fehlen von Regulierung definiert werden, sondern indem diejenigen eingeschränkt werden, die unverantwortlich handeln.

Über die Autoren:

Graeme Maxton ist Ökonom, ehemaliger Generalsekretär des Club of Rome und erfolgreicher Buchautor. Seine scharfe Kritik am modernen ökonomischen Denken veröffentlichte er bereits in den Bestsellern Change, Ein Prozent ist genug und Die Wachstumslüge. Der gebürtige Schotte lebt heute in Taiwan.

Die Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. Maren Urner ist Mitgründerin von Perspective Daily, dem ersten werbefreien Online-Magazin für Konstruktiven Journalismus. Seit Oktober 2019 ist sie Professorin für Medienpsychologie an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln. Ihr erstes Buch Schluss mit dem täglichen Weltuntergang wurde innerhalb kürzester Zeit zum SPIEGEL-Bestseller.

Der Physiker Felix Austen schreibt bei Perspective Daily zu den Themen Klima, Landwirtschaft, Energie und Umwelt. Er widmet sich in seinen Artikeln maßgeblich der Frage: Was können Wissenschaft, Politik und Gesellschaft tun, damit alle auf der Welt, mit der Welt und von der Welt gut leben können und begibt sich auf die Suche nach dem heiligen Gral der Nachhaltigkeit!

INHALT      Inhalt.pdf 

VORWORT   9

EINLEITUNG  11

Worauf steuert die Menschheit zu, wenn nicht hinab in den Abgrund?  11 

Warum hat sich nichts geändert?  12

 

Teil 1
DAS PROBLEM   (13)

Der Klimawandel: Die 5 Stadien des Verstehens  (15)
Wie konnte es nur so weit kommen? ................................ 19
Ist das Artensterben ein Problem? .................................... 21
Wie spät es doch schon ist .............................................. 33
Schafft sich die Menschheit selbst ab? .............................. 47
Die technologische Lösung, die keine ist .......................... (48)

 

Teil 2
WORAN LIEGT ES, DASS SICH NICHTS ÄNDERT?  (51)

Der übermächtige Glaube an irrige Anschauungen .............. 53
Warum glauben die Menschen diese Lügen? ...................... 59

 

Teil 3
REFORMIERUNG DES SYSTEMS, WO IMMER MÖGLICH   67

Sie haben dieses Problem nicht verursacht, Sie können es nicht lösen .... 68
Die Verantwortlichen haben Namen und Adressen .............. 73

Warum wir dringend eine verbesserte Demokratie brauchen .. 76

Eine Zombie-Demokratie mit verheerenden Konsequenzen .. 83

Ist Demokratie eine Ursache des Klimawandels? (91)

In 5 Jahren ist der Notstand der einzige Weg für Deutschland - Von Maren Urner und Felix Austen (98)

Wie weit würdest du gehen, um dich zu retten? - Von Maren Urner und Felix Austen (111)

 

Teil 4

NOTSTAND UND FORDERUNGEN AN DIE POLITIK  (119)

Es muss mehr Verbote geben ............................................ 119
Das durchdenken, was noch nie durchdacht worden ist .... 122
Wie sähe es aus, wenn wir nichts täten? ............................ 140
Wie können Unternehmen helfen? .................................... 146
Wie kann jeder Einzelne helfen?  151


Gemeinsam fallen wir, gemeinsam verändern wir  152

Die Dinge werden sich ändern - ob durch Design oder durch Desaster von Felix Austen  155

»Das geht nicht« ist ein schlechter Berater von Maren Urner   168

 

Der Beginn eines neuen Zeitalters   179

 

Danksagung   181
Über die Autoren  183
Anmerkungen   185

 

 

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