Autor:

Dimitri Wolkogonow  

 Stalin

Triumph und Tragödie 

Ein politisches Porträt

 

 

1989 bei APN, Moskau   
1989 bei Claassen-Verlag  
1993 bei Econ-Verlag 
2015 bei edition berolina

1989    780/832/900 (2015) Seiten

Wikipedia.Autor *1928 in Ostsibirien bis 1995 (67)

DNB.Buch 

Google.Buch 

 

detopia:  W.htm   Stalinbuch 

Kommbuch   Sterbejahr 

W.Laqueur   I.Deutscher

Mitrochin 1999

I.Baabel  L.Trotzki

 

Inhalt 

Einleitung  (9-24)

Übersetzung Vesna Jovanoska 

Personen-Verzeichnis
(781-832)

 

Ein Schlüsselwerk für die Vergangenheits­bewältigung der Sowjetunion.  

Dimitri Wolkogonow, Philosophieprofessor, Generaloberst der Armee der ehemaligen Sowjetunion, Mitglied der KPdSU von 1950 bis 1990; heute Abgeordneter im russischen Parlament. 

Zuletzt leitete er das Institut für Militär­geschichte des Verteidigungs­ministeriums der ehemaligen Sowjetunion.

Dies ist die erste sowjetische Stalinbiographie nach dem Tod des Diktators. Zum ersten Mal war es einem Autor möglich, alle vorhandenen Quellen über die Stalinzeit auszuwerten. 

Alle bisherigen Versuche, den Diktator zu charakterisieren, verblassen angesichts der hier recherchierten Tatsachen. Stalins Amoralität und Menschen­verachtung waren nicht zu übertreffen. 

 

1. Der Feuerschein des Oktobers  (25)
En face und im Profil (28)  Der Februarprolog (41)  In Nebenrollen (49) 
Der bewaffnete Aufstand
(58)  Die rettende Chance (71)  Die russische Vendee (75) 

2. Die Warnung des Führers  (95)   
Lenins Kampfgenossen (96)  Der Generalsekretär (114)  Der Brief an den Parteitag (127)  Stalin oder Trotzki (138)  Die frühen Quellen der Tragödie (148) 

3. Wahl und Kampf (157)  
Wie baut man den Sozialismus auf? (159) Der Popularisator des Leninismus (178)  Die intellektuelle Verwirrung (190)  Trotzkis Niederlage (202)  Stalins »Privatleben« (219)

4. Diktatur oder Diktator?  (239)   
Das Schicksal der Bauern (241)  Bucharins Drama (258)  Über Diktatur und Demokratie (277)  Der Parteitag des Siegers (290)  Stalin und Kirow (299) 

5. In der Toga des »Führers«  (319)   
In Stalins Schatten (342)  Das Phantom Trotzki (359)  Die Popularität des Triumphators (366)

6. Das Epizentrum der Tragödie  (375) 
Die »Volksfeinde« (376)  Die Schauprozesse (386)  Tuchatschewskis »Verschwörung« (410)  Das Stalinsche Monster (432)  Schuld ohne Vergebung (444) 

7. An der Schwelle des Kriegs  (455)   
Politische Manöver (459)  Die dramatische Wende (475)  Stalin und die Armee (493)  Das Verteidigungsarsenal (501)  Die Ermordung des Vertriebenen (508)  Geheimdiplomatie (524)  Verhängnis­volle Rechenfehler (540) 

8. Der katastrophale Anfang  (555)   
Ein paralysierender Schock (556)  Harte Zeiten (567)  Furchtbare Verluste (580)  Katastrophen und Hoffnungen (588)  Kriegsgefangenschaft und Wlassow (598) 

9. Der Oberste Befehlshaber  (611) 
Stalin und die Stawka (612)  Die Stalingrader Erleuchtung (619)  Der Oberste Befehlshaber und die Militärführer (630)  Das Denken des Strategen (639)  Stalin und die Verbündeten (653) 

10. Der Höhepunkt des Kultes  (669)   
Die Früchte und der Preis des Sieges (674)  Das Leichentuch der Stalinschen »Geheimnisse« (686)  Der Paroxysmus der Gewalt (694)  Der alternde »Führer« (707)  Eiswinde (712) 

11. Relikte des Cäsarismus  (729)   
Mumien des Dogmatismus (739)  Die totale Bürokratie (750)  Irdische Götter sind sterblich (766)  Das Stalinsche Erbe (775)  Die historische Niederlage (776) 

                   

                      

 

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