Gustav Landauer

 

 

 

Aufruf zum Sozialismus  1911

   

Wikipedia.Autor  1870-1919  (49, Mord, keine Kinder)

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Martha Meyer: Aufsatz über Gustav Landauer  (1992, sehr schön) 

 

Audio dlf zum Todestag 2019

 

Die Botschaft der Titanic  Essays 1900-1912

 

Briefwechsel mit Mauthner ab 1890 

 

Zeit und Geist  Kulturkritische Schriften 1890-1918 

 

  

 

 

"Der Sozialismus ist keineswegs eine Sache der Staatspolitik, der Demagogie, oder des Kampfes um Macht und Stellung der für die kapitalistische Wirtschaft tätigen Arbeiterklasse. Er ist ebenso wenig beschränkt auf die Umwandlung materieller Verhältnisse. Sondern ist heute in erster Linie eine geistige Bewegung." 

 

Artikel 9 aus den 12 Artikeln des <Sozialistischen Bundes> von 1912

 


(d-2005:) 

Ich habe sparsam in meine Text-Vorlage vom Oppo-Verlag eingegriffen. Sie hat nur eine Zwischen­überschrift, sieben numerierte Abschnitte und daher gibt es wohl auch kein Inhalts­verzeichnis.  Landauers Satzbau ist manchmal 'ziemlich' ›mündlich‹. 

Gustav Landauer verdeutlicht - und zwar kurz und knapp -, daß er eine Kultur­bewegung will.

; also eine Bewegung für mehr menschliche Kultur. In der selben deutlichen Sprache spricht er aus, was ohnehin jeder weiß: Ohne Land (Grund und Boden) geht nichts; kann man nichts machen – auch nicht die schönste Kultur. Die Naturzerstörung hatte Landauer noch nicht im Blick, aber den "Mißbrauch der Kraft und der Technik". Hätte man ihn länger leben lassen, dann wäre er sicher auch noch ein Umweltautor geworden. 

 

 

 

 

 

 

 

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