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Jacob  #

Jaeggi 

Jäger

Janov 

Janus 

Jaspers 

Jaynes 

Klaus Jacob (1998) Was bleibt? Die Reste unserer Zivilisation...  *19xx

Urs Jaeggi  (1972) Macht und Herrschaft in der Bundesrepublik  *1931 

Jill Jäger (2007) Was verträgt unsere Erde noch? Wege in die Nachhaltigkeit  *1949

Arthur Janov (1970) Der Urschrei - Ein neuer Weg der Psychotherapie  *1924

Ludwig Janus (2005) Primär-Forscher aus Deutschland  *1939 

Karl Jaspers (1919) Psychologie der Weltanschauungen  *1883 

Julian Jaynes  (1976) Der Ursprung des Bewußtseins im Zusammenbruch des Zweikammergeistes  *1920 

Jerofejew 

Jesse 

Jesus 

Joensson

Jonas 

Jens

Wenedikt Jerofejew (1970) Die Reise von Moskau nach Petuschki  *1938 

Jesse Eckhard  (2000)  Eine friedliche Revolution und ihre Folgen  *1948

Jesus von Nazareth (0030) Bergprediger, Friedensaktivist  *-4

Falk Joensson (2007) Auf geht's! Konstruktiver Utopismus *1977

Hans Jonas (1993) Dem bösen Ende näher - Reden und Gespräche  *1903 

Walter Jens  (1973)  Philologe, Akademie der Künste, Gesellschaftskritik  *1923

Jung 

Jünger 

Jungk  #

Jürgen

Carl Gustav Jung  "Rotes Buch", Kollektives Unbewußte, Archetypen  *1875

Ernst Jünger  (1920) In Stahlgewittern - Kriegstagebuch  *1895 

Robert Jungk - Atomstaat, Atomforscher, Trotzdem (Autobiografie) *1913

Anna Jürgen (1953) Blauvogel, Wahlsohn der Irokesen - Indianerbuch *1899

 

Asche

Joplin

Asche  +  Anderes  

Johannes Jansen (2004) Die Aufzeichnungen des Soldaten Jot Jot  *1968 

Janis Joplin bei Q

 

 

"Trotzdem macht mich das alles nicht unglücklich. Meine Lebenslust ist so wach wie eh und je. Ich bin bisher von Depressionen, die so vielen meiner Alters­genossen zu schaffen machen, verschont geblieben. Nur wenn ich an die vielen unschuldigen Opfer der Vergangenheit und der wahrscheinlichen Zukunft denke, packt mich tiefe Trauer, aus der verzweifelte Entschlossenheit wächst. Wer lange lebt, hat oft genug erfahren, daß sich zwar nicht alles, aber doch vieles mit der Zeit zum Besseren wenden kann. Das eigene Ende ist unvermeidlich, aber von jedem kreativen, aktiven Menschen geht ein Anstoß aus, der auf unvorhersehbare Weise in die Zukunft weiter­geleitet wird."  (Robert Jungk,1993, S.537)

 

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