John E. Brandenburg und Monica Rix Paxson

Wie der Erde 
die Luft ausgeht

Das Ende unseres blauen Planeten 

Dead Mars, Dying Earth

In Erinnerung an Rachel Carson und Carl Sagan

 

1999 bei Element Books, Shaftesbury, GB
1999 im Heyne-Verlag

Brandenburg, Paxson : Das Ende unseres blauen Planeten  (1999)  Wie der Erde die Luft ausgeht   

1999   347 (400) Seiten

Brandenburg: *1953

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wikipedia Carl Sagan 1934-96

detopia: 

B.htm   Klimabuch  1995-Buch

J.Weiner.1990    J.Lovelock   Rachel.Carson 

Das Ende des blauen Planeten (Crutzen 1989)

(Zusatzordner)

 

Inhalt

Vorwort von John Brandenburg  (9)  

Vorwort von Monika Paxson  (12)  

Einführung  (15)  

Üb. von S. Gavajda und G. Werniger; Druck: Wiener Verlag, Himberg; Printed in Austria 1999


Epilog  (343) 

Anhang A  OID (349)  Anhang B (350) 

Anmerkungen und Quellenangaben (352)
Weiterführende Literatur (382)  
Nachweis(385) Register(387) Dank(400)

 1   Zwischen Feuer und Eis   (19) 

 2   Luftleerer Raum  (46) 

 3   Ein ganz neues Universum  (73) 

 4   Staub zu Staub  (98) 

 5   Marsforschung im Aufwind  (122) 

 6   Virtuelle Irrealität   (151) 

 7   Gesetze des Lebens   (175) 

 8   Der Wirbel   (199) 

 9   Aus und vorbei   (225) 

10  Toter Mars   (259) 

11  Sterbende Erde   (283) 

12  Die Initiative   (309)     

 

 

   

Autoren

Dr. John E. Brandenburg, *1953 in Rochester, Minnesota, ist Physiker und ausgewiesener Mars-Experte. Er ist Mitglied des NASA-Beratungs­ausschusses für Technologie und Kommerzielle Nutzung und hat bereits zahlreiche Fachbeiträge zum Thema Mars­forschung veröffentlicht.

Monica Rix Paxson, *1951 in Lawrence, Kansas, ist Wissenschaftspublizistin. Sie entwickelte u.a. The Model for Cultural Impact, ein elektronisches Recherche­programm für Zukunfts­forschung, Unternehmens­planung und Marketing.


(deto-2008:) 

Das Verdienst der Autoren ist, dass auch einmal unsere Luft zum Atmen "ein Buch gekriegt hat". Ein feines Buch - mit etlichen guten Marsfotos. Das Buch ist aber auch irgendwie "verschwörungs­theoretisch"; irgendwas stimmt nicht an ihm. Mars-Terraforming scheint mir 'utopischer als Morus'. Im Epilog kommt des Autors Ideologie gut zum Ausdruck, daher dankt er auch Buttlar. - Aber der Mars liegt mir zu weit weg, um Erdprobleme und Marsprobleme gemeinsam zu diskutieren. Aber wie dem auch sei, die Autoren sind zweifelsfrei Freunde der Erde, und deswegen mir nahe:

Die Erde hat Ozeane so groß wie der Pazifik. Die Erde hat eine Atmosphäre mit Sauerstoff, den wir atmen. Sie ist die Wohnstatt aller Lebewesen, die uns je teuer waren. Sie ist unser, damit wir sie lieben und hegen können, solange wir zusammen leben. Sie ist das Geschenk, das wir unseren Kindern hinterlassen, und die einzige Heimat, die wir haben. Die Erde stirbt. Wir müssen sie retten.  (Seite 308)

Im Abspann danken die Autoren Johannes von Buttlar. Das ärgert mich, weil ich Buttlar dumm finde. (Wegen seiner Eingangsgeschichte "Der geheime Weltrat tagt" aus TERRAFORMING, Buch,1996). Ähnliches 'Unseriöses' machen auch B/P z.B. auf s46; also "Stories aus dem All".... insofern ist es DOCH schlechte fiction, und gar nicht wissenschaftlich. (vgl Einleitung unten)

Brandenburg jedoch empfiehlt nicht wie jener die Auswanderung zum Mars, sondern bleibt 'auf dem Boden' der Realitäten, also auf der Erde; wenn auch ('nur') mit Kernfusion. Das ist mir aber weniger suspekt als Buttlars Terraforming (bzw. ähnlicher Apologeten, einschließlich derer, die glauben "Städte im Weltall" schaffen zu können; wie Jesco von Putkamer, usw.)

Brandenburg/Paxson sind eigentlich "Öko-Optimisten" (so wie ich ja auch!), denn sie machen konkrete und fundierte 'Verbesserungsvorschläge', die sicherlich helfen würden, würden sie 'gemacht'.

Es ist wohl letztendlich egal, ob Brandenburg mit seiner Mars-Gaia-These recht hat. Es ist jedenfalls ein großartiger Vergleich, ein "Anschauungsobjekt erster Güte" (S. 308), um unser hiesiges Dasein / die 'Lage der Welt' deutlich zu machen.

Nochmal: Auch 2015 wirkt das Buch ein bißchen komisch-verwirrend auf mich; aber ich sehe auch die alten Stärken. Es ist eben 'ein anderer Ansatz'. #

 

Rücktext

»Brandenburg und Paxson halten ein eindrucksvolles Plädoyer für die Fusionsforschung — eine der wichtigsten Möglichkeiten zur Eindämmung des globalen Temperaturanstiegs. Ich stimme ihnen mit allem Nachdruck zu.« (Prof. Dr. Mario Molina, Nobelpreisträger für Chemie) 

 »Dieses Buch hat eine klare und endgültige Botschaft: Planeten sind nicht unverwüstlich. Der Mars war einst von einer schützenden Atmosphäre umgeben und genährt von lebensspendendem Wasser. Doch dieser Lebensraum ist inzwischen für immer verloren. Wenn die Menschen ihre Umweltprobleme nicht sofort angehen, wird unserem Planeten das gleiche Schicksal widerfahren. Ich kann <Wie der Erde die Luft ausgeht> nur jedem ans Herz legen.«  (James Redfield)

Klappe:

Eines der wichtigsten Bücher über den Zustand unseres Planeten Erde. Anhand neuester wissen­schaftlicher Erkenntnisse zeichnen die beiden Umwelt-Experten John E. Branden­burg und Monica Rix Paxson ein alarmierendes Zukunfts­szenario unserer Welt.

Sie unter­suchen die Gefahren, die mit der Abnahme des Sauerstoff­gehaltes in der Atmosphäre und der Erder­wärmung einhergehen, und liefern darüber hinaus praktikable Strategien, um unsere Lebens- und Wirt­schafts­grundlagen nicht weiter zu zerstören. In ihrem ebenso kontro­versen wie fundierten Plädoyer rufen sie uns alle dazu auf, unverzüglich die Verantwortung für die Welt, in der wir leben, zu über­nehmen.

Stirbt die Erde wie der Mars? Treibhauseffekt, Ozonloch, saurer Regen oder Waldsterben — die dramatische Verschlechterung der Lebensbedingungen auf unserem blauen Planeten kann niemand mehr bestreiten. Ein deutliches Indiz dafür ist die Abnahme des Sauerstoffgehaltes in der Erdatmosphäre. Verheerende Folge: der Lebensraum Erde wird — wie heute der Planet Mars — unbewohnbar sein. Doch trotz dieses alarmierenden Wissens ist die öffentliche Diskussion um den Schutz unseres Ökosystems abgeflaut, werden Meldungen über Umweltkatastrophen von medienwirksameren Themen verdrängt.

Anhand einer bewegenden Bestandsaufnahme zeigen der Physiker John E. Brandenburg und die Wissenschaftsjournalistin Monica Rix Paxson, daß die Menschheit unverzüglich umdenken muß, um die Erde vor dem Untergang zu bewahren. Dabei bleiben die Autoren nicht bei einer bloßen Analyse des Problems stehen, sondern liefern realistische und durchsetzbare Lösungsansätze — ein leidenschaftlicher und fundierter Appell zum Handeln. #

 

 

Amazon.de  Von Barbara Wegmann 

Erneut eines jener Bücher, das den erhobenen Zeigefinger gleich auf der ersten Seite liefert und damit schnell und pädagogisch ungeschickt in die Ecke der Hilflosigkeit drängt? 

Ganz bestimmt nicht. Die zwei amerikanischen Autoren, eine Wissenschafts­journalistin und ein Physiker und Marsexperte, gehen sanftere Wege, aber keinesfalls weniger deutliche als manch anderer Autor zu diesem Thema, ganz im Gegenteil.

Zunächst scheint alles so bekannt: unsere Atmosphäre ist gefährdet, der verantwortungslose Umgang mit Roh- und Brennstoffen hat fatale Folgen, das Klima verändert sich. Aber erst auf einem gut verständlichen, fesselnden und weit ausholenden Exkurs zum Mars wird das Dilemma auf Erden so richtig deutlich: "die Geschichte [...] zweier Planeten, der eine tot, der andere sterbend".

Gleicht die Erde dem Mars? Gab es einmal Leben auf diesem Planeten und zeigt der Mars uns heute, wie die Erde einmal aussehen wird, und wenn ja, kann diese Schreckensvision noch abgewendet werden?

Es ist die Perspektive, die unter die Haut geht in diesem Buch. Es ist die Perspektive, die verwüstende Kriege, hemmungsloses Profit- und Machtstreben, oder das Imponiergehabe von Atommächten plötzlich in absurdestem Licht erscheinen lässt. Der Mars irgendwann einmal als Lebensraum, wenn die Erde unbewohnbar geworden ist?

Gedankenspiele, die wachrütteln, Zusammenhänge, Abhängigkeiten und Konsequenzen bewusst machen. Erst Umdenken kann Umkehr bewirken. Umdenken aber kann nicht mit der "Holzhammer-Methode" erreicht werden. Das so sensibel, aber eindringlich beschriebene Erd-Szenario liest sich stellenweise wie ein spannender Roman, ein Science-Fiction-Thriller, ein Stück aus einer anderen Welt. Nicht genug: Das Buch ist ein eindringlicher Aufruf an die Verantwortlichen, die Kernfusions-Forschung voranzutreiben. Denn: "Die Kernfusion ist die einzige Energiequelle, um der ›globalen Erwärmung‹ ein Ende zu setzen". #

 

 

Geht uns die Luft aus?   Focus 2006   Von Günter Würtz 

Tagtäglich verbrennen wir Sauerstoff in gigantischen Mengen. Gleichzeitig sinkt die natürliche Produktion des lebenswichtigen Gases. Droht uns der Erstickungstod? 

 focus.de/wissen/wissenschaft/klima/frage-von-guenter-wuertz_aid_26649.html  mit 17 Leser-Kommentaren

 

Es ist erstaunlich, aber in der Wissenschaft gibt es kaum Studien über die künftige Entwicklung des Sauerstoffgehalts der Atmosphäre. Dabei verbrennen wir das Gas, das uns durch die Atmung Energie liefert und so am Leben erhält, in gigantischen Mengen. Gleichzeitig sinkt seine Produktion. Denn die beiden Hauptquellen für Sauerstoff, die Vegetationsdecke der Erde sowie bestimmte Algen im Meer, werden durch menschliche Eingriffe massiv geschädigt.

Dass das Problem quasi unter den Tisch fällt, hat einen einfachen Grund: Der Sauerstoffvorrat der Erdatmosphäre ist riesig. Sie besteht zu 78 Prozent aus Stickstoff, zu 21 Prozent aus Sauerstoff, 0,93 Prozent sind Argon und andere Edelgase. Der Kohlendioxid-Gehalt beträgt nur 0,03 Prozent. Die Gesamtmasse der Erdatmosphäre liegt bei ungefähr fünf Billiarden Tonnen. Auf den Sauerstoff entfallen 1,18 Billiarden Tonnen. Der Erde, so die mehrheitliche Meinung der Experten, werde daher die Luft nicht so schnell ausgehen.

Nur ein Forscher versucht sich als Rufer in der Wüste. Es ist der Physiker John E. Brandenburg, der früher für die US-Raumfahrtbehörde Nasa arbeitete und heute am Florida Space Institute in Cape Canaveral forscht. Mit der Wissenschaftspublizistin Monica Paxson schrieb er vor einigen Jahren das Buch Wie der Erde die Luft ausgeht.  (Originaltitel: Dead Mars, Dying Earth)

Horrorvision Mars

Zunächst wollte Brandenburg zeigen, wie sich die Planeten verändern können, sei es durch natürliche Vorgänge oder katastrophale Ereignisse wie einen Asteroiden­einschlag. Unter anderem untersuchte er, wie ein solcher Impakt die Atmosphäre des Mars umkrempelte. In seiner Frühzeit war unser Nachbarplanet vermutlich deutlich wärmer, weil ihn das in seiner Atmosphäre reichlich vorhandene Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) aufheizte. Mit großer Sicherheit gab es damals flüssiges Wasser auf dem roten Planeten, womöglich sogar mikrobielles Leben. Der Einschlag brachte das Mars-Klima aber zum Kippen: Große Mengen an CO2 verschwanden aus seiner Atmosphäre, das Wasser entwich zum Teil ins All, der große Rest versickerte im Boden und gefror. Der Planet erstarrte zu einer eisigen und lebensfeindlichen Welt.

Der Zerstörer "Mensch"

Im Lauf seiner Arbeit wurde Brandenburg bewusst, wie stark der Mensch inzwischen die Lufthülle seiner Heimatwelt verändert. Insbesondere setzt er riesige Mengen an CO2 frei – mittlerweile über 25 Milliarden Tonnen pro Jahr. Zugleich verschwinden die sauerstoffliefernden Regenwälder mit besorgniserregendem Tempo. Die „grünen Lungen“ der Erde fallen der ungeheuren Verschwendung von Ressourcen insbesondere in den Industrieländern zum Opfer. So werden Primärwälder abgeholzt, um Raum zu schaffen für Plantagenwälder, die Bau- und Möbelholz sowie den Rohstoff für die Papiererzeugung liefern sollen, ebenso für Weiden, auf denen Rinder grasen, Soya als Tierfutter angebaut wird oder Ölpalmen für die Produktion von Biokraftstoffen wachsen. 

Zudem greift die globale Erwärmung auch jene Organismen an, die im Meer Sauerstoff erzeugen, unter anderem durch die Versauerung des Wassers. Sie ist die Folge einer vermehrten CO2-Aufnahme, das in Wasser gelöst Kohlensäure bildet.

Allein das Amazonas-Gebiet liefert aber ein Viertel des neu erzeugten Sauerstoffs der Erde. Auch hier wird der Regenwald in Holzplantagen und Weideland umgewandelt. Beide Vegetationsformen produzieren weniger Sauerstoff. Sind die Böden ausgelaugt und das Grundwasser erschöpft, werden diese riesigen Flächen zur Steppe oder Wüste, wie es in großen Gebieten des brasilianischen Bundesstaates Rondonia schon der Fall ist. Im Urwald Indonesiens, wo verheerende Brände Sauerstoff aufzehren, immense CO2-Mengen freisetzen und die Vegetation zerstören, läuft die Entwicklung in die gleiche Richtung.

Bilanz negativ

Dass dies nicht ohne Folgen bleiben konnte, lag für Brandenburg auf der Hand. Seine Schlussfolgerung: Im gleichen Maß, wie die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt, muss ihr Sauerstoffgehalt sinken. 

Tatsächlich zeigen Brandenburgs Berechnungen, die von Messungen der australischen Forschungsorganisation CSIRO gestützt werden, dass die Sauerstoffmenge in der Atmosphäre seit 1978 um bis zu 70 Teilchen pro Million Lufteilchen (fachliche Abkürzung: ppm) gefallen ist, nämlich von 209.476 ppm auf 209.406 ppm. Unterm Strich verbrauchen wir also mehr Sauerstoff, als die Pflanzen neu erzeugen können.

Allerdings vollziehen sich die Veränderungen beim Sauerstoff sehr langsam – im Gegensatz zum CO2, dessen Konzentration in der Luft sich bis zur Jahrhundertmitte gegenüber der vorindustriellen Zeit verdoppeln wird, von 270 auf 540 ppm. Würde das Leben auf der Erde enden, wäre nach Schätzungen einiger Wissenschaftler der Sauerstoff durch natürliche Prozesse nach etwa einer Million Jahre aus der Atmosphäre verschwunden. Deshalb gestehen auch Brandenburg und Paxson zu, dass der derzeitige Sauerstoff-Schwund für den Menschen nicht bedrohlich ist. 

Beim derzeitigen Tempo seiner Abnahme wäre die Konzentration erst in etwa 50.000 Jahren auf gefährlich niedrige Werte gesunken. Doch gilt ihnen der Sauerstoff-Verlust als Indikator für eine schwerwiegende Störung des ökologischen Gleichgewichts der Erde. Langfristig könne dies auch für den Menschen bedrohlich werden. Im Extremfall sind Verhältnisse wie auf dem Mars zu erwarten, oder – vielleicht noch schlimmer – wie auf unserem anderen planetarischen Nachbarn, der Venus. Dort herrschen Höllengluten von bis zu 480 Grad Celsius.

In einem apokalyptisches Szenarium zeigt das Autoren-Duo, wie auch aus der Erde ein solcher Feuerplanet werden könnte: 

Über dem Äquator bildet sich eine stabile Hochdruckzone. Die Niederschläge über Zentralafrika und Brasilien versiegen, der Nil fällt trocken, und die fruchtbarkeits­spendenden Monsunregen bleiben aus. Die Vegetation im Tropengürtel der Erde wird vernichtet. Durch die steigenden Temperaturen erhitzen sich die Meere. Sie können das im Wasser gelöste CO2 nicht mehr halten, es strömt zurück in die Atmosphäre, was unseren Planeten weiter aufheizt. Dafür löst sich Sauerstoff im Ozean. Immer mehr Meerwasser verdunstet und trägt ebenfalls zum Treibhauseffekt bei. Letztlich verdunsten die Meere ganz, der Sauerstoff verschwindet in den Böden. 

Eine solche Entwicklung durchlief die Venus bereits in der Frühzeit des Sonnensystems. Natürlicherweise spielt sich dieser Prozess in geologischen Zeiträumen ab. Treibende Kraft ist die Sonne, die sich in ein paar Hundert Millionen Jahren zum Roten Riesen entwickelt und deren Leuchtkraft dabei zunimmt. 

Die katastrophale Erderwärmung könnte sich aber durch unvorhersehbare Ereignisse beschleunigen. Deshalb, fordert Brandenburg, sei der Verbrennung fossiler Kraftstoffe schnellstens Einhalt zu gebieten, um ein schlimmes Ende für die Menschheit zu verhindern. Für später glaubt er, dass die Menschheit die Raumfahrt erlernt und auf andere Planeten ausweichen kann – die sie dann hoffentlich pfleglicher behandelt. 

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