d'Holbach
Paul Thiry Baron von Holbach 

Briefe an Eugénie

oder: Schutzmittel gegen die Vorurteile

Mit einem Vorwort von J. Kogan 

Titel der französischen Originalausgabe:
LETTRES A EUGENIE - OU PRESERVATIF CONTRE LES PREJUGES  
Ins Deutsche übertragen von Dr. Fritz-Georg Voigt 

1959 by Verlag Neues Leben Berlin 
Printed in the German Democratic Republic
Sachsendruck Plauen 

d'Holbach: Paul Thiry Baron von Holbach  (1768) Briefe an Eugénie oder  Schutzmittel gegen die Vorurteile 

1768   280 Seiten 

*1723 in Edesheim (Pfalz) bis 1789 in Paris (66)

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Geburtsstraße:

 

 

Geburtsurkunde: 

"...ich strebe, weiter den Geist aus den Banden der Religion zu befreien." (Lukrez) 

 

"In der Vernunft und in unserer eigenen Natur werden wir Führer haben, die viel sicherer sind als jene Götter, denen die Geistlichkeit nach ihrem Gutdünken irgendwelche Worte in den Mund legt und deren Sprache sie je nach ihren Interessen auslegt. ... 

Tatsächlich sehen wir recht oft, daß die aufgeklärtesten Menschen für immer in den Vorurteilen ihrer Kindheit befangen bleiben. 

Mit einem Wort, alles beweist uns, daß nichts schwieriger ist, als sich von den Begriffen zu lösen, die uns in unserer Jugend eingeflößt worden sind. 

Sie brauchen sich also nicht einer Schwäche zu schämen, die sie fast mit aller Welt gemeinsam haben und von der nicht einmal die größten Menschen ausgenommen sind." 

 

Inhalt

Der Atheismus Holbachs - Vorwort von J. Kogan  (5) 

 

Erster Brief  (56)
Über die Quellen der Leichtgläubigkeit - Beweggründe zur Überprüfung der Religion eines jeden Menschen  

Zweiter Brief  (78) 
Über die Ideen, die uns die Religion von der Gottheit gibt 

Dritter Brief  (91)
Prüfung der heiligen Schriften - Über das Gebäude der christlichen Religion und über die Beweise, auf die sich das Christentum gründet  

Vierter Brief   (114)
Über die grundlegenden Dogmen der christlichen Religion 

Fünfter Brief   (126)
Über die Unsterblichkeit der Seele und über das Dogma vom künftigen Leben 

Sechster Brief   (147)
Über die Mysterien des Christentums, über die Sakramente, über die Religionszeremonien  

Siebenter Brief   (159)
Über die Andachtsübungen der Frömmigkeit, über Gebete und über Kasteiungen  

Achter Brief  (173)
Über die aus dem Evangelium abgeleiteten Tugenden und über die christliche Vollkommenheit 

Neunter Brief   (195)
Über die Vorteile, die die Religion der Regierung verschafft   

Zehnter Brief   (218)
Über die Vorteile, die die Religion denen verschafft, die sich zu ihr bekennen

Elfter Brief   (236)
Über die menschliche oder natürliche Moral  

Zwölfter Brief  (255)
Über die Bedeutungslosigkeit menschlicher Spekulationen und über die Zurückhaltung, die man ihnen gegenüber bewahren muß  

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