Dr. Herbert Gruhl

Ein Streiter für ökologische
Wahrheit, Weisheit und Survival

 

 

Bundestagsabgeordneter, Umweltsoziologe,
Kulturphilosoph, politischer Ökologe

CDU, G.A.Z., BUND, Grüne Partei, ÖDP

Herbert Gruhl Rede bei den Grünen, Umwelt-Wissenschaftler

wikipedia.Autor *22.10.1921 in der Lausitz bis 1993 (71)

Herbert-Gruhl.de  HOME

Bing.Autor   Goog.Autor

 

detopia:  Umweltbuch

G.htm   Sterbejahr 

Amery   Bahro

"Die Zahl der Bücher, die sich mit der Krise des Menschen auf diesem Planeten ausein­ander­setzen, ist inzwischen auf einige tausend Titel angeschwollen."
(Herbert Gruhl 1992 im Vorwort)

Die Abdrucke auf detopia mit Gestattung der Herbert-Gruhl-Gesellschaft und der gruhlschen Nachlaßverwalter.

 

Herbert Gruhl 2021: 

  1 0 0  

 

 

   

   

  

  

    

 

   

 

  

  

Die sieben starken Umweltbücher des Dr. Herbert Gruhl

Sammelbände posthum

Audio und Video

Artikel, Reden und Texte

Internet:

 

 

Rudolf Bahro im Gespräch mit Herbert Gruhl

 

 

Gruhl und Carl Amery

 

 

Mehr zu Gruhl auf detopia:

Umweltbuch   Ökobuch    Sterbejahr    G.htm 

Volker Kempf   Götz Fenske   Rudolf.Bahro 

Dreyhaupt  ZirnsteinG    HühnemörderK 

KreibichR   KellyP    Franz.Alt    Amery    Ditfurth   

Eibesfeldt   Löbsack   Rieseberg    Demoll   Anton.Metternich   William.Vogt   OsbornF 

Marko.Ferst (PDS-Vordenker)  Hubert.Weinzierl (Naturschützer)

Sven.Sohr  (Öko-Gewissen)  Hans.Liebmann (Wasserprofessor) 

Gustav.Heinemann  (Bundespräsident)  Erhard.Eppler (SPD-Vordenker)  Ökozahl-Ziegler

Heinz.Friedrich (Verlagsdirektor)  Rattray Taylor (Vordenkergenie)  Hannes Alfven (Nobelpreisträger)  Dimitris.Chorafas (Finanzprofessor)

 

 

 

Aus Wikipedia 2011

 

Von 1975 bis 1977 war Gruhl Vorsitzender des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND). In der CDU/CSU-Bundes­tagsfraktion entwickelte Gruhl sich zu einem der wenigen Kritiker der Kernenergie. Die Veröffentlichung seines Buches <Ein Planet wird geplündert> im September 1975 avancierte zum Bestseller, wurde von der Parteispitze aber mit Schweigen quittiert. 

Nach der Bundestagswahl 1976, bei der Gruhl in seinem Wahlkreis Hannover-Land überdurchschnittlich Stimmen für die CDU hinzugewinnen konnte, entzog die Partei ihm die Aufgaben des Sprechers für Umwelt­fragen in Fraktion und Partei. Vor diesem Hintergrund teilte er im Herbst 1977 dem Journalisten Franz Alt, der damals Moderator der SWF-Sendung Report war, mit, dass die CDU nicht mehr seine politische Heimat sei. Gruhls Anregung, zwischen ihm und dem Parteivorsitzenden Helmut Kohl zu vermitteln, lehnte Alt jedoch ab.

Am 12. Juli 1978 trat Gruhl unter großer Medienresonanz aus der CDU aus. Aus diesem Anlass verlas er in Report einen offenen Brief an den damaligen Bundesvorsitzenden der CDU und späteren Bundeskanzler Helmut Kohl, in dem er der CDU vorwarf, an der Wachstumspolitik der 1960er Jahre festzuhalten und damit die „völlig neue Problemstellung der heutigen Welt“ in wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht zu verkennen.

Seinen Parteiaustritt aus der CDU begründete Gruhl des weiteren mit deren „Forderung nach der Neutronen­waffe“, dem durch Kohl „laufenden Versuch, strafbare Spendenaktivitäten vieler Jahre nachträglich mit einer Änderung des Parteiengesetzes für rechtmäßig zu erklären“, sowie von Unionspolitikern abgegebenen „Ehrenerklärungen“ für Hans Filbinger. 

 


 

 

 

Suchen im Gruhlordner mit Bing  [Suchbegriffe]

 

Suchen im Gruhlordner mit Goog  [Suchbegriffe]

 

 

 

gruhl.detopia.de

aber man bleibt im gruhlordner

geeignet für schnell mal was nachgucken

oder man mache  detopia.de/G/Gruhl-Herbert 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

detopisches Posting 2020

zum Antigruhl-Artikel von P. Nowak ("Rechte Ökologen") am 19.06.2020 bei  telepolis.de

 

Gruhls Bücher im Netz lesen

Dr. Herbert Gruhl hat sieben seriöse Bücher geschrieben, in denen ich seit 30 Jahren - auch 2020 - mit Gewinn schmökere (wirklich!). Man findet sie volltextlich im Netz, wenn man gruhl+detopia sucht.
Der Artikel von Nowak ist unseriös - und mehr als das. Das müsste eigentlich jedem Leser sofort auffallen, wenn er nur einer einzigen (irgendeiner) Argumentationslinie folgt.
Wie kann man denn allen Ernstes Jutta Ditfurth als Denkerin gleichrangig neben Gruhl stellen? Ihr Buch von 1992 "Feuer in die Herzen" wird als ihr "Hauptwerk" bezeichnet (von ihren Kumpels) , aber es ist eine einzige intellektuelle und journalistische Katastrophe; man kann es nur - nein! man muss es! - neben die Trumpschen Tweets stellen.
Wie kann man denn "an eine Kolumne erinnern" - von vor 30 Jahren - in einer nicht unumstrittenen Zeitung? Wie kann man schreiben "prägnant" ..."auseinandernahm"? Das wird überhaupt nicht durch den folgenden Text gedeckt. Es ist dort (JDitfurth-Zitat) keine Quelle angegeben. (Für "...Atombombe ... Befreiung...") Es muss doch journalistisch im Gleichklang stehen. Nowak behauptet, dass Gruhl will ...(Atombombe, usw.). Da muss Nowak doch SELBST recherchieren und nachlesen, ja: studieren! - Aber er tischt uns als Beweis eine "KOLUMNE" auf, 30 Jahre alt, aus einer Art Regionalzeitung, von einer Frau, die m. E. schon oft "überführt" wurde. Und dann hat Gruhl das nicht mal selber gesagt/geschrieben, sondern "zitiert zustimmend".
Das tut weh -- aber wie folgt: Ich habe ohnehin den Eindruck, dass Telepolis seine Glanzzeit überschritten hat. (Ich gebe zu, dass ich nie Geld gespendet habe und auch nie Reklame anklickte.) Das hängt wohl auch damit zusammen, dass die prinzipiellen Themen (z.B. Kapitalismus weg; und wie weiter? was dann?) in Verbindung mit den politischen Sachbüchern der vergangenen Jahrzehnte durchgekaut sind. Es gibt nicht mehr SO VIEL zu schreiben. Aber der VERLAG verlangt vielleicht pro Tag zehn neue Artikel von Telepolis....?? Kann das sein? Oder umgekehrt: Rötzer will seine alten Autoren nicht verhungern lassen. Wer weiß. (Ich nicht.)
Jedenfalls ist es meine "Selbstverantwortung", mich gegen die Überfrachtung mit Informationen (nutzlos oder Schwachsinn) zu schützen, ja: "abzugrenzen". Anders geht es nicht. Ich kann Rötzer nicht zwingen, keinen Schwachsinn mehr zu veröffentlichen; ich KANN NICHT drohen, meine "Währung Aufmerksamkeit" von ihm abzuziehen. (Er würde mich auslachen.)
Ich habe in 20 Jahren tägliches einstündiges Telepolisstudium ach so viel gelernt! Den SPIEGEL habe ich schon lange Jahrzehnte vergessen. Aber mit dem Artikel "Rechte Ökologen" von Peter Nowak wurde eine Grenze überschritten. Ich muss mich abgrenzen. Sonst schadet das meinem Ruf. (Ich habe nach der Friedlichen Revolution zehn Jahre gebraucht, ehe ich mich erstmals getraut habe in meiner Stadt Zwickau im Supermarkt eine Bildzeitung in den Wagen zu legen, weil ich fürchtete, man würde mit dem Finger auf mich zeigen; ähnlich der Humorreklame mit dem Kondom an der Kasse.)
Also: Wenn einer linksgrün ist, dann ich! Und Nowak und JDitfurth und Kratz und Geden sind irgendwas anderes; die sind sowas wie Horx und Maxeiner und Miersch. SOWAS sind die nämlich! (Ich mach' auch mal bis'l Humor.)
Fazit: Eigentlich müsste es jedem Leser von selbst auffallen, dass der heutige Ökologen-Nowak-Artikel unterhalb des journalistischen Niveaus von Maxeiner-Miersch-Horx ist.
War da noch was? Ja, ich kenne auch rechtsgerichtete (aktuelle) Druckschriften zum Fürchten, wo "Chemtrails" neben "Überbevölkerung" geschrieben steht. Und da stehen noch viele andere Dinge zum Fürchten drinne. Kostprobe:
"Seit den bahnbrechenden Enthüllungen des italienischen Höchstgradfreimaurers Gioele Magaldi von 2014 kennt man eine Menge Namen. [....] Alles begann indessen mit jener parafreimaurerischen Ausgründung, die man unter dem Namen <Club of Rome> kennt. [...] Der <Club of Rome> wurde und wird bis heute maßgeblich dazu benutzt, die Klimakampagne voranzutreiben und zu lenken, wie u.a. die Mitgliedschaft des deutschen sog. 'Klimapapstes' H. J. S. und seines Kollegen M.L. beweist. Dem Club gehören auch gegenwärtig etliche Ur-Logenmitglieder an, um die Kontrolle sicherzustellen; eines davon ist M. Gorbatschow. ..."
Ja! Dagegen muss was tun! Das ist richtig, Herr Nowak und Herr Rötzer und Herr Heise! Aber, was Sie tun, ist nicht gut. Sie werfen deutsches Geistesgut - nämlich die sieben Gruhlbücher - quasi auf den Scheiterhaufen (durch den Artikel). Und ich bezeuge und beeide, dass in den Büchern Dinge drin stehen, die wichtig für die (positive, erfreuliche) Zukunft sind.
Und ja: Ich verstehe schon, worauf Nowak hinauswill, auch wenn er es - wieder mal - so komisch pseudodialektisch ausdrückt und aufschreibt. Diese rechtsradikalen Texte können einen wirklich im Kopf kaputtmachen. Und ich verstehe auch Basislinke, die sagen: "Ich rede nicht mehr mit 'Rechten'." - Alles richtig, nur:
IHR wollt hochklassige (und stellenweise: höchstklassige) deutsche Umweltsachbücher aus dem Kulturschatz tilgen, nämlich die Gruhlbücher; und ohne sie wird es keine (gute) Zukunft geben. Und IHR wollte auch noch den Namen (Gruhl) tilgen, von einem, der 1970 die erste radikale Rede im Bundestag zum Umweltschutz gehalten hat. - Das ist keine Lappalie und Bagatelle....... - das ist Konterrevolution!

#

Die Links dazu:

heise  Rechte-Oekologen-4789064.html

heise  Kommentare/Rechte-Oekologen/forum-452200/ 

heise  Kommentare/Rechte-Oekologen/Gruhlbuecher-im-Netz-lesen

 

 

 

 

 

   (Ordner)     www.detopia.de       ^^^^  

Dr. Herbert Gruhl : Umweltsoziologe, Kulturphilosoph, politischer Ökologe, Ökopolitiker